Kleine Theorie

Rainer ⌂, El Verger - Spanien, Freitag, 20.03.2026, 23:11 (vor 8 Stunden, 57 Minuten) @ DT648 Views

Es hat schon seinen Grund, wieso die Menschen seit 7500 Jahren in der Palz, im Gäu, in der Wetterau etc. Ackerbau betreiben. Es ist der Boden, und es ist ausreichend Regen, und es ist eine moderate Hitze im Sommer, und meistens regnet es das Jahr hindurch.

Ich glaube, dass alle Menschen die in dieses Land kommen, langsam zu Deutschen werden. Der Grund ist, dass das Land sie ernähren kann, ohne dass sie zu Sklaven des Landes werden. Das Land bietet alles, damit sie von der Arbeit ihrer Hände leben können. Es gibt zwar einen kalten Winter, aber der ist relativ kurz und im Rest des Jahres gedeihen die Pflanzungen. Sonne und Regen lassen alle Pflanzen gedeihen. Da so viele verschiedene Völker in dieses Land kamen, empfinden sie ihren Zusammenhalt nicht mehr über ihre Kultur, sondern über ihre Sprache. Die Sprache des Volkes. Die Sprache Deutsch. Das Wort geht auf theodice (lateinisch) bzw. diutisc (althochdeutsch) zurück, was ursprünglich einfach „volkssprachig“ bedeutete. Aus diutisc wurde im Laufe der Zeit diutisch, dütisch und schließlich deutsch.

Deutsch ist gar keine Nation, sondern eine Sprachgemeinschaft. Von den äußeren Bedingungen ist es eigentlich das gelobte Land:-)

Wenn es nicht so viele Neider gäbe[[sauer]]

Rainer

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