"Hast Du eine Quelle für die Renditen?"

D-Marker, Rostock (MV), Mittwoch, 12.08.2026, 17:46 (vor 20 Stunden, 46 Minuten) @ stokk'434 Views
bearbeitet von D-Marker, Mittwoch, 12.08.2026, 18:18

Leider nur Gedächtnisprotokoll aus 90/91.

Zeitschrift "Impulse".


Übersicht mit KI
In der Wirtschafts- und Finanzliteratur wird bezüglich britischer Lebensversicherungen oft auf einen frühen, prägenden Vergleich in der Zeitschrift Impulse (Heft 3/1990) verwiesen. Dieser Artikel diente als wichtige Grundlage und Referenz für spätere wissenschaftliche Arbeiten und Analysen zur Ablaufleistung und Gewinnbeteiligung britischer im Vergleich zu deutschen Versicherern (wie z. B. in Untersuchungen aus dem Jahr 1991).Wichtige historische Eckdaten und KontexteDas Jahr 1990: Frühe vergleichende Analysen (u. a. in Impulse Heft 3/90) machten deutsche Investoren auf die damals oft höheren Ablaufleistungen und Gewinnstrukturen (Schlussgewinnanteile) britischer Lebensversicherer (wie Standard Life) aufmerksam.Das Jahr 1991: Vertiefende Fachliteratur und Analysen bauten auf diesen Berichten auf, um die Renditechancen und die Zusammensetzung von Versicherungssummen zu vergleichen.Archivsuche: Ältere Jahrgänge der WirtschaftszSchnitt impulse sind meist direkt über das Firmendirekt-Archiv des Impulse Magazins oder spezialisierte wirtschaftswissenschaftliche Bibliotheken und juristische/historische Universitätsarchive zugänglich.Falls Sie nach einem bestimmten Autor, einer genauen Seitenzahl oder den konkreten Kennzahlen aus diesem Jahrgang suchen, lassen Sie es mich wissen, damit ich die Details für Sie eingrenzen kann.

Wenn ich sie finde (liegen irgend wo bei mir), scanne ich ein und schicke Dir das.

Vorab:

https://www.manager-magazin.de/finanzen/geldanlage/a-417721.html

Ein Hinweis für Rendite.

Aber eben deutsches Interesse.

Deutsche Versicherungen dürfen wegen angeblicher "Sicherheit" nur hauptsächlich bei "mündelsicheren Anlagen" investieren.

Also bei Banken selbst.

Die legen natürlich auch in Aktien an.

Und die "risikolosen Ergebnisse" (5-6 Prozent kriegt der Kunde. Wenn überhaupt.

Die Briten legen u.A. in Aktien an (auch Optionen usw.) und beteiligen den Kunden zeitgemäß.


LG
D-Marker (ungeimpft)

Nochmals KI:

Vergangene Renditen englischer (britischer) Lebensversicherungen lagen in historischen Langzeitszenarien (z. B. über 20 bis 25 Jahre bei klassischen With-Profits-Policen) im Durchschnitt oft zwischen 8 % und 12 % pro Jahr. In späteren Phasen und nachlassenden Zins- sowie Börsenzyklen relativierten sich diese Werte jedoch stark, sodass oft nur noch 3 % bis 6 % erreicht wurden.Funktionsweise und RenditefaktorenHoher Aktienanteil: Im Gegensatz zu deutschen Klassikern investierten britische Anbieter bis zu 50–80 % (zeitweise mehr) der Gelder in Aktien.The Smoothing-Verfahren: Überschüsse aus guten Börsenjahren wurden zurückgelegt, um in schwächeren Jahren die Boni zu glätten.Schlussbonus (Terminal Bonus): Ein Großteil der historischen Traumrenditen zeigte sich erst am Ende der Laufzeit durch den Schlussbonus.Historische Ablaufrenditen (Beispiele früherer Langläufer)Ältere Auswertungen erfolgreicher britischer Anbieter (wie Standard Life, Clerical Medical oder Prudential) über Laufzeiten von 15 bis 20 Jahren wiesen in starken Dekaden folgende nominale Durchschnittswerte auf:10 Jahre Laufzeit: ca. 8,5 % bis 11,2 %15 Jahre Laufzeit: ca. 10,8 % bis 12,9 %20 Jahre Laufzeit: ca. 12,1 % bis 13,6 %

(Rendite nach unten gekürzt durch Deutsche KI mit Tricks wie Umrechnung in D-Mark, nur die schlechtesten Zeiträume rausgesucht usw.)

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https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM


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