Am „Blackout“ gerade vorbeigeschrammt und jetzt Jahrhundertkälte im Anzug!?

Das Alte Periskop, Scharf an der Nebelgrenze, Montag, 11.01.2021, 06:08 vor 13 Tagen 5590 Views

bearbeitet von Das Alte Periskop, Montag, 11.01.2021, 06:34

Ist hier (am 09.01., 12:46)
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?mode=thread&id=539693#p551318
wohl untergangen, daher nochmals die zwei Warnungen (keine VT):
https://orf.at/#/stories/3196621/
https://noe.orf.at/stories/3084166/

Dann habe ich mir dieses Video angesehen
https://www.youtube.com/watch?v=xVgpFv8Nyuk
und dann bekam ich Schüttelfrost!

Was passiert, wenn Blackout & Lockdown (besser Dunkelheit & Stallpflicht) demnächst zusammenfallen?
Dringt die Jahrhundertkälte, -35,8° (mit oder ohne dem von mir geliebten [weil steuerbaren] Jetstream)
https://orf.at/stories/3196434/
nach Zentraleuropa vor, dann könnte eine „finstere Zeit“ beginnen, dann könnte die Zahl der Blackout-Toten jene der „Corona-Toten“ rasch übersteigen.

--
"Die glücklichen Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit" (Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

"Naturgas aus überschüssigem Ökostrom" mT

day-trader @, Montag, 11.01.2021, 06:39 vor 13 Tagen @ Das Alte Periskop 2694 Views

Moin,

in dem von Dir genannten link

https://noe.orf.at/stories/3084166/

faselt der Herr Zach, EVN, von "Naturenergie" und von besagtem "Naturgas aus Ökostrom".

Ist da nun eine sensationelle Speichermöglichkeit in Form einer Synthese von "Naturgas" (Erdgas) aus "Ökostrom" erfunden worden oder ist der Herr Zach nah mit Frau Kobold-B. verwandt und leidet unter ähnlichen Verwirrungen?

--
Best Trade!!!

Gibt es im Forum Erfahrungen mit Wechselrichtern, Empfehlungen? Auch zu USV? mT

day-trader @, Montag, 11.01.2021, 07:48 vor 13 Tagen @ mh-ing 2181 Views

Moin,

für den Fall eines länger andauernden Stromausfall im Winter mit uU deftigen Minusgraden möchte ich zumindestens unsere Heizungsanlage in Betrieb halten, nicht unbedingt für einen warmen Hintern, sondern schlicht und ergreifend, damit die nicht einfriert mit uU daraus resultierenden massiven Schäden an der Immobilie (weitläufige Versorgung mehrerer Gebäudeteile durch ein und dieselbe Anlage)
Ich habe nicht viel Ahnung von Elektrizität, möchte im Zweifelsfall schnell vor Brenner und Pumpen 230V einspeisen können durch Lichtmaschine eines KFZ mittels Wechselrichter oder automatisch durch eine USV.

Meine Fragen:
Hat jemand Erfahrungen zu diesem Thema, so etwas bereits uU selbst realisiert (gerne auch Erfahrungen mit USVs (unterbrechungsfreie Spannungsversorgung), gibt es Kaufempfehlungen zu Wechselrichtern, worauf habe ich grundsätzlich zu achten).

Vielen Dank

P. S. Bei dem vom Alten Periskop verlinkten Video bekam ich auch das Frösteln: Drastischer Frequenzabfall im Netz an einem Wintertag gegen Mittag am Freitag ist eine Sache, der zweite dann um 00.06 Uhr Samstag Nacht eine ganz andere! Dazu in einem gelockdownten Europa ohne Gastronomie (oder vielleicht gerade?)...

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Best Trade!!!

Hi day-trader, ist realisiert ... mkT

igelei @, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Montag, 11.01.2021, 10:12 vor 13 Tagen @ day-trader 1842 Views

Moin,

für den Fall eines länger andauernden Stromausfall im Winter mit uU deftigen Minusgraden möchte ich zumindestens unsere Heizungsanlage in Betrieb halten, nicht unbedingt für einen warmen Hintern, sondern schlicht und ergreifend, damit die nicht einfriert mit uU daraus resultierenden massiven Schäden an der Immobilie (weitläufige Versorgung mehrerer Gebäudeteile durch ein und dieselbe Anlage)
Ich habe nicht viel Ahnung von Elektrizität, möchte im Zweifelsfall schnell vor Brenner und Pumpen 230V einspeisen können durch Lichtmaschine eines KFZ mittels Wechselrichter oder automatisch durch eine USV.

Meine Fragen:
Hat jemand Erfahrungen zu diesem Thema, so etwas bereits uU selbst realisiert (gerne auch Erfahrungen mit USVs (unterbrechungsfreie Spannungsversorgung), gibt es Kaufempfehlungen zu Wechselrichtern, worauf habe ich grundsätzlich zu achten).

Vielen Dank

Ja ist realisiert. Hängt aber bei dir vom Brennstoff ab. Bei länger dauerndem Stromausfall und externer Gasversorgung kannst du dir das sparen, denn es gilt: Kein Strom -> kein Gas, weil die Pumpen deines Gasversorgers vermutlich auch nicht mehr laufen werden.

Hast du Brennstoff selbst gelagert (Gas oder Öl?) macht es Sinn. Dann kommst du um Rechnen oder zumindest messen nicht drumrum, weil du deine Versorgung anpassen musst an deinen Bedarf. Wenn du es rein für die Heizung als Backup haben möchtest machen Batterien und Wechselrichter keinen Sinn, dann holst du dir einfach ein Notstromaggregat mit ausreichender Leistung (also den "härtesten Fall" Peakleistung messen: Brenner zündet und Pumpen springen an) - das Aggregat ca. 100% größer wählen. Ideal ist da Ölspeicher, dann Dieselaggregat mit Dichtungen, die auch Heizöl vertragen <img src=" />

Die anschließende Realisierung ist dann einfach: Stromzuleitung zur Heizung auftrennen, ein Relais dazwischenschalten, dass im Normalfall den Strom vom Grid zur Heizung bringt und die Steuerleitung vom Notstromaggregat ansteuern lassen und damit die Stromversorgung auf Notstrom umschalten lassen. Da kann man schön ein oder zweimal pro Jahr testen.

MfG
igelei

Hast Du auch einen Tipp für mich?

Das Alte Periskop, Scharf an der Nebelgrenze, Montag, 11.01.2021, 11:35 vor 13 Tagen @ igelei 1552 Views

Hallo Igelei!

Hast Du auch einen Tipp für mich?
Unser WR kommuniziert NUR mit LiIo-Batterien die will ich aber nicht, zu teuer und brandgefährlich. Ich will Blei-Gel-Batterien o.ä., (max. 300 Ah) Mit der PV-Anlage (3,2 kWp) könnte ich diese manuell aufladen und den Strom bereithalten für den Tag x. Wir brauchen den Strom nur für Beleuchtung und für den Dunstabzug des holzbefeuerten Küchenherds (zugleich unsere Heizung), damit wir uns ggf. etwas kochen können. Aber wie kann ich mich dann vom toten Netz (öffentlichen Versorger) abkoppeln und das Hausnetz mit der Batterie bedienen?

Grüße freundlichst
D.A.P.

--
"Die glücklichen Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit" (Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

Überlegungen......

Olivia, Montag, 11.01.2021, 14:20 vor 13 Tagen @ Das Alte Periskop 1310 Views

LiFePo4 - Lithium Eisen Batterien fallen nicht unter die "brandgefährliche" Kategorie. Tesla hat die nicht eingebaut, weil die zu schwer sind.

Das Problem bei den Gel- oder AGM-Akkus ist der C-Wert (googeln). D.h. du solltest in jedem Falle prüfen, wie schnell du laden oder entladen kannst. Besonders im Winter, bei wenig Sonnestunden hilft ein entsprechender C-Wert. Empfehlung: Etwas in die generelle Solar-Akku-Thematik einarbeiten. Du musst auch auf den Solarladeregler achten, umstellen (wenn das geht) oder einen anderen anschließen, der deinem neuen Set-Up entspricht. Dann solltest du auf jeden Fall vorher die Höhe der Anlaufströme herausfinden, die du für die Geräte brauchst, die du einsetzen möchtest. Auch da spielt der C-Wert wieder eine Rolle. Ansonsten sind die Batterien sehr schnell hinüber.

Selbst wenn du LiFePo4 einsetzt, musst du auf die C-Werte achten, denn viele dieser Batterien sind mit "preiswerten" Batteriemanagement-Systemen ausgestattet, die die Möglichkeiten der Nutzung einschränken. Eine Beschäftigung mit den Spezifikationen der unterschiedlichen Akkus und den damit verbundenen Möglichkeiten der Nutzung ist unbedingt nötig. Es sei denn, du holst dir einen Spezialisten. - Wenn du dich vorher selbst kundig machst, wird das vmtl. preiswerter und du kannst es kontrollieren, ob es wirklich deinen Anforderungen entspricht.

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Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!

Info: Tesla Model 3 aus China sind mit LFP-Akkus bestückt. Sollen sich aber nicht so gut im Auto machen, da kälteempfindlich (oT)

InflationDeflation @, Montag, 11.01.2021, 16:00 vor 13 Tagen @ Olivia 885 Views

.

