Tanz auf dem Vatikan

Diogenes Lampe, Mittwoch, 12.02.2020, 23:34 (vor 228 Tagen)6070 Views
bearbeitet von Diogenes Lampe, Donnerstag, 13.02.2020, 00:16

Hier nur mal meine unmaßgebliche Meinung über die jüngsten Entwicklungen innerhalb der Katholischen Kirche. Etwaige Irrtümer mit eingeschlossen. Denn leider kann auch ich im Vatikan nicht Mäuschen spielen.

Der Heilige Geist tanzt Pirouetten - ein kurzer Zwischenbericht

Nun hat Jesuitenpapst Franziskus den schönen Kardinal Gänswein gefeuert, also seinen gemeinsamen Privatsekretär mit Benedikt XVI. So berichten die Lügen-Medien jedenfalls und machen ihrem Ruf mal wieder alle Ehre. Dabei ist er nicht mal beurlaubt worden. Es wurde lediglich bekannt gegeben, dass er sich bis auf Weiteres auf seinen Posten bei Benedikt konzentriere. Warum auch immer. Jedenfalls bestimmt nicht, um ihm den Nachttopf zu leeren. Dafür ist die Nonne in Benedikts kleinem Haushalt zuständig.

Offenbar hat der muntere Alte im Vatikangarten mit seinen 93 Jahren noch was vor, bevor der Teufel ihn holt und braucht dabei seinen Gänswein ganz für sich. Man kann es aber auch so sehen, dass Benedikt - nach wie vor der eigentliche Papst - seinen Sekretär vorübergehend vom Vizepapst abgezogen hat und so zumindest für vatikanische Insider signalisierte, dass er mit dem Jesuiten, der nur von seiner Gnade und somit nur mit halbem Hintern auf dem Stuhl Petri sitzt, ordentlich Schlitten gefahren ist. Gänsweins "Rausschmiss" könnte also ebensogut eine Sanktion Benedikts gegen Franziskus gewesen sein.

Denn an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Und die benediktinischen sind, dass Franziskus nach Erscheinen des Buches, indem sich Benedikt XVI. zusammen mit Kardinal Sarah klar gegen die Aufweichung des Zölibats ausspricht und somit mahnt, es nicht aufzugeben, wie auf Befehl zurück gerudert ist. Mit seinem neuesten lehramtlichen Schreiben "Querida Amazonia", das er daraufhin wohl noch mal ganz neu aufsetzen musste, da es für alle Katholiken streng verbindlich ist, erklärte sich Franziskus nun plötzlich gegen jegliche Ausnahmen beim Zölibat, die er kurz zuvor noch in Aussicht gestellt hatte. Dass sein Schreiben nicht auf seinem Mist gewachsen sein kann, liegt auf der Hand. So herrschen denn nun bei seinen Anhängern, die noch immer den Jesuiten auf dem Leim kriechen, allgemeine Enttäuschung und Ratlosigkeit. Mit keiner Seele war es scheinbar abgesprochen.

Jeder echt und rechtgläubige Katholik auf der Welt muss sich jetzt also fragen: Wer hat noch immer die Macht im Vatikan inne? Wer also ist der eigentliche Papst? Der Fehlbare oder der Unfehlbare im Lehramt? Das ist hier die Frage, die sich Katholiken nach dem Scheitern des Plans, das Zölibat abzuschaffen und Frauen an die Spitze zu hieven, eigentlich ziemlich leicht und nur noch so beantworten können: Benedikt XVI. ist nach wie vor der Papst! - wenn es nach dem Heiligen Geist geht. Um das zu erkennen, muss man keine Verschwörungstheorien bemühen. Es reicht, sich den seit dem Ersten Vatikanischen Konzil gültigen Katholischen Katechismus mal wieder vorzunehmen. Denn der Heilige Geist, von den Jesuiten zwar stark strapaziert, ist nun offenbar mit Benedikt geblieben und nicht mit seinem Stellvertreter gewesen. Das ist die eigentliche Dimension, die das neue Buch von ihm und Kardinal Sarah und die gehorsame Reaktion von Franziskus darauf vermitteln.

