Was ist da wohl drin?

Martin, Freitag, 01.01.2021, 11:40 (vor 1841 Tagen) @ Das Alte Periskop4046 Views

Die EU-Medizinprodukteverordnung wurde gerade völlig umgekrempelt. Ein Anlass dazu war die französische Firma PIP, die nach Zulassung ihrer Silikon-Brustimplantate in der Produktion billiges Industriesilikon verarbeitet hatte. Eine neue Verordnung verhindert das nicht. Man müsste alternativ stichprobenartig Produkte vom Markt entnehmen und vielleicht eine Spektralanalyse mit der einer Probe des zugelassenen Materials vergleichen. Wie wäre es also, vielleicht stöbert jemand in den israelischen Medizinabfällen und sichert einen Milliliter Impfstoff :-P

Was passiert gerade? Erzeugt man ein Sommerschlussverkaufsklima, damit sich alle Leute auf die Impfung stürzen? Regierungen, die ihn noch nicht verfügbar haben, werden wegen dieses Versäumnisses angegriffen. Und wenn Israel so schnell durchgeimpft wurde, dann kann 1) das Risiko nicht hoch und 2) das nur eine unfaire Bevorzugung des Landes sein. Und alle schreien "Wir wollen auch!"

So stimuliert man Nachfrage. Ich meinte erst gelesen zu haben, dass Israel den Pfizer-Impfstoff verspritzt. Sei's drum, niemand weiß, was er da genau bekommt. Die Impfstoffe werden in Chargen an wenigen Fertigungsstätten produziert (oder auch ganz anderswo). Es gibt sicher Qualitätskontrollen, die Kontrolleure sind aber auch nur Menschen. Wenn Charge A nach Israel, Charge B per WHO-Programm in den Gazastreifen geht, weiß keiner ob die Chargen identisch sind - außer vielleicht der Mossad, von dem es ja eine Verbindung über Maxwell-Epstein bis Gates geben soll [[zwinker]] . Man könnte also einen schönen Thriller schreiben.


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