--
- Die Talente sind oft gar nicht so ungleich, im Fleiß und im Charakter liegen die Unterschiede.
- Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.
--- Fontane ---

Üblicherweise Laden zwischen 0-45 Grad - Entnahme bis zu -20 Grad.... aber wohl nicht mehr in voller Leistung.

Olivia, Montag, 11.01.2021, 17:35 vor 13 Tagen @ InflationDeflation 868 Views

Es gibt einen deutschen, kleinen Hersteller im WoMoBereich, der seine Batterien mit einem "Vorwärmpaket" versehen hat, damit er auch bei kälteren Temperaturen laden kann, aber das soll noch nicht so ausgereift sein, wenn man nach den Kritiken geht.

Wenn man die nicht gerade als Starterbatterie in Sibirien verwenden muss, sondern als Verbraucherbatterie, dann könnte man die ja bei Kälte/Hitze mit einer Styropor-Box isolieren und nicht ins Kalte stellen.

Der größte Vorteil dieser Batterien ist, dass sie sehr schnell geladen werden können - je nach C-Wert - . Das wäre nützlich, wenn wir Situationen wie in manchen südlichen Ländern bekommen würden, wo der Strom "rationiert" wird, d.h. nur stundenweise zur Verfügung gestellt wird und dann wieder für Stunden nicht da ist.

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Zu Akkus und Unterbringung, Klimabedingungen

Hannes @, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Mittwoch, 13.01.2021, 02:52 vor 11 Tagen @ Olivia 347 Views

Die Diskussion hier ist ja schon älter, aber vielleicht von Interesse, meine Erfahrungen:

In 2008 hatte ich mich für eine bewährte Bauweise entschieden, zwölf Stück (in Worten: 12 [[zwinker]] ):

5 OPzV 250 / 2V 250Ah (10C) Panzerplatten Blei Gel Akku

Anwendungsbereiche
IT / Telekom / Telecom
Sicherheitsbeleuchtung
Solar und Windanlagen
Signaltechnik

Gebrauchsdauererwartung = bis zu 18 Jahre
Zykleneignung: bis zu 1200 Entladungen bei 80% Entladetiefe

Das Konstruktionsprinzip der HOPPECKE OPzV Batterien basiert auf der Verwendung von positiven Panzerplatten und auf einer Fixierung des Elektrolyts durch Gelieren. Durch den Aufbau als verschlossene Batterie sind HOPPECKE OPzV Batterien wartungsfrei im Bezug auf das Nachfüllen von Wasser.

Durch den Einsatz von positiven Röhrchenplatten der Batterietype HOPPECKE OPzV ist eine hohe Zyklenlebensdauer gegeben. Dieses wird durch den Rundumschutz der aktiven Masse durch die gewobenen Polyestertaschen erreicht.

Daher eignen sich HOPPECKE OPzV mit Röhrchenplatten optimal zum Einsatz in Bereichen mit hoher Lade- und Entladebelastung wie zum Beispiel Solaranwendungen oder für lange Überbrückungszeiten, wie in Bereichen IT/Telecom und Sicherheitsbeleuchtung.

Durch die Fixierung des Schwefelsäureelektrolyten als Gel, bieten HOPPECKE OPzV Batterien die Möglichkeit eines horizontalen Einsatzes bei z. B. begrenzter Verfügbarkeit des Aufstellungsraumes.

Durch das Produkt-Design nach DIN 40742 ist die höchste Kompatibilität beim Austausch bestehender Anlagen bzw. der Integration bei der Erweiterung bestehender Batteriesysteme gegeben.

HOPPECKE OPzV Batterien bieten ein Design life von mehr als 18 Jahren, eine Zyklenlebensdauer von ca. 1200 Zyklen bei 80 % Entladetiefe und sind gemäß EUROBAT in die Klassifikation "Long Life" einzustufen.

Technische Daten:
- Nennkapazität 250Ah (10h)
- Nennspannung 2 Volt
- Länge 126 mm
- Breite 208 mm
- Höhe 420 mm
- Gewicht: 24,00Kg

(aus meinen Notizen auf meinem PC, Beschaffung 12 Stück in 2008, noch voll in Ordung heute und in Betrieb)

Alle Blei-Akkus wollen es nicht so warm, da werden die schnell alt, das war mein Problem. Habe sie an der Giebelwand Nord*Innnen, auf Dachboden der Datsche, direkt ans Mauerwerk geschmiegt, habe tragfähigen (! heavy) isolierten Kasten gebaut aus OSB-Platten/Styropor*Innen [[zwinker]] , Lüftungsrohre nach Außen. Das hat funktioniert bis heute, Temperaturüberwacht: i.O.

Blei war mir sicherer als Lithium (kann thermisch durchgehen), man muss allerdings Tiefentladung unter allen Umständen vermeiden.

Heute sind wir technisch weiter und ich habe mich letztes Jahr für Lithium entschieden, es gibt m. E. z. Zt. nix besseres:

Pos Menge Artikel-ID Artikelbezeichnung Einzelpreis Gesamtpreis
1 2 777422 XENES ECO-Line 25.6V LiFePO4 BMS Lithium-Eisenphosphat Versorgungs Batterie 24V 50Ah 100Ah
SP: Standard-Lagerort (2.00) Modell: B1E24100
1.100,00 2.200,00 2 1 100000 Verpackungsmaterial / Packaging
SP: Standard-Lagerort (1.00) 0,00 0,00
Warenwert (netto) EUR 1.848,74
Versandkosten (netto) EUR 3,36
Zwischensumme (netto) EUR 1.852,10
19,00% MwSt. EUR 351,90
Rechnungsbetrag (brutto) EUR 2.204,00
Zahlungsart: Vorkasse
(wie vor aus meinem PC-Archiv die Rechnung)

Ich schrieb dazu am Dienstag, 25.02.2020, 01:09 @ Ortelius, dass ich eine zweite Anlage aufgebaut habe. Wie gesagt, schrittweise baut man so was.

Es gibt einen deutschen, kleinen Hersteller im WoMoBereich, der seine Batterien mit einem "Vorwärmpaket" versehen hat, damit er auch bei kälteren Temperaturen laden kann, aber das soll noch nicht so ausgereift sein, wenn man nach den Kritiken geht.

Ja, die haben viel Erfahrung. Im Notfall simpel Wärmeflaschen-Prinzip anwenden, wenn nötig (bis die Anlage läuft, dann nur noch überwachen: Ein Akku ezeugt Wärme, braucht man nur noch warm einzupacken, Temperaturmessungstechnik gibts aus China billigst, sollte man sowieso haben, z. B. fürs Schnaps-Brennen, anderes Thema ...).

Die Technik LiFePO4 ist gut dokumentiert, auch wie laden und lagern? Es sehr wichtig, die Klimabedingungen einzuhalten! Auch die "Ladekurve" - die Elektronik muss was taugen!

Wie gesagt, ich bin schrittweisie 'rangegangen. Davon unabhängig hat meine Funkstation eine eigene USV, zusammen mit dem Internet-PC im Garten (Router mit Aldidi-Talk-SIM-Karte und Auerswald-Telefonanlage günstig bei eBay gekauft ++ einschließlich Außentelefon von der Kriegsmarine mit Wählscheibe, wirklich! Mit Zweit-Hörmuschel und großer Glocke), CCTV, Steuerungen (sind meist abwesend) ...

Wenn man die nicht gerade als Starterbatterie in Sibirien verwenden muss, sondern als Verbraucherbatterie, dann könnte man die ja bei Kälte/Hitze mit einer Styropor-Box isolieren und nicht ins Kalte stellen.

So ist es!

Der größte Vorteil dieser Batterien ist, dass sie sehr schnell geladen werden können - je nach C-Wert - . Das wäre nützlich, wenn wir Situationen wie in manchen südlichen Ländern bekommen würden, wo der Strom "rationiert" wird, d.h. nur stundenweise zur Verfügung gestellt wird und dann wieder für Stunden nicht da ist.

Ich breche jetzt ab, zu spät geworden. Morgen/heute mehr.

H.

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.

Danke Olivia! Diese Batterie kannte ich gar nicht. Sorge bereitet mir ein „Blackout“ in diesem Winter! (owT)

Das Alte Periskop, Scharf an der Nebelgrenze, Montag, 11.01.2021, 18:09 vor 13 Tagen @ Olivia 779 Views

LiFePo4 - Lithium Eisen Batterien fallen nicht unter die "brandgefährliche" Kategorie.

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"Die glücklichen Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit" (Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

Du mußt auch prüfen, ob du mit deinem Wechselrichter und dem Spannungswandler arbeiten kannst, wenn du "umstecken" willst.

Olivia, Dienstag, 12.01.2021, 18:04 vor 12 Tagen @ Das Alte Periskop 363 Views

Wenn Du dir beide Optionen offen halten willst, d.h.bei Bedarf "umstecken", dann solltest du dich mit einem zusätzlichen Wechselrichter und einen zusätzlichen Spannungswandler beschäftigen.

Die Firma Epever fertig Produkte im Industriestandard. Die sind nicht so teuer und haben gute Bewertungen. Du mußt dazu wissen, wieviel A maximal in den Laderegler kommen. Die haben einfache und zuverlässige MPPT-Laderegler, die du auch an den PC oder externe Ablesegeräte (auch Bluetooth, wenn gewünscht) hängen kannst. Sie bieten auch einfache, zuverlässige Spannungswandler mit reiner Sinus-Kurve an. Das auch zu vernünftigen Preisen. Das einzige Problem derzeit sind die Lieferzeiten für einige der Produkte.

