Wohl kaum. Der Aufwand rechnet sich nicht, da nicht nach Zeit, sondern mit Pauschalen vergütet wird.
Ausserdem liegen die Vergütungen, wenn der Anwalt verliert, unter den regulären Sätzen.
In den kommunalen Parlamenten schieben sich jetzt Verwaltung und Stadtvertretung auch die Bälle mit KI-generierten Schreiben zu, wo einer den anderen mit Paragraphen und Rechtsmitteln überzieht und die eigentliche Arbeit - die politische Arbeit, Projekte zu bewerten und Entscheidungsen zu treffen - auf der Strecke bleibt.
Um das abzufedern, muss man eben vernünftig überall KI einsetzen und nicht mit ChatBots rumalbern, was vermutlich die meisten noch tun. Die Verwaltungsvorgänge sind normalerweise klar geregelt und daher für automatische Bearbeitung hervorragend geeignet. Leistungsstarke lokale Modelle werden schon nächstes Jahr Thema werden und damit ist dann auch der heilige Datenschutz abgefrühstückt.
Grüsse
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