Volkskrankheit und Impfung
allerdings können sich europäische Netzausrüster wie Dt. Telekom/Vodafone & Co, das 5G-Netz kaum mehr leisten, die Bilanzen sehen so schon verheerend aus.
Der Ertrag aus modernen Verfahren ist beim Betreiber und Ersteller (Investierer) von Infrastruktur aufgrund hoher Fixkosten & hohem Wettbewerb inzwischen oft viel zu niedrig.
Im Zweifel wird das subventioniert, in D frei nach dem Motto "bei Glasfaser haben wir Fehler gemacht, hier machen wir sie jetzt wett"
Aus angelesener Erfahrung sage ich nur, man sollte nicht der erste Proband sein..
Sehe ich auch so, aber ein kaum lösbares Problem, es ist zudem damit zu rechnen, dass etliche
Standards wegen der "Notsituation"heruntergebügelt werden, geht ja schon los, wenn eine von der Lusche von Impfstoff noch dieses Jahr brabbelt.
Im übrigen Ärtztin und nach Wiki 1998 bis 2002 als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Friedrich Wilhelm Schwartz in der Abteilung für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung an der Medizinischen Hochschule Hannover tätig, wo sie 2001 mit einem Master of Public Health (MPH) graduierte.
Die weiss also zumindest in diesem Fall zumindest grob, wovon sie redet.
aber an sich sind Impfungen gegen sog. Volkskrankheiten m.E. durchaus sehr sinnvoll.
Bin auch kein militanter Impfgegner, aber ich mache nur was mir plausibel erscheint. Da liegt einiges im Argen. Und was sind denn Volkskrankheiten? Wer bestimmt das? Ist Covid-19 schon eine?
Ich denke nicht.
Gruß Odysseus