Beim Spannungswandler darauf achten, wie hoch der Dauerstrom sein soll und wie hoch die Spitzenbelastung sein kann. Bei guten Spannungswandlern ist die Spitzenbelastung doppelt so hoch wie der Dauerstrom (wegen den hohen Anlaufströmen bei einigen Geräten).

Falls Du Angst vor einem kurzfristigen Stromausfall hast, dann mußt du dir ggf. eine "Zwischenlösung" organisieren und evtl. auf deinen Dunstabzug verzichten, je nach Höhe des Anlaufstroms.

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@Olivia, ich sehe, auch Du solltest die Vorzüge von Kärnten kennenlernen ….

Das Alte Periskop, Scharf an der Nebelgrenze, Dienstag, 12.01.2021, 19:13 vor 12 Tagen @ Olivia 369 Views

Wenn Du dir beide Optionen offen halten willst, d.h.bei Bedarf "umstecken", dann solltest du dich mit einem zusätzlichen Wechselrichter und einen zusätzlichen Spannungswandler beschäftigen.

Klopeinersee & Co (so ähnlich wie die Osterseen), Berge, Hütten, Buschenschenken anstelle Biergärten, exHaiderland schlägt das „Södergefängnis“ um Längen.

„Umstecken“ [[top]] , Du hast meine Idiotenlösung erraten? Genau das will ich! Kein Netzstrom da, dann einfach umstecken auf Batterie und Beleuchtung, Dunstabzug für den holzbefeuerten Küchenherd (unser Multitalent; Feuer & Kochen & Heizen) funktioniert.

Zum Kühlen brauchen wir wenig Strom. Für dich und Interessierte das hier:
https://www.suedwind-magazin.at/topf-im-topf
Wir haben auch so ein Ding, und eine Art Felsenkeller, in Bayern trank in Bier jetzt Apfelmost (flüssiges Vitamin C), der braucht seine Temperatur. Meine Leberwerte sind Spitze, ich versteh es auch nicht!

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LiFePo4 Akkus ... mkT

igelei @, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Montag, 11.01.2021, 16:30 vor 13 Tagen @ Das Alte Periskop 1028 Views

Hallo Igelei!

Hast Du auch einen Tipp für mich?
Unser WR kommuniziert NUR mit LiIo-Batterien die will ich aber nicht, zu teuer und brandgefährlich.

LiFePo4 Akkus sind zwar teurer, aber dafür sicher. Außerdem viel zyklenfester als Blei-Gel und gut anpassbar. Hab 3x24Volt mit je 100 Ah. Aber wieso sollte der Wechselrichter nur mit LiIo arbeiten?
Bleigel hatte ich auch mal, aber die waren nach 2 Jahren platt.

Mit der PV-Anlage (3,2 kWp) könnte ich diese manuell aufladen und den Strom bereithalten für den Tag x. Wir brauchen den Strom nur für Beleuchtung und für den Dunstabzug des holzbefeuerten Küchenherds (zugleich unsere Heizung), damit wir uns ggf. etwas kochen können. Aber wie kann ich mich dann vom toten Netz (öffentlichen Versorger) abkoppeln und das Hausnetz mit der Batterie bedienen?
Grüße freundlichst
D.A.P.

Einfach am Sicherungskasten 2 Ebenen legen, was selbstversorgt werden soll ist dabei eine Ebene, was nur externes Netz ist, die andere. Nun vor die Ebene der Selbstversorgung noch ein Relais mit entweder Ausgang Wechselrichter oder Aussennetz. Da muss man einmal gucken, was hinten dranhängt, falls es nicht gut dokumentiert ist. Und vielleicht noch ein Tip: Kühltruhe bzw Kühlschrank sind auch nicht ganz unwichtig <img src=" />

MfG
igelei

Danke Dir! Geh mit Deiner Anleitung zum Elektriker! Sorge bereitet mir ein „Blackout“ in diesem Winter! (owT)

Das Alte Periskop, Scharf an der Nebelgrenze, Montag, 11.01.2021, 18:11 vor 13 Tagen @ igelei 771 Views

Einfach am Sicherungskasten 2 Ebenen legen, was selbstversorgt werden soll ist dabei eine Ebene, was nur externes Netz ist, die andere. Nun vor die Ebene der Selbstversorgung noch ein Relais mit entweder Ausgang Wechselrichter oder Aussennetz.

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Altes Periskop, wenn Du Sorge vor einem Blackout in diesem Winter hast, dann investiere gut 1000 EUR und hol Dir ein (mT)

DT @, Dienstag, 12.01.2021, 03:15 vor 12 Tagen @ Das Alte Periskop 733 Views

Notstromaggregat, dazu noch ein paar Kanister mit Benzin, fertig ist die Chose.

Wenn Du ein Heizung mit Öltank hast, auch gut, dann schließt Du wie igelei gesagt hat die Heizung im Falle des Falles an das Notstromaggregat an.

Ansonsten: Propangasflaschen und Propanbrenner/Kocher, da heizt Du, kannst Wasser für die Wärmflaschen warmmachen und kochen.

https://www.hornbach.de/shop/Stromerzeuger-HONDA-EU22i-2-2-kW-230V/10144532/artikel.html

https://www.billiger.de/topics/7170-benzin-kanister

So, schläfst Du jetzt ruhiger?

PS: If a problem can be solved by money, it's not a problem...

Es gibt auch "Hondas", die man mit Gas betreiben kann. Die sind dann flüsterleise. Hondahändler fragen.

Olivia, Dienstag, 12.01.2021, 18:10 vor 12 Tagen @ DT 378 Views

..........

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Danke und Frage mT

day-trader @, Montag, 11.01.2021, 14:04 vor 13 Tagen @ igelei 1118 Views

Moin,

ja, Notstromaggregat macht am Meisten Sinn, habe ich auch von anderer Stelle gesagt bekommen.

Frage : Hast Du auch Erfahrungen mit Einspeisung direkt in die Hausverteilung?

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Best Trade!!!

Wir haben die Heizungsanlage mit Frostschutzmittel auffüllen lassen

lotte @, Montag, 11.01.2021, 10:58 vor 13 Tagen @ day-trader 1962 Views

das war nicht billig, ist aber im Verhältnis zum evtl. Schaden ein Klacks.

Danke, sehr interessanter Ansatz, noch nie gehört mT

day-trader @, Montag, 11.01.2021, 14:09 vor 13 Tagen @ lotte 1282 Views

Moin,

wie man auch liest, in Deutschland bislang nicht so geläufig.

Werde unseren Heizungsspezi darauf ansetzen!

Was hat Euch der Spaß gekostet, wenn ich fragen darf?

--
Best Trade!!!

Damit verfällt jegliche Garantie und der Wirkungsgrad der Heizung geht auch in die Knie. (OT)

Zürichsee @, Dienstag, 12.01.2021, 00:33 vor 13 Tagen @ lotte 547 Views

Meine Erfahrung mit PV-Strompuffer

Andudu @, Montag, 11.01.2021, 16:05 vor 13 Tagen @ day-trader 1117 Views

Wir haben uns eine PV-Anlage aufs Dach gesetzt, mit so einem LiIonen-Akku-System:
https://www.e3dc.com

Ich glaube wir haben den "s10" oder so. Ein schwarzer Kasten im Heizungsraum.

Meine Intention war auch, eine Notstromanlage für (mindestens) die Heizung zu haben, das Ding ist nämlich notstromfähig und kann auch (einmal am Tag) aus dem Netz vollgeladen werden, wenn keine Sonne scheint.

Das Dumme: bei klassischer Nullung (wir haben ein altes Haus, in dem die Steckdosen nicht geerdet sind) verweigert das blöde Ding den Notstrombetrieb. Also wenn der Strom ausfällt, sitze ich u.U. auf einem vollen Puffer und kann ihn nicht nutzen (abgesehen von einer separat herausgeführten einzelnen Steckdose) :-(

Ich denke jetzt darüber nach, noch einen Notstromgenerator davorzuhängen, der die nötigen Phasen zum Draufschalten liefert. Leider ist das mit dem Strom und den Phasen reines Teufelszeug und Elektriker sind bei uns schwierig zu bekommen.

Alles sehr ärgerlich und ob es sich jemals rechnet, steht auch in den Sternen. Immerhin ist die Anlage auf Eigenverbrauch optimiert, aber wenn die Sonne nicht scheint, hänge ich halt auch wieder voll im Netz.

Der Wechselrichter meiner USV stammt von Solartonics

Dionysos @, Montag, 11.01.2021, 18:09 vor 13 Tagen @ day-trader 839 Views

Hallo day-trader,

seit drei Jahren bin ich mit dem reinen Sinus Spannungswandler von diesem Hersteller aus Sachsen zufrieden. Da stimmt alles: Preis, Qualität aus eigener Produktion und Service. Ich hatte mal mit dem Firmeninhaber telefoniert. Das ist ein Unternehmer mit Herzblut.

https://www.solartronics.de/
PS Ich erhalte keine Provision.

PSS Vom Füllen der Heizungsrohre mit Frostschutzmittel würde ich auch abraten. Ich hatte mal die Folgen eines Rohrbruches an einem Heizregister einer Lüftungsanlage gesehen. In der Anlage war wesentlich weniger Frostschutzmittel drin. Der Schaden an der Gebäudesubstanz war heftig.

Gruß
Dionysos

--
Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut.

