Stefan Niehoff war beim PzBtl. 354 in Hammelburg. (mB)
Ein paar km von der DDR Grenze weg wie auch wir. Wenn gefährliche Deutsche wie Plancius, D-Marker, Mauss, Zweistein, igelei, Kadii etc. mit ihren T-72 oder BMP gekommen wären, hätten wir sie aufhalten sollen, bis die Amis oder die Bumsköppe ihre goldenen Murmeln verschossen hätten.
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Horrido-Joho!
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In Oberwildflecken sind jetzt LKWs und jede Menge Brennholz, die Gashalle steht noch. Habe mit dem Besitzer gesprochen, er hat dort jetzt Schneeräumfahrzeuge drin. Wir mußten rückwärts mit der Gummifutt auf dem Gesicht durch die Holzröhre kriechen, stockdunkel drin und um die Ecke. Er erzählte, daß er das Holzteil vor ein paar Jahren zu Brennholz gemacht hätte. Hunderte oder Tausende von Rekruten mußten da durch.
Draußen wenn man sich die Maske abgesetzt hat, hat das CS Gas am Schweiß im Gesicht ganz schön gebrannt.
Heute würden die Mimöschen gleich psychischen Stress mokieren und wären z.T. so fett daß sie gar nicht durchpassen würden. Ich habe auch ein paar Ladies mit BW Uniform im Zug gesehen, da hab ich gedacht, morgens Frühsport machen die heute wohl auch nicht mehr.
https://x.com/i/status/2020101434415452371
Der Sportplatz ist jetzt voll mit Solarzellen. Ein bisschen ironisch in der Hochrhön, wo die Sonne kaum scheint und wo es von November bis Mai Winter hat.
Ich glaube, wir waren damals ziemlich gut ausgebildet und haben unser Gerät gut beherrscht, aber die Ausbilder waren sadistische Schleifer. Aber kein Vergleich zur DDR oder zu den Russen, wo es regelmäßig Tote gab. Nur einen von uns hat es auf der Heimfahrt erwischt, er ist mit dem Motorrad (einer Honda Gold Wing) auf einen R4 aufgefahren, hat diesen umgeworfen, dabei ist ihm der Jet-Helm vom Kopf geflogen und er ist leider auf dem Kopf gelandet.
Mit der Deutschlandfahne und dem Helm auf dem Sarg wurde er beerdigt. Sein Name findet sich auch auf dem Denkmal im Bendlerblock.
Wir dachten, wenn der Russe kommt dann öffnet sich so eine Klappe an den Hallen, die nie offen waren, und neue Panzer kommen raus, mit denen wir dann gen Osten fahren. Unsere Teile waren schon ziemlich klapprig, und auf der Fahrt zu entfernteren Truppenübungsplätzen sind regelmäßig welche liegen geblieben. Aber wir hatten wenigstens noch welche, bevor der elende vuz Guttenberg und die elende vdL sie verscherbelt haben. Wieviel Provisionen sind da geflossen, wer hat davon profitiert, anstatt die einfach in den T-Bereichen unter den Schleppdächern stehen zu lassen, bis man sie wieder braucht?
1x im Jahr starten und laufen lassen und gut wäre es gewesen. Bis Ende der 90er Jahre hatte die BW noch Tausende Panzer und mehr als 500 Artilleriegeschütze, dazu Tausende gepanzerte Fahrzeuge. Die waren alle bezahlt und abgeschrieben und man hätte die gut in den Hallen stehen lassen können... wie die Russen halt auch.
DT