Corona-Impfung: Quod licet Jovi non licet bovi
Hallo "Das Alte Periskop",
ich schätze Dich für Deine Fähigkeit, alten Wein in neuen Schläuchen wiederzuerkennen.
Hier möchte ich Dir mit einer Textpassage eine alte Kamelle in Erinnerung rufen:
[...
Kekulé: Das ist natürlich am Ende des Tages ein Skandal oder zumindest ein Treppenwitz. Seit Monaten werden Kritiker, zu denen ich ja gehöre, bekämpft vom Paul-Ehrlich-Institut, vom Robert-Koch-Institut, vom Bundesgesundheitsministerium bis rauf zum Staatssekretär persönlich und dann haben die sich offensichtlich selbst den Impfstoff ohne Adjuvans besorgt. Das ist zumindest extrem ungeschickt, muss man sagen, das sieht ganz merkwürdig aus.
...]
zitiert aus:
https://www.deutschlandfunk.de/zwei-klassen-impfung.694.de.html?dram:article_id=67714
Fazit:
Wir wissen nicht, ob in Israel Kochsalzlösung oder irgendetwas anderes gespritzt wird.
Ich bezweifele, dass selbst die schlauesten der schlauen jüdischen Wissenschaftler in der Lage sind, den Zeitfaktor, der für die Impfstofferprobung erforderlich ist, zu reduzieren, noch diese Erprobung durch bessere Deutung der vorhandenen Testdaten zu ersetzen.
Nach meiner Einschätzung rechtfertigt die Mortalitätsrate nicht das Eingehen von impfbedingten Zusatzrisiken.
Für mich ist das zeitliche Zusammenfallen dieser Nachricht mit dem medialen Dauerfeuer, das sich mit Bildern von Särgen, Krematorien, brennenden Kerzen, Trauergeschichten vom Corona-Tod oder schweren Folgen der Erkrankung bemerkbar macht, ein Grund, den Aluhut fest mit einer Kordel am Kopf festzubinden.
Zeitgleich macht ja auch Trojaner und Alu-Indikator "DT" mit sibillinischen Sprüchen wie "Die Impfung wirkt!" Stimmung - vermutlich in Anlehnung an den Spruch aus den sieben Schwaben: "Gelber Mann, geh' Du voran, damit mich der Virus nicht beißen kann".
Gruß
paranoia
P.S.: Habe als Testkandidat 2006 Impfung mit Wirkstoffverstärker bekommen. Die Nebenwirkungen nach dem Studienende werden nicht erfasst!
--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.