Das ist sogar die höchste denkbare Dimension, denn hier geht es um nichts weniger als um die Legitimation der päpstlichen Macht durch die Dreieinigkeit, die der Jesuit als Pontifex in seinen Verhandlungen mit dem Islam ja auch schon im Visier hatte, um sie dem Koran anzupassen. Doch Benedikts erfolgreiche Intervention offenbart allen Gläubigen: Bergoglio ist und bleibt nur Vizepapst und ist somit fehlbar. Das ist nun offenkundig. Die Jesuiten fallen über ihre eigene List. Franziskus ist nun das fleisch gewordene Sinnbild jesuitischer Verlogenheit gegenüber dem ganzen katholischen Glaubensvolk. Seine Macht ist vor den Augen der ganzen Welt durch Benedikt mehr als sichtbar begrenzt worden. Seine Autorität hat schwer gelitten. Die Forderungen nach seinem Rücktritt werden daher immer lauter.

Das Erste Vatikanische Konzil von 1869/70, auf dem die Jesuiten die Unfehlbarkeit des Papstes durchsetzten, fällt ihnen nun auf die Füße. Benedikt, der gewiefte Theologe, hat sich nun genau mit dieser Doktrin folgerichtig in der für die gesamte Katholische Kirche entscheidenden Zukunftsfrage durchgesetzt. Das Zölibat bleibt und wird nicht angetastet. Auch nicht relativiert. Franziskus und seine Jesuiten sind durch diesen offenen Affront der offenbar noch immer heiligeren Heiligkeit innerhalb des Kirchenstaates und seinem Gänswein stark geschwächt worden. Entsprechend toben die Dunkelmänner. Malteser und Opus Dei haben dagegen einen entscheidenden Punktsieg bei der Rückeroberung des Vatikans verbuchen dürfen.

Die völlige Öffnung der Katholischen Kirche zugunsten der neuen grünen Weltreligion der Bankster und des Schwarzen Adels, die nicht mal die Hülle von ihr übrig gelassen hätte, wurde zumindestens aufgehalten. Die Befreiungstheologen um Franziskus und seinen marxistischen Jesuitengeneral haben einen empfindlichen Schlag einstecken müssen. Wird nun also auch der Venezulaner an der Spitze des Satanistenordens, der General, Marxist und Befreiungstheologe Arturo Sosa, in die Wüste geschickt? Denkbar wäre das schon. Denn auch seine beiden Vorgänger, Kolvenbach und Nicolas, ereilte das Schicksal des Rücktritts, obwohl auch das Amt des Schwarzen Papstes wie das des Weißen Papstes immer nur auf Lebenszeit verliehen wird.

Der "Synodale Weg" als jesuitische Ablenkung vom Kinderschänderskandal. Der Marxismus des deutschen Katholizismus erleidet eine folgenschwere Niederlage

Die Turbulenzen im Vatikan erzeugen offenbar auch einen Sturm in der BRD. Sogar der feiste deutsche Kardinal Marx, der Hauptfinanzier der Seelenverkäufer, die den IS aus dem Mittelmeer fischen -und nach Deutschland transferieren sollen, muss nun als Chef der Bischofskonferenz und größter Fan der Heiligen Greta und Racketes Menschenschleusung im ganz großem Stil seinen Hut nehmen. Also der wichtigste Germane für Franziskus nach Woelki, dem Erzbischof von Köln. Die wahrlich dumme Ausrede von Marx, er würde aus Altersgründen zurücktreten, ist einfach nur dreist gelogen, würde sicher nicht nur ich meinen. Der Mann ist 66 Jahre alt und nicht 666, also für vatikanische Verhältnisse noch ein junger Spund. Die Deutsche Bischofskonferenz, in welcher die deutschen Bischöfe nicht einander verpflichtet sind, sondern jeder einzelne direkt dem Papst unterstellt ist, scheint aber vor großen Veränderungen zu stehen.