Bei einem großflächigem Stromausfall wäre Corona am Ende

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Montag, 11.01.2021, 07:46 vor 13 Tagen @ Das Alte Periskop 3228 Views

Den meisten ist nicht klar, was bei einem großflächigem Stromausfall, z.B. Ausfall des europäischen Verbundnetzes, passieren würde. Ein Netzaufbau kann Tage dauern. Die letzten hätten vermutlich eine Woche keinen Strom.

Ohne Strom passiert folgendes:

  • Kein Wasser!
  • Teilweise läuft kein Abwasser ab (50% laufen über elektrische Hebewerke)
  • Keine Treibstoffversorgung, und damit kein Warentransport.
  • Ohne Strom funktioniert keine Kasse (Lebensmittel).
  • Kein Telefon, kein Notruf kein Internet.
  • Notstromversorgungen (Krankenhäuser) kommen an ihre Grenzen (Treibstoffversorgung).
  • Keine Heizung (je nach Temperatur Frostschäden)
  • Kein Licht
  • Kein Fernsehen
  • Kein Radio
  • ...
  • ...

Wen es interessiert. Hier die Beschreibung des Netzaufbaus nach einer Großstörung.
http://webarchiv.wikimannia.org/_dokumente/Netzwiederaufbau_nach_Grossstoerungen.pdf

Rainer

--
Ami go home!
RundeKante
WikiMANNia
WGvdL Forum

Das trifft aber nur die Unvorbereiteten.

Durran @, Montag, 11.01.2021, 08:02 vor 13 Tagen @ Rainer 2795 Views

Einen autarken Holzofen, ein kleines Notstromaggregat, Kerzen und Benzin sowie Propangas gehören ebenso in jeden Haushalt wie eine Notration Nahrungsmittel wenigstens für 2 Wochen.

Ein riesiges Problem sind die Wärmepumpenheizungen. die mögen ja bei Temperaturen um den Gefrierpunkt gut funktionieren.
Bei eisigen Temperaturen benötigen sie sehr viel Strom. Und hier werden die Netzte überlastet. Zumal dann weder die Sonne scheint oder sich die Windräder drehen.

Rate mal, wer deine Notration aufisst?

Dan the Man, Hinter den Söhre-Bergen, Montag, 11.01.2021, 08:44 vor 13 Tagen @ Durran 3085 Views

Satt wird nicht der, der den Keller voller Kartoffeln hat, sondern der, der eine Waffe hat.

Es gibt nur eine Möglichkeit, das Szenario zu verhindern: Alle soweit bringen, dass sie die Notration haben.

Empfiehl das mal deinen Mitmenschen, dass sie sich vorbereiten sollen, und mach ein Bild von den Gesichtern:

[image]

Genau so ist es

sensortimecom @, Montag, 11.01.2021, 11:43 vor 13 Tagen @ Dan the Man 2005 Views

Ich habe x-mal verzweifelt versucht, wenigstens meine Familienmitglieder von der Notwendigkeit des Aufbaus von Notversorgungseinrichtungen zu überzeugen - vergebens.

Ich verschicke gerade mal wieder Informationen an meine Familie. Die sagen nur: Aber davon steht ja nix in der Zeitung.....

Olivia, Montag, 11.01.2021, 14:32 vor 13 Tagen @ sensortimecom 1533 Views

und meinen, ich hätte auch einen Aluhut im Schrank. :-)
......

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Weitere Empfehlung: Buch "Rattentanz" von Michael Tietz mT

day-trader @, Montag, 11.01.2021, 08:04 vor 13 Tagen @ Rainer 2433 Views

Moin,

die Gesellschaft versackt innerhalb von Stunden in die Anomie, dem Zustand ohne jegliche Regeln, Struktur etc.

Beim Eichelburg hat mal jemand vor knapp 15 Jahren in einen Artikel sehr sauber den Unterschied zwischen Anarchie und Anomie herausgearbeitet, bis zu dem Zeitpunkt sprach auch ich wider besseren Wissens immer von Anarchie und meinte eigentlich Anomie.

Rattentanz hat mich mitgerissen, erschreckend, welcher Seidenfaden uns alle mittels 230 V über einem I'm wahrsten Sinne des Wortes tiefschwarzen dystopischen Blackoutszenario hält!

Habe den Roman "Blackout" nicht gelesen, der kam ja etwas später als Rattentanz, was ich 2010 las.

Die vor kurzem hier verlinkte Serie "The Collapse" von JOYN ist auch unbedingt empfehlenswert, es gibt auch einen Teil "Das Atomkraftwerk".

--
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Gasversorgung im Stromausfall

mh-ing @, Montag, 11.01.2021, 08:06 vor 13 Tagen @ Rainer 2822 Views

Das dürfte der nächste Knackpunkt sein. Die Gasversorgung ist m.W. nicht unabhängig gesichert und mit Strom versorgt, sondern speist sich aus dem Stromnetz. Stürzt dieses ab, fällt dann auch die Gasversorgung aus. Dann ist selbst mit Stromreserve keine Heizung mehr am Laufen mit Gas. So zumindest mein Wissensstand hierzu.

Einfache Lösung zur "unabhängigen" Gasversorgung

Kontributor @, Montag, 11.01.2021, 11:53 vor 13 Tagen @ mh-ing 1986 Views

1. Gasherd bei real, ratio oder amazon kaufen (ca. € 250,-). Ist mobil in jeder Ecke eines Hauses aufstellbar (lagert derzeit bei mir verpackt in der Garage).
2. Dazu zwei oder drei 5kg-Gasflaschen (gibt es an vielen Tankstellen oder Baumärkten - Kosten ca. 50,-/Flasche). Eine Flasche hebt mehrere Monate.
3. "Zapfhahn/Gasherdanschluss" nicht vergessen einzukaufen (Anschluss Gasflasche an den Herd)
4. Benötigt man den Herd nicht zum Kochen, dient er mit offener Abdeckung als Ofen zur Erwärmung jedes größeren Zimmers.

Grüße
Kontributor

Gasflaschenlager nicht nur einige kg

mh-ing @, Montag, 11.01.2021, 14:57 vor 13 Tagen @ Kontributor 1423 Views

Diese paar Flaschen reichen für einige Tage bei Kälte nicht Wochen/Monate. Selbst in meinem Wohnwagen ist die 11kg-Flasche da schnell leer. Insofern kann man damit kampieren, aber kein Haus heizen oder gar vernünftig leben. Das reicht nur für ein kurzes Überleben.

Das ist gut und preiswert zum Kochen, nicht zum Heizen.

Olivia, Montag, 11.01.2021, 14:59 vor 13 Tagen @ mh-ing 1310 Views

......

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Gasherd ideal für die Sommerküche, auf der Terasse

Joe68 @, Montag, 11.01.2021, 15:23 vor 13 Tagen @ Kontributor 1174 Views

Ich kenne das aus den südlichen Ländern, im Sommer kochen die nicht innerhalb des Hauses, sondern in einer Sommerküche, halboffen, aussen. Das hält auch die Hitze ausserhalb des Hauses.

Für den Winter würde ich lieber einen ebenso günstigen Werkstatt-Ofen auftreiben, etwas Brikets/Holzscheite bunkern und damit heizen.
Es sollte vorab aber ein Kamin/Ofenroh verlegt sein oder eine temporäre Lösung vorbereitet sein. Ich müsste also im Wohnzimmer eine Öffnung vorbereiten, dem müsste dann auch der Schorni zustimmen. Das wird schwierig.

Wenn die Ordnung zusammenbricht. Bosnienkrieg – Ein Jahr in der Hölle.

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Montag, 11.01.2021, 22:09 vor 13 Tagen @ Rainer 1014 Views

ZITAT
Ich komme aus Bosnien. Wie ihr vielleicht wisst, war es dort zwischen 1992 und 1995 die Hölle. Ein Jahr lang lebte und überlebte ich in einer Kleinstadt mit 6000 Einwohnern, in der es kein Wasser, keine Elektrizität, kein Benzin, keine medizinische Versorgung gab. Der Zivilschutz war nicht vorhanden, die zentralen Einrichtungen und Regeln außer Kraft gesetzt.
Unsere Stadt war von der feindlichen Armee abgeschnitten worden und ein ganzes Jahr lang verwandelte sich das Leben dort in einen Alptraum. Es gab auf unserer Seite keine Armee oder Polizei, wir hatten nur einige bewaffnete Gruppen, die ihr Heim und ihre Liebsten zu schützen versuchten.
Als alles anfing, waren einige von uns besser vorbereitet als andere. Aber die meisten der Nachbarsfamilien hatten nur ausreichend Nahrungsvorräte für einige Tage. Manche hatten Revolver, einige wenige hatten Kalaschnikovs oder Schrotflinten.
Nach einem oder zwei Monaten fingen die ersten Banden ihr Unwesen an. Sie hinterließen eine Spur der Zerstörung. Krankenhäuser verwandelten sich so beispielsweise eher zu Schlachthäusern. Es gab dort kein Sicherheitspersonal und mehr als 80 Prozent der Belegschaft war nicht mehr da. Ich hatte Glück. Meine Familie war zu der Zeit recht groß (15 Personen in einem großen Haus, sechs Revolver und drei AK-47) und wir – zumindest die meisten von uns – haben überlebt.
[...]
https://rundekante.com/bosnienkrieg-ein-jahr-in-der-hoelle/

Rainer

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Da hattest du mit 15 Personen grosses Glück, um das zu überleben braucht es mindestens 12 wehrfähige Personen. (OT)

Zürichsee @, Montag, 11.01.2021, 23:17 vor 13 Tagen @ Rainer 603 Views

Wir sollten alle beten! (Bin "Atheist"!)

