Gemessen an den "Finanzkräften" denen er in die Suppe spucken wollte, IST Trump MITTELSCHICHT!

Olivia, Mittwoch, 16.12.2020, 12:58 (vor 1858 Tagen) @ NST3726 Views

Die paar läppischen Milliarden können "über Nacht" verschwunden sein. Die 200 "Familien" auf die sich lt. einer Untersuchung der ETH-Zürich (vor 10 - 15 Jahren) der Großteil der "Firmenkonglomerate" zurückführen ließ, sollen inzwischen (lt. Anti-Bilderberg-Aktivisten - für mich nicht nachprüfbar) auf 80 Familien "geschrumpft" sein. Also die Zeiten, die wir alle als "Konjunktureinbrüche, Depressionen" oder was auch immer.... erleben, die werden von den "Finanz-Oligarchen" genutzt, eine weitere "Marktbereinigung" herbeizuführen. Mittelschichtler wie Trump.... sind für die auch nur "Peanuts". Aber ich schätze, dass genau aus der Gruppe solcher "Mittelständler" eine ganze Reihe hinter ihm stehen. Das sind übrigens die Leute, die IM LANDE investieren! und Arbeitsplätze schaffen.

Die "Globalisten" spielen die Menschen weltweit gegeneinander aus. "Sklaven" gegen "Arbeiter" in den Industrienationen, die dann ihre Jobs verlieren. Daran profitieren nur die Globalisten. Die Bevölkerung der "ehemaligen" Industrieländer wird mit "Glasperlen" (Chinaschrott) und Wegwerfartikeln bei KAUFLAUNE gehalten.

Außerdem sollte niemand die Amerikaner unterschätzen. Die müssen für ihr privates Leben erheblich mehr Verantwortung übernehmen als die Europäer. Das beginnt bei den Arztkosten (die nach der Obama-Krankenversicherung viele ARBEITENDE Familien nicht mehr zahlen konnten) und geht weiter bis zu den Schulen und Universitäten. Nach der Ausbildung sind die meisten Amerikaner schon aus diesen Gründen verschuldet.

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