Sie wissen aber, wie das in der Realität abläuft?
Wäre es anders, gäbe es glasklare, öffentlich zugängliche, wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Fallzahlen, denn auf jedem Totenschein wird die Todesursache - von einem Arzt - eingetragen.
Ja, das funktioniert so:
"Ach, er hat es ja sowieso am Herz gehabt. Den Totenschein können Sie morgen früh in der Praxis abholen." Der Verstorbene war vorher entkleidet worden und auf Verletzungen abgesucht. Im Hintergrund standen 2 Polizisten als Zeugen. Alles zusammen, Befragung mit Ausfüllen eines Protokolls etwa 15 min.
In diesem Falle war es genau so. Aber es hätte ebenso anders gewesen sein können, wenn Sie verstehen, was ich meine.
Die Rohdaten sind somit definitiv vorhanden.
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Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)
Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg
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