Einigen wir uns auf "unter 70", o.k.?
Wobei man immer die Einschränkung dazu sagen muss, - für einen gesunden Menschen ungefährlich. Wenn mein Nachbar vor einem Jahr eine Prostataoperation hatte, wobei das Geschwür krebsartig wear und er einen Haufen Medikamente und Bestrahlungen bekommen hat, dann ist sein Immunsystem im Keller. Dann ist es seine logische Verpflichtung, sich mit FFP3-Maske zu schützen, wenn er unter die Leute geht, und sich genau das, nämlich unter die Leute zu gehen, sich immer mehrmals vorher zu überlegen, ob es notwendig ist.
Der größte Blödsinn, - und das sage ich bewusst als Nichtmediziner- ist doch das, einem Corona-Infizierten mit Grippeerscheinungen noch Antibiotika zu geben, nach dem Motto, - nutzt's nichts, so schadt's nichts. Damit wird der Körper zusätzlich belastet und die natürliche Heilkraft heruntergeschraubt. Die Version, dass man zu einer viralen Grippe noch oft eine bakterielle dazubekommt, trifft vielleicht für schlecht organisierte Krankenhäuser zu, - weil dort die Bakterien herumgereicht werden.
Ich hab meine Tante Corona vor eineinhalb Jahren auf die Reise geschickt, ganz ohne Schulmedizin, in Eigenbehandlung zuhause, und im Wissen der Heilkräuter und der Methoden, wie man eine Virusgrippe wegkriegt. O.k., war halt hartnäckiger, hat zwischen 3 und 4 Wochen gedauert, aber dann war alles wieder im Lot. Ausnahme Geruchs-und Geschmackssinn. Da hab ich immer noch Defizite, das kommt nur ganz langsam zurück.
Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass es das Kontraproduktivste ist, sich als positiv Getesteter und grippeähnlichen Beschwerden ins Krankenhaus zu begeben. Es sei denn, man hat was schwerwiegendes Anderes auf dem Kerbholz, dann kommt natürlich die Tante Corona erschwerend dazu. Klar hat man dann schlechtere Karten.