Aus diesem Grund wohl hat sich Hochwürden mit dieser letzten fetten Lüge als Chef aus dem höchsten deutschen Kirchen-Gremium geschwindelt; womöglich, um seiner Absetzung zuvorzukommen. Das würde jedenfalls die Eile und seine saudumme Erklärung erklären. Mal sehen, wer seinen Thron übernimmt. Daran wird man dann erkennen können, welches Verhältnis die deutschen Erzbischöfe zu welchem Papst haben. Das Verhältnis untereinander kann jedenfalls nicht mehr das einvernehmlichste sein. Ganz wie im Vatikan zwischen den beiden Männern im weißen Kostüm.

Die bayerischen Bischöfe jubeln jedenfalls, auch wenn die Marx als Erzbischof von München noch loswerden müssen. Sie werden ihn also vermutlich demnächst auch aus diesem Amt kegeln, für das sich der kostümierte Erzmufti offenbar noch jung genug fühlt. Denn sie alle pflegen eine große Aversion gegen Hochwürden und seinen "Synodalen Weg".

Der aber erweist sich immer deutlicher als Schwindel; als vorgegaukelter Ausweg aus der fundamentalen Kirchenkrise. Mittels satanischem Feminismus, getarnt als "Kirche von unten", lenkt er die längst schwer verwirrte Basis der noch in der Amtskirche verbliebenden Schäfchen vom Kinderschändungsskandal mit der Scheinabsicht auf die falsche Fährte, die Kirche so zu reformieren, dass sowas wie "sexueller Missbrauch" durch Priester und Nonnen nicht mehr vorkommen kann. Mittels feministischer und antizöbalitärer "Aufarbeitung auf Augenhöhe" manipulieren die Jesuiten so die zornige aber naive Herde ihrer Opfer und halten so den Skandal unter Kontrolle und ihre Verbrechen weiter unter der Decke. So nach dem Motto: "Wir haben verstanden! Laßt uns nun gemeinsam in die Zukunft schauen! Sündigen ist menschlich und Vergeben göttlich! Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein! Laßt uns lieber den ganzen katholischen Katechismus über den Haufen werfen! Lassen wir unsere Priester heiraten, unsere Frauen zu Bischöfinnen machen und Christus kastrieren, dann hört auch die ganze Pädophilie und Homosexualität in der Kirche auf. Laßt uns Patchamama wie Maria verehren! Es lebe Franziskus!"

Jesus Maria! -Das bayerische Episkopat hat den Namensvetter des Jesuitenschülers und Kommunismuserfinders aus Trier einfach satt. Und so ist es wohl auch nur noch eine Frage der Zeit, bis Marx, diese wandelnde Amtsunfähigkeit, auch in seinem Münchner Erzbistum sein Fischmaulkäppie abgeben muss. Wer aber wird dem nudeldicken Wonneproppen als Vorsitzenden der DBK folgen? Die Frage ist insofern spannend, weil, wenn es Woelki - die Nummer Zwei - nicht tut, wer dann?

Nun ist der Erzbischof von Köln auch ein Fan von Franziskus und seinen Jesuiten. Auch er würde Deutschland lieber heute als morgen gründlich umvolken. Keine Frage. Aber seine Stellung gegenüber den Mitstreitern seines verstorbenen Amtsvorgängers Meissner vom Opus Dei ist wohl nicht allzu komfortabel. Die haben ihm wohl schon die Hölle heiß gemacht. Auf der letzten Synodalversammlung, die gerade erst in Frankfurt stattgefunden hat, müssen jedenfalls die Fetzen geflogen sein. Hier Woelkis quasi nun Opus-Dei-Verdikt über Marx, dass er gegenüber dem Bayerischen Rundfunk aussprach:

"Das ist ja auch schon das sehr deutlich prägende Bild beim Einzug zum Gottesdienst gewesen, als Bischöfe und Laien alle gemeinsam eingezogen sind und somit zum Ausdruck gebracht wurde, dass da jeder gleich ist. Und das hat eigentlich nichts mit dem zu tun, was Katholische Kirche ist und meint."

