So und so

helmut-1, Siebenbürgen, Montag, 18.05.2026, 21:37 (vor 3 Tagen) @ Brutus529 Views

So manches unterschreibe ich, manches teile ich nicht, so manches aber verstehe ich.

Meine prinzipielle Einstellung:

Bei mir hängt über dem Esstisch ein Gebetsspruch, der da lautet:

Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu verändern, die ich ändern kann!
Herr, gib mir die Geduld, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht verändern kann.
Herr, gib mir die Weisheit, das eine vom anderen unterscheiden zu können.

Deutschland, das Land, in dem ich 31 Jahre lang gelebt habe, in dem ich zwei Ehen geschlossen und drei Kinder in die Welt gesetzt habe, war und ist mir immer ans Herz gewachsen. Daher kommt auch mein bisheriges Engagement für dieses Land. Vieles hat sich in den letzten 10 und 11 Jahren verändert, insbesondere nach dem "Einfall der Heuschrecken" im Jahre 2015.

Natürlich habe ich innerhalb kurzer Zeit rausbekommen, wie das Ganze in die Wege geleitet wurde. Aber der überwiegende Teil der Bevölkerung hat das akzeptiert. Im Laufe dieser 10 Jahre musste ich die alte Weisheit akzeptieren, dass man "gegen den Wind nicht pinkeln kann". Es sind einfach viel zu wenige, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und versuchen, sich gegen die gesamte Entwicklung zu stemmen.

Ja, sie stemmen sich, aber nur in Worten. Im facebook, oder hier im Gelben, und da erkenne ich überall nur deren Meinung, die im Grunde her löblich ist, aber die mit Sicherheit nichts verändern wird. Ich kann keinen erkennen, der sich aktiv für eine Demo einsetzt, diese organisiert, dazu aufruft, etc.

Meinen ganz großen Respekt für dieses Mädchen, das anschließend verhaftet wurde:

https://www.facebook.com/michael.mullerstein/posts/pfbid02cALuvqwZZBFHxUKwYDuM4bvBL4Tax...

Ich wüsste niemanden hier im Forum, dem so etwas einfallen würde. Dabei möchte ich mich gleich bei Leuten entschuldigen, die doch aus diesem Holz geschnitzt sind und sich hier nicht zu erkennen geben.

Langsam beginnen Leute auf die Straße zu gehen, besonders in den östlichen Bundesländern, um gegen die Regierung zu protestieren, - aber das sind nur die Tropfen auf den heißen Stein. Ich begrüße das, aber sie stehen auf verlorenem Posten.

Deshalb bin ich der Meinung, dass jedes weitere Unterfangen, jede weitere Energie unnötig vergeudet wird. Es muss soweit kommen, dass die großen Firmen weiter abwandern und ihre Niederlassungen in anderen Ländern gründen, dass die Arbeitslosenzahl über 10 % steigt, dass die Landwirtschaft weiter in den Ruin getrieben wird und ein Brot dann mehr als 5 Euro kostet, dass die Kriminalität der Immigranten in dem Maße zunimmt, dass sich niemand mehr bei der Dunkelheit auf die Straße traut, dass die deutschen Staatsbürger zum Krieg gegen die Russen an die Ostfront geschickt werden, die ersten Toten zurückkommen und die deutschen Staatsbürger mit Immigrationshintergrund den hier aufgewachsenen Deutschen hämisch den Stinkefinger zeigen.

Es muss soweit kommen, dass hier vieles (oder auch alles) zusammenbricht, und dann existiert eine reale Chance, dass der Phönix aus der Asche aufsteigt und sich eine Zweidrittelmehrheit auf die Straße begibt, um den Spuk zu beenden.

So vieles weist bereits in diese Richtung des Untergangs, - das letzte war doch die Ablehnung von Schröder als Vermittler im Ukrainekonflikt, was doch eine endeutige Hinwendung zum Krieg ist. Merkel dafür ins Gespräch als Vermittler zu bringen, ist bereits eine Verhöhnung der Situation, weil Merkel es war, die mit ihrem Einladungsvideo im Jahre 2015 den Plan zur Überfremdung Deutschlands initiiert hat. Eine Frau, die öffentlich ihre Abneigung zur deutschen Fahne im TV unter Beweis gestellt hat, wird niemals die Interessen Deutschlands vertreten können.

Ich meine, die letztlich verbliebenen aufrechten Deutschen sollen sich organisieren, verbünden und in Abwartestellung bleiben. Jedes weitere verbale Engagement in den sozialen Medien zu Foren ist doch vergeudete Liebesmüh.

Ich aber werde mich weiter in Rumänien für verfolgte Politiker einsetzen, die eine klare Haltung hinsichtlich der Beendigung der Korruption im Land haben. In der nächsten Woche findet wieder eine Entscheidung am Appelationsgericht statt, wir werden uns schon jetzt Fahrgemeinschaften organisieren, um vor dem Gerichtsgebäude mit Transparenten zu demonstrieren, auch, wenn das nicht ganz ungefährlich ist. Aber mein Großvater hat in der Nazi-Zeit noch ganz andere Sachen gemacht.

Wenn ich nach dem Verkauf meiner Immobilie dann endgültig den Strich unter meine alte Heimat Österreich ziehen kann, werde ich mich mit einem Vortrag vor dem Bundeskanzleramt in Wien verabschieden, das mit einem ganz speziellen Wienerlied endet (wer nicht wienerisch kann, der ist zu bemitleiden). Das wird mit Mobilverstärker, mit Mikro und meinem Akkordeon geschehen:

https://www.youtube.com/watch?v=dIOMzshSyy8


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