Meine Antwort: Gar keine, und man wird sie auch nie haben.

Julius Corrino, Sur l'escalier des aveugles, Mittwoch, 09.12.2020, 20:21 (vor 1868 Tagen) @ mabraton3992 Views

Um es nochmals in aller Deutlichkeit zu unterstreichen: "COVID-19" ist nichts, was sich am lebenden Patienten anhand sichtbarer Krankheitssymptome diagnostizieren läßt. Sämtliche der gelisteten Symptome (auch schwere wie Atemnot, Geruchs- und Geschmacksstörungen, Infiltrate auf der Lunge, lange Rekonvaleszenzdauern und selbst Langzeitschäden) sind - egal in welcher Kombination - unspezifisch und nichts, was man im Zusammenhang mit Atemwegsinfekten nicht schon immer gekannt hätte.

In Deutschland erkranken jährlich 400.000 Menschen an ambulanten Pneumonien, um 60.000 sterben daran (schon immer waren auch vereinzelt junge Leute unter den Opfern), einige Überlebende müssen lebenslänglich mit reduzierter Lungenfunktion zurechtkommen. Nichts Neues unter der Sonne.

Den einzigen Unterschied macht hier der massenhafte Einsatz von PCR-Maschinen ("Tests"), die unter Benutzung eines vollkommen untauglichen Protokolls (Corman-Drosten paper) die Produktion unbekannter, unverifizierter (z.B. durch Sanger-Sequenzierung) Amplifikate bewerkstelligen. Der grassierende PCR-Hype hält nun dazu her, das Anheften des Phantasieetiketts "COVID-19" an Allerwelts-AREs zu rechtfertigen. Hunderte Erreger sind bekannt, die die genannten Symptome hervorrufen können. Nur ein kleiner Bruchteil davon läßt sich am lebenden Patienten mit (korrekt durchgeführten!) Labortests nachweisen.

Da wir in Gestalt von "COVID-19" somit kein differentialdiagnostisch unterscheidbares Krankheitsbild vorliegen haben, erübrigt sich auch die Frage nach der Inkubationszeit. Genausogut könnte man fragen, welche Inkubationszeit Brxlbrmpf hat.

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Ainsi continue la nuit dans ma tête multiple... elle est complètement dechirée... ma tête.
- Luc Ferrari


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