Recht hat er! Zweifellos! Kapiert es endlich! Freiheit, Gleichheit und Schwesterlichkeit ist für die älteste absolute Monarchie auf Erden keine Option.

Was aber steckt hinter dem "Synodalen Weg" noch so alles wirklich? Was auch immer. In jedem Fall aber auch der wahrlich teuflische Versuch der Jesuiten, durch plakativen, feministischen Aktionismus von den massiven Kinderschändungen abzulenken, die erbosten Gemeiden ruhig zu stellen, durch Scheinzugeständnisse die Katholische Kirche bis zur Selbstaufgabe nach links zu drehen und den jesuitischen Neomarxismus den flüchtenden Gläubigen als progressive Veranstaltung zu verkaufen, die künftig jeden Kindesmissbrauch verhindern soll und wird.

Und das feminisierte Kirchenvolk glaubt das auch noch und macht begeistert mit. Doch der Jesuitenbetrug scheint dennoch einigermaßen misslungen zu sein. Das Opus Dei hat den ihm von Franziskus aufs Auge gedrückten schlauen, aber nicht wirklich klugen Erzbischof Wölkchen offenbar wieder einigermaßen in die Hand bekommen und zur Vernunft gebracht -also zu dem, was man in diesen Kreisen darunter versteht.

Denn um was ging es denn in der Frankfurter Versammlung von Laien und Bischöfen eigentlich? Natürlich weniger um den Katholischen Katechismus als um's Geld! Also um einen möglichen signifikanten Verlust desselben, der durch die ganze verkorkste Priester -und Nonnenlibido nun ins Haus stehen könnte. Das wahre satanisches Ausmaß dieser Großverbrechen, die da nur noch mühsam unter der Decke gehalten werden können, ist vermutlich noch nicht einmal angedeutet worden. Da könnte also noch mehr drohen. Also kommen nun "Entschädigungsmodelle" zur Sprache, welche selbst die beiden reichsten Erzbistümer der Welt, also die von Köln und München, arm machen könnten. Da geht es um mehrere Milliarden! -wenn schon mal eine Milliarde öffentlich eingestanden wird, können wir sicher sein, das dem so ist.

Der Druck der Mißbrauchten in der ganzen Welt ist denn auch immens. Denn bei solchen Summen - man sprach von dreihundert -bis vierhunderttausend Teuro pro Fall nur in Deutschland - beißen natürlich auch ganze Anwaltschwärme an, die sich daran dumm und dämlich verdienen können. In den USA kann das bereits pro Einzelstreitfall in die Millionen gehen. Und Marx ist schlicht zu dumm, um diesen bitteren Kelch an der teuflischen katholischen Nomenklatur in der germanischen Provinz vorüber gehen zu lassen. Da müssen die Profis ran! Gerade jetzt! Denn schon wieder wird der noch immer nicht zur Ruhe gekommene Kinderschänderskandal der Jesuiten in ihrem Berliner Canisius-Kolleg aufgewärmt. Obwohl seine Offenlegung jetzt schon wieder zehn Jahre zurück liegt, ist noch niemand wirklich entschädigt worden. Das lassen sich die Opfer nicht mehr länger gefallen.

Das Ende des Synodalen Weges, also des Weges der Verschleierung des Kinderschänderskandals durch basisdemokratische Willensbekundungen, die seitens der Bischöfe nie ernst gemeint waren, könnte aber bei den betrogenen Gläubigen der "Kirche von Unten" zu erheblichen Unruhen führen, die eine weitere Verschleppung der geforderten Entschädigungszahlungen immer schwieriger werden lassen. Das widerum dürfte aber über eher kurz als lang zu weiteren Massenaustritten aus der Römischen Kinderschändermafia führen, die sich Katholische Kirche nennt. Am Ende sogar zum finanziellen, administrativen und nicht zuletzt moralischen Zusammenbruch der ganzen römischen Mafia.

