Zorro, ich kann Dich verstehen. (mT)
Du hast die Solarzellen- und Batterie-Infrastruktur, und damit hast Du Strom im Überfluß.
Hätte ich meine Scheunendächer schon vollgeknallt und auch noch die Batterien wie Du im Keller,
wäre der Tesla wahrscheinlich das E-Fahrzeug, bei dem die Systemintegration am perfektesten ist,
weil sie von Anfang an mitgedacht ist.
Ich kenne das von meinem Schwager, der auch von Anfang an auf Apple bei seinen Smartphones gesetzt hat, die ganze Familie ist in der Cloud, Apple TV, Tablets, etc., komplett vernetzt in einem System, was gründlich aufgesetzt ist.
Die Stückelei bei der Software bei VW ist ein Graus.
Nichtsdestotrotz kann man nicht am Markt vorbei entwickeln, das haben selbst chinesische Hersteller erkannt und einen Hybridansatz gewählt, wo Schalter, Haptik usw. noch vorhanden sind, zB Blinker oder Scheibenwischer oder Hupe.
Apropos Hupe: mein Schwager hat mit seinem neuen Tesla X einen Unfall gehabt, weil ihm in Hamburg eine hintendrauf gefahren ist, er hat sie kommen sehen, wollte hupen, hat aber die Hupe nicht gefunden.
Wie bescheuert ist das denn? Gewisse Bedienelemente müssen einfach richtig sitzen.
Meine Schwester (ebenfalls Tesla X) hat mich fahren lassen, ich wollte aus dem Kreisverkehr rausfahren und fand den Blinker nicht, dann war das Lenkrad so verdreht, daß die Pfeiltasten in die andere Richtung gezeigt habe und ich konnte nicht blinken beim Rausfahren. Geht's noch bescheuerter?
Klar, GenZ wächst seit Babytagen mit Smartphones auf und dem Gewische, die können mit einem Screen Only Bedienpanel klar kommen. Aber mir geht es wie einem anderen Foristen, ich krieg die Hand nicht ruhig gehalten beim Fahren und treffe die Schalter nicht und das nervt mich immer. Auch dieses Blicken zur Seite nervt. Ich mag es viel lieber wie im BMW X5 den mein Schwager vor seiner Tesla Zeit hatte, wo ein schönes Head-Up Display alles eingeblendet hatte, Richtung, Geschwindigkeit, Beschränkungen etc.
DT