StillerLeser @, Montag, 11.01.2021, 23:17 vor 13 Tagen @ Rainer 739 Views

Ich bin völlig platt und dankbar dafür, was in diesem Faden an Kenntnis und Bewusstsein hervortritt.

Rainer, danke für die freimütige Schilderung und großes Mitgefühl zu Deinem Er- und Überlebten!
Meph, ich hab gerade einiges revidiert, was ich über Dich gedacht habe.
Olivia, Du kennst Dich richtig gut aus, hast Du vielleicht ein Howto zu Not-Energieversorgung fertig? Dann her damit! Nicht für mich, für alle.

Wem helfen und wem nicht? Das ist seit Jahren mein größtes Problem. Alle geht nicht. Ich auswählen? Ich hab Zweifel, daß ich das kann, ob ich dann genug Härte dazu hab. Zu jemand NEIN sagen, die/den in eine kalte, hungrige Nacht, oder in den Tod zu schicken...
Aber ich verstehe, daß ich die wohl haben muss, um meine Nächsten zu schützen.
Und die Härte, ein Nein durchzusetzen.
Oioioi.

Wir sollten alle beten, daß es diesen Winter noch nicht passiert, erst danach, dann sind wir hoffentlich weiter. Aber so denk ich seit 2008...

Das war nicht mein eigenes Erleben

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Dienstag, 12.01.2021, 07:37 vor 12 Tagen @ StillerLeser 586 Views

Rainer, danke für die freimütige Schilderung und großes Mitgefühl zu Deinem Er- und Überlebten!

Das habe ich nicht selbst erlebt. Deshalb ist es auch als "ZITAT" gekennzeichnet. Ich habe aber Schilderungen aus erster Hand bei ähnlichen Zuständen, bei denen die Ordnung zusammengebrochen ist, um das Ganze als realistisch anzusehen.

Rainer

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Du kannst dich nicht schützen! Du kannst nur ander aufklären und gemeinsam an dem Thema arbeiten.

Olivia, Dienstag, 12.01.2021, 18:48 vor 12 Tagen @ StillerLeser 359 Views

Da nicht jeder sofort eine "illustre" Anlage installieren kann oder will, werde ich eine "Auflistung für Notfälle" machen und einstellen. Ich begann, mich 2008 mit dem Thema zu beschäftigen, so wie viele hier. In der Zwischenzeit hat sich sehr viel geändert.

Man sollte aber immer im Kopf behalten, dass man NIE weiß, in welche Sitution man hineinschlittern kann. Ich gehe daher von einem Szenario aus, das es nötig machen würde, dort, wo man gerade ist, zu bleiben ODER dass man den Ort aus irgend welchen Gründen schnell verlassen muss. Ich versuche seit Jahren, meine Familie zumindest mental darauf einzustellen.

Immer präsent haben sollte man diese Reihenfolge:

1.Priorität
Wärme bzw. klimatischer Schutz, damit man weder auskühlt, noch durchnässt, noch einen Hitzeschlag bekommt (das gilt für Wohnungen und für "Outdoor". Wetterfeste Kleidung, Schuhe, in denen man "gehen" kann.

2. Priorität
Flüssigkeit, die nicht krank macht, die also gefiltert und/oder gekocht werden kann/muss. - Also die Themen "Wasserfilter", "Kochmöglichkeit"

3. Priorität
Notfallmedizin, Verbandskasten, Notfallmedikamente

4. Priorität
"Witterungsschutz/Unterstand"

5. Priorität
Nahrung und alles andere

Man benötigt keine "perfekte" Vorsorge, weil man sowieso nicht abschätzen kann, was wirklich kommt. Dazu kommt, dass man alles, was man "zu viel" hat, auch "verteidigen" muss. Es ist besser, mit anderen zusammen zu arbeiten, so dass jeder "etwas" hat und einige Kenntnisse hat. In einer Gruppe können mehrere Personen an Problemlösungen arbeiten.

Wenn man davon ausgeht, dass in den nächsten Jahren eine Mangelsituation herrschen wird, dann kann man sich darauf jetzt schon einstellen und abwägen, WAS an Vorbereitungen wichtig ist. In einer Mangelsituation ist es absurd, ein Haus oder eine Wohnung mit "Kronbeleuchtung" auszustatten. Dort gilt es, mit den Nachbarn zu beratschlagen, was man "im kleinen Rahmen" tun kann/muss.

Die Situation auf dem Land ist eine andere als die in der Stadt. Zum Teil komfortabler, zum Teil "gefährlicher", dazu muss man sich nur die Ereignisse in den vergangenen Mangelzeiten anschauen. In Notzeiten kommt das Gute und das Schlechte in Menschen deutlicher heraus. Es nützt nichts, sich nur auf das Schlechte zu konzentrieren. Aber man sollte "achtsam" sein.

Bei Corona hätte man denken können, dass die Städte am Schlimmsten erwischt werden. Entgegen diesen Erwartungen hat es jedoch in D kleine Orte teilweise sehr viel schlimmer erwischt. Man sollte darüber nachdenken.

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Kurze Zusammenstellung um ein paar Tage "stromlos" in der Stadt klarzukommen. Nicht bequem, aber möglich.

Olivia, Mittwoch, 13.01.2021, 01:05 vor 11 Tagen @ StillerLeser 588 Views

Ich denke, dass zumindest jeder, der Kinder hat und in der Stadt wohnt, sich zumindest solche "Vorräte/Gegenstände" zulegen sollte. Das ist nicht für ein Katastrophen-Szenario gedacht, sondern für den Fall, dass man ein paar Tage "überbrücken" muss.

Die Auflistung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Alles kann besser und umfangreicher gemacht werden, wenn man das will. Dazu gehört aber eine genaue Vorstellung davon, wie man die zukünftigen Ereignisse einschätzt, was man genau will und was man zahlen kann und will.

Minimale Notfallausrüstung für zu Hause

Broschüre "Vorsorge für den Katastrophenschutz" herunterladen, dort sind Musterzusammenstellungen für Lebensmittel etc.etc.

https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/VorsorgefuerdenKat-fall/VorsorgefuerdenKat-fall_Ein...

Lebensmittel für 10 - 14 Tage

Wasser für 10 - 14 Tage (pro Person 1-2 l) - Ggf. Wasserreinigung z.B. Big Berkey (sehr simpel, wird in Entwicklungsländern eingesetzt)

Heizmöglichkeit - ggf. Gasheizer oder Petroleumheizer

Camping-Toilette mit Trockenstreu und Beuteln zum Entsorgen - (Chemietoiletten bei Wassermangel und mehreren Personen nicht ausreichend) siehe dazu Versionen von Trockentoiletten

USB-LED Lampen - mehrere - höhere und niedrige Lichtleistung gemischt (es gibt USB-Leuchten ab 0,5 Watt 5 V = 0,1 A/h - der Energieverbrauch ist sehr niedrig - Notlicht) - Jedes Kind sollte eine Lampe haben und wissen, wie man damit umgeht.

Portable Powerbanks zum Laden von Handys und zum Nutzen von USB-Lampen

USB-Feuerzeug - und normale Feuerzeuge - Kerzen - normale Batterien

Camping-Kocher, Kartuschenkocher und Kartuschen (mit Zündsicherung) dazu passend einfachen Kochtopf mit dünnem Boden (bei dicken Böden verbraucht es zu viel Gas)

Gardinen, Notfalldecken oder Maler-Klarsichtfolien, groß, zum Verhängen von Fenstern (Temperaturschutz bei starker Kälte oder Hitze)

Erste Hilfe Paket (Kfz-Paket+Ergänzung)

Schlafsäcke und Decken, warme Kleidung, gute Schuhe, Hausschuhe, warme Strümpfe

Wärmflasche, gute Thermoskanne (die halten unterschiedlich lange warm) und Thermosgefäße - man kann damit auch Speisen garen (Nudeln, Reis siehe Youtube). Dann spart man Brennstoff.

Genügend gold-silberne Rettungsdecken - kann man für vieles verwenden.

Evtl. - einen kleinen oder größeren Solargenerator mit faltbaren Solarpanelen. Aufladung über Kfz, Hausstrom oder Solar. Hat 5 V Stecker, 12 V Stecker und 230 V Stecker für Entnahme. Kann z.B. verwendet werden für Heizdecke oder Ventilator für empfindliche Personen, Kleinkind etc.

Radio für Batteriebetrieb - Batterien

Ggf. Gartenlampen für Batteriebetrieb oder Solarlampen für den Sommer.
................................................

Minimale Ausrüstung, wenn das Haus verlassen werden muss (Überschwemmung, Orkan etc. etc. ggf. Notunterkunft benutzt werden muss)

Warme Kleidung (je nach Jahreszeit) Regenschutz, gute Schuhe, Unterwäsche

minimal Hygieneartikel, Seife, Haarwaschmittel, Desinfektion, Zahnbürste etc., Haarbürste, Microfaser-Mini-Handtuch (schnelltrocknend) etc.

Erste Hilfe Paket inkl. ggf. nötige Medikamente z.B. Kohletabletten, Aspirin etc.

