Völkisch ist nicht Nazi, sondern Heimatliebe
Hi yatri,
dass viele Deutsche mit der Vergewaltigung ihrer Heimat nicht klarkommen, ist redlich nicht als völkischer Widerstand zu bezeichnen. Das ist schlicht und ergreifend Heimatliebe.
Psychotherapeuten in Cambridge, die die Freiheit haben, sich hierzu zu äußern, sahen sich im Mai 2017 (!) offenbar veranlasst, für ihre Klienten folgende „Aufklärung zur Coaching-Vorbereitung“ zu verfassen:
https://angstambulanz.plus/psychodiagnostik/angst-migration-angstambulanz.html
„Der Herbst des Jahres 2015 brachte eine gravierende politische Zäsur für Europa, insbesondere für Deutschland und Österreich. Mit der grundgesetzwidrigen Freigabe der Migranteninvasion beschleunigte die deutsche Bundeskanzlerin die Abschaffung Deutschlands und bereitete den Nährboden für einen abendländischen Bürgerkrieg.“
„Viele unserer Klientinnen und Klienten, fühlen sich durch diese Entwicklung ganz persönlich berührt, sind betroffen und verunsichert, weswegen sie im Coaching darüber zu sprechen wünschten. Das kostete bisher viel zusätzliche Zeit. Wir haben deshalb die öffentlich verfügbaren Informationen zusammengetragen, die Interessenten und Klienten helfen können, das aktuelle Geschehen in Deutschland und Europa besser zu verstehen, einzuordnen und ihre eigene Rolle als aktiv Handelnde oder passiv Betroffene zu hinterfragen. Unsere sehr detaillierten Quellenverweise sollen die eigenständige Suche nach Antworten anregen und ein vertieftes Verständnis unterstützen.“
Dort findet sich zu dieser Entwicklung ein fundierter Text, den ich so anderswo noch nicht gefunden habe. Es ist eine unvergleichliche „Analyse der Angstmacher: Zerfall der deutschen Kulturgemeinschaft“.
Einfach erhellend dieser Text – wenn man denn erleuchtet werden und verstehen will.
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"Niemand ist mehr Sklave als der, der sich für frei hält, ohne es zu sein" (Johann Wolfgang von Goethe, 1809)