Da das Berliner Canisius-Kolleg aber nur die weltweite Regel und nicht die Ausnahme ist, wird auch Franziskus wegen der massenhaften Verbrechen an wehrlosen Kindern weiter aus Nord -wie Südamerika bedrängt. Denn er hat sie aktiv zugelassen und die Verbrecher im Bischofsamt nach Kräften geschützt. Selbst dann noch, als alles aufgeflogen war. Wenn er also selbst Kindesmissbrauch mit Menschenopfern gleich setzt, um damit seinen Abscheu vorzutäuschen, dann weiß er sicher, wovon er redet. Mit der "Reservatio mentalis", der Jesuitenmethode, was ganz anderes zu meinen, als man sagt, ohne offensichtlich zu lügen, streut er den Gläubigen Sand über zahllose Massenmorde an Kindern durch katholische Würdenträger in die Augen, über die er offensichtlich sehr gut unterrichtet ist. Über Irland und seine katholischen Waisenhäuser ist ja da einiges bereits hochgekommen, was nicht mehr zu vertuschen war: Massengräber mit Kinderleichen. Die einstige Nummer Drei im Vatikan, Kardinal George Pell, ist bekanntlich auch nicht durch Franziskus als Kinderschänder aufgeflogen und in ein australisches Gefängnis verbracht worden. Der falsche Franziskus schützt wohl noch ganz andere Kaliber vor strafrechtlicher und kirchenrechtlicher Verfolgung. Wer weiß? Vielleicht sogar sich selbst? Aber er hat nicht immer Glück damit, wie das obige Beispiel illustriert. Mal sehen, was da noch auf die jetzt schon extrem angewiderte Welt zukommt.

Schon 2014 hatte die UN vom Vatikan eine Liste aller Kinderschänder gefordert. Einen der gefährlichsten Verbrecher, den US-Kardinal McCarrick, hatte Benedikt bereits sanktioniert, doch Franziskus hob die Sanktionierung wieder auf, im vollen Wissen über dessen Verbrechen. Das löste einen Sturm der Entrüstung innerhalb wie außerhalb der Kirche aus. Schon damals wurden Rücktrittsforderungen an den falschen Papst laut. In Erzbischof Carlo Maria Vigano, den früheren Vatikanbotshafter in den USA, der sich bereits im Ruhestand befindet, erwuchs ihm ein gefährlicher Feind, der bis heute nicht locker läßt. Dessen Beweismaterial gegen Franziskus, der offensichtlich nach wie vor gezielt Kinderschänder der Kirche mit seiner ganzen Autorität deckt, ist erdrückend und könnte bei weiterem Machtverlust der Jesuiten im Vatikan und in der Weltkirche zu seiner Abdankung führen. Wer dann unter Benedikt Vizepapst wird? Das könnte spannend werden. Vielleicht ist ja Benedikt wirklich der letzte gültige Papst? Denn in den Weissagungen des Malachias - man mag davon halten, was man will - steht über diesen jedenfalls geschrieben:

„In persecutione extrema S. R. E. sedebit.“

„In äußerster (letzter bzw. äußerst großer) Verfolgung der Heiligen Römischen Kirche wird er thronen.“

Könnte passen. Zumal er, der Papst, der von den teuflischen Jesuiten zum Rücktritt scheinbar genötigt wurde, demnach ja der (von den Jesuiten, also Satanisten) Verfolgte ist und nicht der Verfolger. Aber die Entscheidung über Wahrheitsgehalt und Gültigkeit solcher Weissagungen überlasse ich besser phantasiebegabteren Profis.


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