Betrug bei der klinischen Erprobung des mRNA-Impfstoffs
https://reitschuster.de/post/impfstoff-betrug-im-kleingedruckten/
Fazit: Dass ein so klarer Protokollbruch mit derart weitreichenden Konsequenzen weder im Peer Review beim New England Journal of Medicine noch bei der Zulassung der Arzneimittelbehörden aufgefallen ist, ist absolut erschreckend.
Das passt gar nicht zu den Informationen für Impfärzte, die das RKI verteilt: "Die in Deutschland verfügbaren Corona-Impfstoffe durchlaufen ein zentralisiertes Zulassungsverfahren, koordiniert von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA und bewertet von den Expert:innen der nationalen Arzneimittelbehörden, z.B. dem Paul-Ehrlich-Institut. Eine Zulassung der COVID-19-Impfstoffe wird unter Beachtung aller Bestimmungen, die für die Zulassung eines Impfstoffes in der Europäischen Union gelten, erteilt. Voraussetzung ist ein positives Nutzen-RisikoVerhältnis.". Vielleicht sind aber Expert:innen keine Experten, das RKI kann sich irgendwann damit herausreden, dass es nie von Experten gesprochen hat. Vielleicht lassen die Bestimmungen aber auch eine Abweichung vom Protokoll zu, und dass diese Abweichung nicht mal dokumentiert werden muss. Da ist sicher alles möglich, nur kein Vertrauen.
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Leitfaden-Arzt.pdf?__b...