US-Anleihenauktionen : GEAB: "STURMWARNUNG 8.–9. April: Das finanzielle Hiroshima 8.0 rückt näher"

Odysseus, Montag, 06.04.2026, 13:38 (vor 2 Stunden, 44 Minuten) @ Prosciutto692 Views
bearbeitet von Odysseus, Montag, 06.04.2026, 13:54

So die dramatische Überschrift im Newsletter vom 30.03. vom GEAB:

Daraus:

Im Juni letzten Jahres, in der Ausgabe „Hiroshima 8.0“, hatte das GEAB für den Herbst 2025 eine kathartische Implosion der weltweiten Verschuldung erwartet, ausgehend von Japan. Der unerbittliche Mechanismus, den wir im Juni 2025 erkannt und beschrieben haben, befindet sich nun in einer Phase der Beschleunigung…
Der Konflikt im Iran hat soeben die letzte Barriere durchbrochen: Japan, der Bankier der Welt, ist gezwungen, seine Kapitalanlagen massiv zurückzuführen, um seinen Energieschock zu finanzieren. Die jüngsten Verkäufe von JGBs zu 2,25 % bestätigen diesen historischen Wendepunkt.
Der kritische Termin: 8. und 9. April 2026
Die kommenden Auktionen des US-Finanzministeriums (10- und 30-jährige Anleihen) dürften das Epizentrum des Bebens sein. Da die Primary Dealer bereits gesättigt sind (24 % Absorption am 24. März) und sich insbesondere japanische Käufer zuletzt zurückgezogen haben, erwarten wir eine „fehlgeschlagene Auktion“, also den Moment, in dem US-Schulden keinen Käufer mehr zu angemessenen Preisen finden.
Von der Verschuldung zur globalen Bankenpleite
Eine „fehlgeschlagene Auktion“ Anfang April würde sofort eine Schockwelle auslösen. Der sprunghafte Anstieg der US-Zinsen („VaR-Schock“) würde die Anleiheportfolios der Banken weltweit sofort entwerten. Um Verluste zu decken, wären sie gezwungen, ihre Vermögenswerte (Aktien, Immobilien, Gold) zu liquidieren, was zu einem Einfrieren des Interbankenmarktes führen würde. Dies wäre der Übergang von einer staatlichen Liquiditätskrise zu einer allgemeinen Bankeninsolvenz.
In Deckung!
Vor dem 8. April empfehlen wir unseren Lesern dringend, das Engagement in langfristigen Anleihen und im Dollar drastisch zu reduzieren. Bevorzugen Sie beispielsweise den Schweizer Franken (CHF) als monetären Schutzschild: Er ist die einzige große Währung, die der wettbewerbsbedingten Abwertung standhalten kann, die Fed und BoJ einleiten müssen, um ihre Banken zu retten. Kombinieren Sie diese Liquiditätsreserve mit Sachwerten (physisches Gold, Rohstoffe), um sich gegen das Risiko einer monetären Hyperinflation zu schützen.


Weitere Informationen in der nächsten Ausgabe
Dieses Szenario könnte vermieden werden, wenn Frieden im Nahen Osten zurückkehrt, was wir jedoch für unwahrscheinlich halten. Ein Update zur Lage folgt in der nächsten Ausgabe (geplant für den 15. April). In der Zwischenzeit lesen Sie unsere Juni-Ausgabe erneut (GEAB 196), um die Hintergründe zu verstehen.

Hier gibts u.a. den kostenfreien newsletter:
https://geab.eu/de/abonnement/

Für mich die Kernfrage: Werden nochmal Edelmetalle zur Liquditätsbeschaffung auf den Markt geworfen und gibt es dann die letzte(?)tiefe Einsammelmöglichkeit pysisch - neben ausgebombten Substanztiteln?
Schaunmermal....:-P

Hier passt mal wieder der Hinweis auf den solari report von Catherine Austin Fitts:
https://solari.com/
Mit den integrierten Übersetzungsprogrammen in den Browsern wie Firefox recht gut verständlich in Deutsch zu lesen.


Gruß
Odysseus


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