An Benzin riechen tötet vielleicht die Vieren, ein anderer Effekt könnte aber für Immunität sorgen.
Eigentlich wollte ich mich informieren, warum Leute mit Bluthochdruck
zu der Risikogruppe gehören. Bei der Suche bin ich dann auf diese
interessante Seite gestossen, die für mich Sinn ergibt.
Link: Endotel stärken durch Stickstoffmonoxid (NO)
Das SARS-CoV-2 Virus befällt nicht nur die Lunge. Neueste Untersuchungen zeigen, dass es direkt das Endothel in den Blutgefäßen befallen kann. Die ausgelöste Entzündung nennt man Endotheliitis. Da diese im Gefäßsystem des gesamten Körpers auftritt wird sie als systemische Endotheliitis bezeichnet.
Gibt es aber eine Möglichkeit, das Endothel zu unterstützen? Bei unseren Recherchen fiel uns eine Funktion des Endothels ins Auge: Es ist unter anderem für die körpereigene Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) verantwortlich.
Zu unserer großen Überraschung fanden wir dann heraus, dass aktuell in den USA bereits NO zur Behandlung von Covid-19 erprobt wird. Dies geschieht im Rahmen einer sogenannten Compassionate Use, was den Einsatz eines bislang nicht zugelassenen Medikaments/Therapie bei schwersten, mit bereits zugelassenen Medikamenten/Therapien nicht behandelbarer, Erkrankungen bezeichnet. Getestet wird der Einsatz inhalativen Stickstoffmonoxids (NO) bei schwersten Covid-19-Verläufen. Es gibt Studien, die einen Nutzen gegen das ursprüngliche SARS-Virus (SARS-CoV-1) aus 2003 belegen. Stickstoffmonoxid verlangsamte nachweislich die Virusreplikation und reduzierte die Notwendigkeit späterer Langzeitbeatmung.
Man weiß auch, dass niedrige NO-Level zu gesundheitlichen Problemen mit der Sauerstoffversorgung16 führen und auch Einfluss auf die Bildung von Blutgerinnseln nehmen. Das ist auch das, was bei Covid-19 vermehrt beobachtet wird
Zusammenfassung:
- Menschen mit vorgeschädigtem Endothel werden von einer SARS-CoV-2 Infektion besonders gefährdet
- SARS-CoV-2 führt zu einer Entzündung des Endothels (systemische Endotheliitis)
- Das Endothel ist u.a. für die körpereigene NO-Produktion zuständig
- Das Endothel von älteren Menschen produziert weniger NO
- NO hemmt den ursprünglichen Virus SARS-CoV-1
Kann NO dem Körper zugeführt werden?
Generell ja, allerdings gibt es im Bezug auf die Wirksamkeit von oral zugeführten Stickstoffmonoxid (NO) auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 noch keine Aussagen.
Die einfachste Methode den NO-Spiegel zu erhöhen ist eine gesunde Ernährung mit nitratreichem Gemüse. Wer uns schon länger kennt, der weiß, dass besonders Rote Bete eine gute Quelle ist.
Und nun komme ich auf den Grund, warum es in der F1 keine Corona-Fälle gibt:
Stickstoffmonoxid (NO) entsteht z. B. in Verbrennungsmotoren,
vor allem bei hohen Verbrennungstemperaturen. NO reagiert in der Luft
rasch weiter mit Sauerstoff, wobei Stickstoffdioxid (NO2) entsteht.
Stickstoffoxide, oder kürzer Stickoxide, ist eine Sammelbezeichnung
für die Oxide des Stickstoffs, also Verbindungen von Stickstoff (chemisch N)
mit Sauerstoff (chemisch O2). Abgekürzt werden sie NOx. Meistens
geht es in der Diesel-Debatte um das Gas Stickstoffdioxid, abgekürzt NO2.
Stickstoffmonoxid (NO) ist weniger schädlich als NO2, allerdings in höherer
Konzentration auch nicht harmlos.
Schlussbermerkung:
Wenn ich das richtig interpretiere, so wäre ein Aufenthalt an einer Strasse
oder in einer Tiefgarage der Ort, wo Stickstoffoxyde gehäuft vorkommen.
Altersheime sind in der Regel in grüner Umgebung und wer dort nicht mehr
auf die Strasse geht, nimmt kein Stickstoffmonoxid (NO) mehr auf. Darum ...
LG Zürichsee