Rucksack, Schlafsack, Thermo-Unterlage, Regenschutz ggf. Tarp/Minizelt/Bivy, wasserdicht, atmunsaktiv wenn möglich (kann man auch in Notunterkunft verwenden)

Mini-Kochgeschirr - Spirituskocher ( leicht,klein) ineinander stapelbar aus Edelstahl, Aluminium oder Titan (Edeslahl ist schwer, Titan ist teurer, sehr haltbar und leicht)

Taschenlampe, Stirnlampe, ggf. Zeltlampe, USB-ladbar, dazu USB-Akkus und kleine Solarpanele (separat von der Power-Bank)

Radio......

Portable Wasserreinigung, siehe Katadyn-Produkte

Notfallnahrung/Notfallriegel, gefriergetrocknete Backpacker-Mahlzeiten - alles sehr leicht

Rettungsdecken gold-silber, ggf. Rettungsschlafsack/Rettungszelt dto. sehr leicht und klein
........................................

Auf die Papiere, die man mitnehmen sollte, gehe ich nicht ein.

Alles muss so leicht sein, dass man es noch tragen kann.
Nur das Wichtigste kann mit. Fündig wird man bei Ebay, Amazon, Outdoor-Geschäften, Boots- und Campingbedarf und bei den Jägern und Anglern. Die Produkte der letzten 4 Genannten sind in der Regel ausgereift und haltbar.

In Japan haben alle Einwohner einen Notfallrucksack. Die Kinder üben regelmäpßig... wegen Erdbeben. Man mußte also mit Kindern solche Dinge besprechen und sie einbinden.

Wie gesagt, alles Weitere braucht ein Konzept und Zeit. Möglichkeiten, auch preiswerte, gibt es viele.

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Mehr Gaskraftwerke? Biden höchstpersönlich wird NordStream 2 beerdigen.

SevenSamurai, Montag, 11.01.2021, 08:15 vor 13 Tagen @ Das Alte Periskop 2599 Views

Das ist er den Neocons schuldig.

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Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Der Blackout wird kommen... und dann?

Mephistopheles @, Datschiburg, Montag, 11.01.2021, 13:35 vor 13 Tagen @ Das Alte Periskop 2148 Views

Dann habe ich mir dieses Video angesehen
https://www.youtube.com/watch?v=xVgpFv8Nyuk
und dann bekam ich Schüttelfrost!

Der Typ ist gut. der kennt sich aus und ist beim THW. (hat er mal schön (ironisch) geschildert, wie das THW bei einem Blackout mit 4 Notstromaggregaten eine Stadt mit 250.000 Einwohnern mit dem Notwendigsten versorgen wird.

Er hält den Blackout (ebenso wie ich) in Europa für unvermeidlich, und zwar aus im Wesntlichen 2 Gründen
a) werden die Reserven, die wir haben, und das sind Atom- und Kohlekraftwerke, immer weider runtergefahren oder abgeschaltet
b) kommen immer weitere Verbraucher hinzu, nicht nur die schon erwähnten Wärmepumpen, sondern insbesondere auch die E-Autos, die natürlich dann massenhaft aufgeladen werden, wenn ohnehin schon Stromknappheit herrscht: Wenn es kalt und windstill ist. Außerdem gfehlen da die jahrzehntelangen Erfahrungen, wie man sie beispielsweise bei der Tagesschau hatte - Punkt 20:00, ebenso bei jedem Fußballspiel, wenn die Nationalmannschaft um den Titel kämpft - geht der Stromverbrauch nach oben. Das konnte man einplanen. Wie sich einige Millionen E-Autobesitzer verhalten werden, weiß kein Mensch und kann keiner voraussagen.

Das sind die Gründe, warum der europaweite (tu felix Russia bist natürlich ausgenommen!) Blackout unvermeidbar ist.

Also muss man sich darauf einrichten. Umso erschreckender aufgrund seiner kompletten Naivität und Unbedarftheit finde ich dieses Video von demselben Typen:

https://www.youtube.com/watch?v=c87hKnMFRcI

Die komplette Naivität zeigt sich darin: Natürlich wird jeder, der sich in einem Blackout zu helfen weiß, um Hilfe angegangen.
1. Es ist äußerst unklug nicht zu helfen. Dann werden einem die Resourcen nämlich genommen
2. Es ist äußerst unklug jedem zu helfen, weil das nur dazu führen würde, dasss man sich selber nicht mehr helfen kann.

Also muss oberste Priorität haben, vorher sich zu überlegen, wem man hilft.
Wer könnte eine angemessene (nicht finanzielle! Gegenleistung erbringen?

- also gut, du bekommst Strom von mir aus meinem Notstromaggregat, aber dafür stehst du Tag und Nacht Wache vor meiner Hütte mit deiner Jagdflinte und deinem Jagdhung, weil du bist Jäger...
(die restlichen Punkte müsst ihr euch selber ausdenken) Die Überlegung muss immer sein: Jedem helfen, so gut man kann, aber denen und ausschließlich nur denen, die dazu in der Lage sind und auch willens, eine Gegenleistung zu erbringen.

Auf keinem Fall jemandem helfen, der keine Gegenleistung erbringen kann. So viel Selbstdisziplin muss man aufbringen.

Was passiert, wenn Blackout & Lockdown (besser Dunkelheit & Stallpflicht) demnächst zusammenfallen?

Nicht "Was passiert", sondern: "Was kann ich da machen" ! Der Blackout ist, wie gesagt, unermeidbar und an dem, was man da konkret machen kann, sollten sich alle weiteren Diskussionen orientieren. Ansonsten könnte man sich die Diskutiererei auch sparen.

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Solange die Menschen hören, sehen und riechen können, kann man nix verstecken. Die DREI wichtigsten Dinge sollten VERSTANDEN sein! S.unten

Olivia, Montag, 11.01.2021, 14:57 vor 13 Tagen @ Mephistopheles 1744 Views

bearbeitet von Olivia, Montag, 11.01.2021, 15:10

Wie weit riecht man einen Holzofen? Einen Abzug benötigt der ja.
Wie weit riecht man Briketts oder sieht Rauch aus dem Kamin aufsteigen?
Und wie weit hört man einen Generator..... oder riecht ihn?

All diese Dinge funktionieren nur, wenn nicht alles zusammenbricht, sondern lediglich Mangel entsteht und die Menschen noch gutwillig tauschen können/wollen.

Geräuschlos und geruchlos sind:
Gas, z.T. Spiritus.... ggf. auch noch geringe Mengen "Petroleum" etc.

Mit Gas zu heizen ist ein "extra" Thema, weil offenbar viel Feuchtigkeit entsteht. Kleine Dieselheizungen, kleine Petroleumheizungen oder kleine Ölöfen könnten evtl. ein Thema sein. Dazu benötigt man ggf. eine Abluftmöglichkeit oder einen Kamin (Petroleum geht auch ohne). Aber auch da sind wieder Geräusche und Gerüche in einer gewissen Umgebung auffällig. Verabschieden sollte man sich davon, ein ganzes Haus über längere Zeit "alternativ" heizen zu können. Man wird das so machen müssen, wie die Bauersfamilien früher: Geheizt wurde "die gute Stube", die Schlafzimmer waren eiskalt, aber dafür hatte man ja Federbetten und Wärmflaschen... und außerdem gab es für den Winter (auch im Haus) warme Jacken und warme Hausschuhe. Auf den Böden lagen, soweit das ging Teppiche oder "Flickerl-Teppiche". Das hatte einen Grund: Die hatten nämlich keine Fußbodenheizungen.... und im Falle eines größeren Stromausfalles sind diese bei uns auch AUS.

Ein schwieriges Thema für das man die "verbleibende" Zeit nutzen sollte. Denn da nun ALLES auf Strom umgestellt werden soll und die Infrastruktur dafür nicht ausreichend ist, sollte man sich ernsthaft damit auseinandersetzen, was "man" tut und wie man sich - und andere - darauf einstellen kann.

Wobei man sich auch die unterschiedlichen Jahreszeiten (selbst hier im nördlichen Bereich) zunutze machen sollte. Die Themen: Solarkochereinsatz im Sommer/Frühjahr, Solar-Ernte, Solar-Speicherung, Batteriesysteme. Und Stadtteilarbeit. Das ist nämlich das nächste, was erforderlich ist. "Einsame Wölfe", die haben wenig Chancen. In diesen "Problemen" stecken wir alle, wenn die auftreten sollten.

D.h. eigentlich genau die gleiche Arbeit zu machen, im eigenen Umfeld, die dieser Youtuber dort in seinem Umfeld macht. Er informiert z.B. die Landratsämter mithilfe von Vorträgen und ggf. Schulungen. Das geht auch "während" Corona. Es geht über eMail und Videos, so wie er das macht. In Schweden sorgt die Regierung dafür, dass sich die Bevölkerung entsprechend vorbereitet. Hier müssen wir es offenbar selber tun.

Die wichtigsten Themen dazu:
1. Wärme - bzw. Witterungsschutz (Hitze/Kälte)
2. Wasser und eine Wasserkochmöglichkeit
3. Sanitär (Thema Trockentoilette .... und die Beschäftigung damit)

ALLES andere kommt später. Wenn diese drei Dinge nicht vom ersten Tag an stimmen, dann gibt es KRANKHEITEN!

