KI ist das Ende akademischer Sondergewinne

Fidel, Dienstag, 03.11.2026, 12:11 (vor 6 Stunden, 30 Minuten) @ DT640 Views

Zitat DT:
KI Computer brauchen vor allem Speicher...

...klingt nach digitaliserter Bibiliothek, deren Inhalte interdisziplinär schneller ausgewertet werden - als von jedem lebenden Akademiker...intelligent ist diese Arbeit nicht, so wenig wie Hochschulen intelligente Menschen produzieren.

Summa cum laude ist per Definition "mit höchstem Lob" Befähigung vor allen Anderen einzelnen Lehrern gefällige Arbeiten zu unterbreiten, als Kategorie von Gehorsam.

Wenn die KI also dumme akademische Arbeit ersetzt, ist das ein Kaufkraftgewinn für Nachfrager & das Ende akademischer Sondergewinne aus Lizenzen und Gebührenordnungen.

((Man könnte es auch als Aufstand [China] gegen ehemalige Kolonialherren auffassen, deren Monopole
sich einst von Gewürzen, Baumwolle, Seide, Tee und Opium auf Patentschutz und Leitwährungen verlegten.))


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KI Zusammenfassung:
"Bazon Brock definiert eine Akademie als die Versammlung (societas) von Menschen, die bereit sind, sich wechselseitig die Sinnhaftigkeit ihres eigenen Tuns zu hinterfragen und zu erproben.

In seinen Vorträgen betont Brock immer wieder die Bedeutung der europäischen Tradition des Renaissancehumanismus, in der die künstlerische und wissenschaftliche Autorschaft des Einzelnen als legitime Autorität anerkannt wurde. Er warnt davor, diese durch kollektivistische oder rein kulturalistische Strömungen (wie er sie etwa bei bestimmten Kuratorhaltungen ortet) zu entwerten."


Was uns DIESE KI bringt ist m.E.n. genau Ergebnis von Kollektivismus,
als Klumpenrisiko aus kollektivem Glauben und individueller Haftung,
bei allen Risiken aus Anonymität von Entscheidungen.

Bsp.: KI Suchanfrage -> CO2 Klimawandel.


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