Ergebnis der sozialistischen Infiltration der 60er Jahre
Bedingt durch den wirtschaftlichen Erfolg der 50er bis 70er Jahre konnte es sich unsere Gesellschaft "leisten", eine große Menge an "Geschwätzwissenschaftlern" und Pseudo-Intelektuellen an unseren Hochschulen heranzuzüchten. Dieser Umstand wurde von linken Kreisen ausgenutzt, die Hirne sehr vieler Studenten mit sozialistischer Ideologie zu infizieren. Nach dem Verbot der KPD 1956 ging man auf diese Weise quasi in den "Untergrund" und infiltrierte die Hochschulen über Studentenausschüsse und Publikationen. Erste Ergebnisse dieser Maßnahmen zeigten sich in den Studentenrevolten 1968 und der RAF, die weite Teile der 70er Jahre bestimmten. Danach wurde es diesbezüglich ruhiger, aber die Saat war bereits aufgegangen.
Seit einigen Jahren erleben wir nun, was in dieser Zeit in den Boden eingebracht wurde.
Hier sei besonders das Buch "So macht Kommunismus Spaß" von Bettina Röhl empfohlen, Tochter der RAF-Terroristin Ulrike Meinhof. Sie beschreibt, wie ihre 1934 geborene Mutter in den 50er und 60er Jahren als Studentin mit der ultra-linken Ideologie zusammentraf und von ihr vereinnahmt wurde.