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Wohnwagen als Notlösung

mh-ing @, Montag, 11.01.2021, 16:35 vor 13 Tagen @ Olivia 1283 Views

Der Wohnwagen ist gut beheizbar mit Gas, hat Gaskochmöglichkeit, mehrere Betten zum Schlafen, Toilette ist mit geringem Wasserverbrauch zu betreiben.

Insofern stellt das eine gute Lösung für das Crash-Szenario dar, welches viele hier angeben. Mit Generator kann man das sogar länger betreiben, da moderne WW sehr sparsame Kühlschränke/Lampen usw. haben. Mein WW hält ca. 2-3 Tage durch mit einer Autobatterie.

Die Chemietoiletten funktionieren alle gut, wenn du genügend Wasser und entsprechende Entsorgungsmöglichkeiten hast. Mehrere Tage/Personen.... Chaos.

Olivia, Montag, 11.01.2021, 17:20 vor 13 Tagen @ mh-ing 1055 Views

Da helfen wirklich nur Trockentoiletten oder Eimer mit Torf oder Sägemehl etc.
Wenn die Elektrizität aus ist, ist die Wasserversorgung auch nur noch eine Frage der Zeit, d.h. mit Wasser sehr sparsam umgehen. Kein Duschen, keine "Wassertoilette". Das ist etwas anderes als das Leben auf einem Campingplatz, wo alles da ist und nachgefüllt werden kann.

Gute Informationen über den Verbrauch etc. bieten verschiedene Youtube Kanäle, wo Leute aus der Van-Community, die öfter "Off-Grid" leben, über ihre Erfahrungen berichten.

Wenn man nicht regelmäßig zum "Nachfassen" an "Stationen" gehen kann, dann gelten andere Regeln bei

Wasserverbrauch,
Lichtverbrauch,
"Unnötige elektrische Pumpen" - es gibt z.B. viele manuelle Pumpen aus dem Schiffsbereich (Fußpumpen, Handpumpen etc.)

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Aber eines, da kannst du sicher sein, wird es die ersten 2, 3 Tage noch geben

Mephistopheles @, Datschiburg, Montag, 11.01.2021, 18:51 vor 13 Tagen @ mh-ing 1236 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Montag, 11.01.2021, 19:00

Der Wohnwagen ist gut beheizbar mit Gas, hat Gaskochmöglichkeit, mehrere Betten zum Schlafen, Toilette ist mit geringem Wasserverbrauch zu betreiben.

Insofern stellt das eine gute Lösung für das Crash-Szenario dar, welches viele hier angeben. Mit Generator kann man das sogar länger betreiben, da moderne WW sehr sparsame Kühlschränke/Lampen usw. haben. Mein WW hält ca. 2-3 Tage durch mit einer Autobatterie.

Eine Polizeistreife, die dir erzählt, dass du deinen Wohnwagen hier nicht abstellen darfst + Knöllchen. [[lach]]

Gruß Mephistopheles

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Es geht nicht darum, was nicht funktioniert, sondern um das und wie, was funktionieren könnte

Mephistopheles @, Datschiburg, Montag, 11.01.2021, 18:30 vor 13 Tagen @ Olivia 1028 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Montag, 11.01.2021, 18:48

Wie weit riecht man einen Holzofen? Einen Abzug benötigt der ja.
Wie weit riecht man Briketts oder sieht Rauch aus dem Kamin aufsteigen?
Und wie weit hört man einen Generator..... oder riecht ihn?

All diese Dinge funktionieren nur, wenn nicht alles zusammenbricht, sondern lediglich Mangel entsteht und die Menschen noch gutwillig tauschen können/wollen.

Die Menschen tauschen niemals gutwillig. Ich tausche meine Holzvoräte für diesen Winter gegen eine Unze Gold und mache dabei noch ein Bombengeschäft, weil die Unze Gold ein Mehrfaches von dem wert ist wie das Holz? Oder wie hast du dir das vorgestellt? Es wäre allenfalls ein Lehrbeispiel dafür, warum Tauschwirtschaft niemals dunktioniert und niemals funktioniert hat. Aber das wisssen mitfenkende Leser dieses Forums ohnehn.

Geräuschlos und geruchlos sind:
Gas, z.T. Spiritus.... ggf. auch noch geringe Mengen "Petroleum" etc.

Bis ein Jäger kommt mit einer batteriebetribenen Wärmebildkamera, mit der er auch eine Sau bei Nacht im Feld entdecken würde.

Mit Gas zu heizen ist ein "extra" Thema, weil offenbar viel Feuchtigkeit entsteht. Kleine Dieselheizungen, kleine Petroleumheizungen oder kleine Ölöfen könnten evtl. ein Thema sein. Dazu benötigt man ggf. eine Abluftmöglichkeit oder einen Kamin (Petroleum geht auch ohne). Aber auch da sind wieder Geräusche und Gerüche in einer gewissen Umgebung auffällig. Verabschieden sollte man sich davon, ein ganzes Haus über längere Zeit "alternativ" heizen zu können.

Wo willst du Gas, Spiritus, Öl und Petroleum her beziehen?

Man wird das so machen müssen, wie die Bauersfamilien früher: Geheizt wurde "die gute Stube", die Schlafzimmer waren eiskalt, aber dafür hatte man ja Federbetten und Wärmflaschen... und außerdem gab es für den Winter (auch im Haus) warme Jacken und warme Hausschuhe. Auf den Böden lagen, soweit das ging Teppiche oder "Flickerl-Teppiche". Das hatte einen Grund: Die hatten nämlich keine Fußbodenheizungen.... und im Falle eines größeren Stromausfalles sind diese bei uns auch AUS.

Jeder, der mit Holz heizt, hat einen Holzvorrat für den Winter. Je mehr Leute in dem Haus "wohnen", um so weniger Heizenergie braucht man. Diese typischen Häuser in den 50er und 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts waren alle konzipiert für 4-5 Laute. Heute wohnen da meist nur noch 1 oder 2. Was glaubst du, wie schnell da Platz ist für 8 Erwachsene, wenn eine funktionierende Heizung da ist? Die Frage ist nur, Wer darf einziehen und was für eineGegeleistung? Für umme wird es dann nichts mehr geben.

Ein schwieriges Thema für das man die "verbleibende" Zeit nutzen sollte. Denn da nun ALLES auf Strom umgestellt werden soll und die Infrastruktur dafür nicht ausreichend ist, sollte man sich ernsthaft damit auseinandersetzen, was "man" tut und wie man sich - und andere - darauf einstellen kann.

"andere" geht nicht. Ließ die entsprechenden Beiträge in diesem Thread.

Wobei man sich auch die unterschiedlichen Jahreszeiten (selbst hier im nördlichen Bereich) zunutze machen sollte. Die Themen: Solarkochereinsatz im Sommer/Frühjahr, Solar-Ernte, Solar-Speicherung, Batteriesysteme.

Wie viel hast du die letzten Jahre mit Solarkochern, Solarernte und Batteriesystemen bewirtet? Nur das funktioniert

Und Stadtteilarbeit. Das ist nämlich das nächste, was erforderlich ist. "Einsame Wölfe", die haben wenig Chancen. In diesen "Problemen" stecken wir alle, wenn die auftreten sollten.


Stadtteilarbeit ist destuktiv. Menschen als geborene Rudeltiere funktionieren nur mit einem Rudelführer. Der wird sich schnell herauskristallisieren.

D.h. eigentlich genau die gleiche Arbeit zu machen, im eigenen Umfeld, die dieser Youtuber dort in seinem Umfeld macht. Er informiert z.B. die Landratsämter mithilfe von Vorträgen und ggf. Schulungen. Das geht auch "während" Corona. Es geht über eMail und Videos, so wie er das macht. In Schweden sorgt die Regierung dafür, dass sich die Bevölkerung entsprechend vorbereitet. Hier müssen wir es offenbar selber tun.

Umfeld wird sich in einem Notfall spurenlos auflösen.

Die wichtigsten Themen dazu:
1. Wärme - bzw. Witterungsschutz (Hitze/Kälte)

Wie heute - oder eben nicht.

2. Wasser und eine Wasserkochmöglichkeit

Wie heute oder eben nicht. Hast du eigentlich mal darüber nachgedacht, warum die Dörfer früherer Zeit, heute die Ortskerne, alle um einen Bach herum liegen. Direkt am Bacg incl. Stasllungen, auch wenn der Bach alle paar Jahre mal überlief? Stell dir vor, das könnte einen Grund dafür geben!

3. Sanitär (Thema Trockentoilette .... und die Beschäftigung damit)

Großes Rätsel. Grübel und studier. Wie haben die das früher nur gemacht, als die Bauern noch lebten wie der französische König in Versailles? *)

ALLES andere kommt später. Wenn diese drei Dinge nicht vom ersten Tag an stimmen, dann gibt es KRANKHEITEN!

Tröste dich, nichts wird vom ersten Ta an stimmen (weil sich erst die Rudelführer herauskristallisieren müssen), es wird sie geben, die Krankheitenn - und diejenigen, die das nicht überleben. Die Erde wird doch, habe ich irgendwo gelesen, jedes Jahrhundert einmal gereinigt von den überflüssigen Menschen.

*) In Versailles, dem großartigen Schloß der französischen Könige, gab es tausende von Räuken - und keine einzige Toilette! Wozu, glaubst du eigentlich, dass die Madame Pompadour all die nach ihr benannten Duftässerchen, Schminke, Flacons usw. benötigte? [[freude]]

Gruß Mephistopheles

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Ich rede NIE von einem GameOver, sondern immer NUR von kurzzeitigung "Unterbrechungen". Wir reden von unterschiedlichen Szenarien.

Olivia, Dienstag, 12.01.2021, 19:26 vor 12 Tagen @ Mephistopheles 373 Views

bearbeitet von Olivia, Dienstag, 12.01.2021, 19:45

Im übrigen beschäftige ich mich seit 2007 ausgiebig mit "echtem" Feuer und habe auch Holz.... die Nachbarn haben sogar noch mehr. Ob das uns in einem GO wirklich etwas nützen würde, das wage ich SEHR zu bezweifeln. Also klammere ich einen GO vollkommen aus! Selbst ein "Wässerchen" haben wir in Laufweite und sitzen Gott sei Dank auch nicht direkt daneben! Im Gegensatz zu Dir habe ich bereits 2 Jahrhundertüberschwemmungen "live" erleben dürfen. An jeweils unterschiedlichen Orten und mit Büroräumen, die man nur noch im Boot erreichen konnte. Das hat mir den Appetit auf "Romantik" gründlich verdorben.

Da du auch Holz lagern musst... kannst du wohl auch andere Dinge "lagern" - und das sogar platzsparender. Es geht um "Soforthilfe", um das was später kommt, muss man sich anschließend kümmern.

Dass sich in Mangelsituationen "Machtstrukturen" herausbilden, da gebe ich dir Recht. Irgend jemand wird/muss sagen, wo es lang geht und welche "Gesetze" gelten. Ganz besonders in GO-Situationen. Vorher wird es noch friedlicher abgewickelt werden. - Ich zog mit 6 Jahren aus einer "Nobelgegend" in eine "Arbeitergegend". Die "Gesetze" dort waren völlig anders. "Dort" mußte man lernen, mithilfe von "gewonnenen" Prügeleien zu überleben, auch Mädchen, wenn sie nicht "Opfer" werden wollten. Kinderbanden können grausam sein. Entweder du setzt dich durch, oder nicht! Dokumentationen darüber gibt es genug. Man lernt also, was an "Allzumenschlichem" auf einen zukommen kann.
Ob so etwas reicht, wenn man "alt" ist und weniger Energie hat? Schlecht vorstellbar. Man muss also verstärkt seinen Kopf einschalten, solange der noch funktioniert.

Hast du deine "Thesen" gelernt oder hast du sie gelesen?

Im Übrigen bin ich darauf "geprägt", andere zu beschützen. Meine vier jüngeren Geschwister habe ich mit aufgezogen und mit Prügeleien vor den "Banden" beschützt. "Das" legt man nicht ab :-) - Ob mir das etwas nützt? Keine Ahnung, die jeweiligen "Anderen" halten es für selbstverständlich. Aber warum spielt der eine Klavier und der andere schreibt Noten auch wenn er kaum etwas dafür bekommt? So ist das eben. Man tut, was man tun muss, weil man nicht anders kann.

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Dein letztes Wort zeigt noch das Allerwichtigste: "KRANKHEITEN". Wer dann noch Salben oder Antibiotika hat, der hat gut vorgesorgt. Und eine Waffe braucht es immer. (OT)

Zürichsee @, Dienstag, 12.01.2021, 00:22 vor 13 Tagen @ Olivia 556 Views

Komisch, diese "Blackouts" mit Ansage.

SevenSamurai, Montag, 11.01.2021, 16:58 vor 13 Tagen @ Mephistopheles 1452 Views

So wird die FEMA in den nächsten Tagen eine Übung zu EMP (-Waffen) haben.

Schliesslich könnte ein böser, böser Terrorist, diesmal auch inländisch, so eine Waffe zünden oder so einen Blackout verursachen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Auf diese Thematik hatte im November Vanessa Beeley in Podcasts hingewiesen.

Den ReGIERungen käme so ein Blackout entgegen. Dann hat man NOCH einen Grund zur Abschaffung der Menschrechte, pardon, Schutz vor Corona.

Meine persönliche Meinung ist, das so etwas durchaus gewollt ist.

Und dass hochmoderne Kohlekraftwerke in Europa abgeschaltet werden, halte ich für Absurd.

Demnächst noch das Ende von Nordstream 2? Wir erinnern uns, Ted Cruz war Mitunerzeichner des Erpresserbriefs.

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Wer hat das Video gesehen und kann mir sagen, woher die Person die E-Mails bekommen hat, die die Frequenzänderung gemeldet haben?

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Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Wer den Videofilm nicht gesehen hat: Ein Tag vorher wurde ein großes Kraftwerk stillgelegt

Dan the Man, Hinter den Söhre-Bergen, Montag, 11.01.2021, 17:37 vor 13 Tagen @ SevenSamurai 1319 Views

Da sind zwischen den Zeilen einige furchterregende Sachen drin.

Er sagt, es muss nicht unbedingt die Ursache sein. Das supermoderne und brandneue Kohlekraftwerk in Hamburg sei einen Tag vor dem Beinahe-Blackout abgeschaltet worden - für immer. Eine Bestätigung dieses Datums habe ich nicht gefunden.

Weiterhin sagt er, dass es am Samstag 9.1. erneut einen Beinahe-Blackout gegeben hat.

Wer die drehende Schwungmasse in einer Turbine sieht, was er kurz zeigt, versteht sofort, warum die Sicherheit bieten, nun jedoch geboten haben.

Woher er die Emails im Sekundentakt hat, weiß ich nicht. Er soll aber bei einer Art technischen Hilfswerk sein.

Hier: Am 09.01.2021 haben die Wahnsinnigen Moorburg vom Netz genommen

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Dienstag, 12.01.2021, 12:09 vor 12 Tagen @ Dan the Man 590 Views

An der Tankstelle mit Feuer spielen

[[top]]

Tja, gewusst wie!

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Gruß
Der_Chris
Die falschen Ehrlichen sind die wahren Gefährlichen

Dein Kreativitätskorridor ist absolut sinnvoll, aber wir haben unterschiedlichste Voraussetzungen. Stadt, Land, ..... (owT)

Das Alte Periskop, Scharf an der Nebelgrenze, Montag, 11.01.2021, 18:24 vor 13 Tagen @ Mephistopheles 895 Views

Nicht "Was passiert", sondern: "Was kann ich da machen" ! Der Blackout ist, wie gesagt, unermeidbar und an dem, was man da konkret machen kann, sollten sich alle weiteren Diskussionen orientieren. Ansonsten könnte man sich die Diskutiererei auch sparen.

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"Die glücklichen Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit" (Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

TOP TIPP!

Arbeiter @, Montag, 11.01.2021, 18:15 vor 13 Tagen @ Das Alte Periskop 1487 Views

Bereitet Euch vor und verbreitet auch die Blackoutwarnung an Eure Emailverteiler
Je mehr darüber Bescheid wissen, bevor es zum Blackout kommt, desto mehr sind die Grünen K'mher danach in Erklärungsnot.
Im besten Fall lässt es sich damit abwenden, wenn zuviele in der Bevölkerung davon wissen.

Das ganze Spiel ist ein Informationskrieg. Wenn im Volk genügend über die Schweineleien informiert sind, kann es die sogenannte "Elite" nicht mehr umsetzen, da sie rsikiert völlig die Kontrolle zu verlieren. Sie verliert am Ende sowieso, nur je früher das passiert, desto mehr lassen sich die Verluste für uns alle abmildern.

TOP TIPP:

Hier ein sehr wertvolles Video zu diesem Thema, was ganz neue Aspekte zum Blackout betrachtet, die selbst für die Menschen, die sich damit schon ausführlich beschäftigt haben, ganz neu sein werden.
Es gibt darin auch eine Anleitung, was wir konkret tun können, um das Blackout Risko zu minimieren.

https://www.youtube.com/watch?v=4Hi2WtRy2Lk&

Viel Spaß

Arbeiter

Ein weiter Bogen des Dr. Blockchain bis hin zur Verharmlosung

Dan the Man, Hinter den Söhre-Bergen, Montag, 11.01.2021, 19:28 vor 13 Tagen @ Arbeiter 1145 Views

In deinem Video (da du Beiträge von hier auf deinem Telegram-Kanal verlinkst, liest du ja hier mit) wird der Blackout sehr sehr harmlos dargestellt. Fast so wie in meiner Kindheit, als eine Kerze aus der Schublade geholt wurde, wenn der Strom ausfiel. Und eine zweite Kerze, wenn jemand bei minus 10 draußen im Holzschuppen auf den Eimer musste, weil das Klo eingefroren war.

Worüber du da redest, das sind Stromausfälle, mal hier und mal da, mit der Gewissheit, dass irgendwann die Lichter mal wieder angehen. Meine längste Zeit waren 4 Tage, und das war schlimm (war im Ausland).

Was die Bundesregierung (TAB) und viele Experten aber meinen, sind 1 - 2 Wochen Ausfall, mit der Zusatzbemerkung, dass ein komplett ausgefallenes Stromnetz wie das in Europa noch nie wieder hochgefahren wurde, und es keine Erfahrung gibt, ob das klappen könnte.

In dem Fall hilft nur knallhartes Preppertum. Durch diesen Wachruf vorgestern erhält die Sache ein wenig Aufmerksamkeit.

Wer aber vorbereitet sein will, kann das nur durch lokale Vernetzung. In meinem Umkreis kenne ich leider keinen einzigen, der sich dafür interessiert. Wie findet man die Leute?

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Wandere aus, solange es noch geht.