Erstmal hat die Schweiz jede Menge (1050 to) Gold. (mT)

DT, Montag, 12.01.2026, 23:21 (vor 4 Stunden, 15 Minuten) @ Durran337 Views
bearbeitet von DT, Montag, 12.01.2026, 23:37

Dann hat die Schweiz jede Menge Apple Aktien.

Die 1050 to Gold sind momentan 133 Mrd EUR wert.

Selbst wenn die UBS/CS 5 Mrd oz Silber short wäre, so wären das "nur" 5e9*(80-20 USD), also 300 Mrd USD. Das geht doch mit dem Gold und mit den Apple Aktien locker zu stemmen.

Und wenn es nicht geht, dann machen wir Jakob Fugger / Karl V und nehmen die Schweiz auf. In die EU, gerne auch als südliche Bundesländer. Gegen die Übeschreibung von diversen Assets. Denn Bahn, Tunnels, gut instandgesetzte Autobahnen und Brücken und High Tech können sie. Das elende Slum Berlin können wir an die Polen verscherbeln. Und ich habe lieber einen fleißigen und anständigen Schweizer als 3 elende schnoddrige faule Berliner.

Übrigens: soll das dieses "Gerücht" hier sein, vom KI "Asian Guy"?
https://www.youtube.com/watch?v=CAHvGLIZrdQ

Die UBS Aktie ist jedenfalls seit November von 32 auf 40 EUR gestiegen, wenn es da ein Gerücht gäbe, sähe das wohl anders aus:

[image]
UBS

DT

PS: Hier sind die Schuldigen, die die CS nach 167 Jahren 2015 in den Bankrott geführt haben:

"Unter Konzernchef Tidjane Thiam und Verwaltungsratspräsident Urs Rohner spitzt sich die Situation der Credit Suisse zu. Sie bauen die Bank um und führen zwei milliardenschwere Kapitalerhöhungen durch. 2015 schreibt die CS einen Verlust von 2.9 Milliarden Franken. 2020 tritt Thiam wegen der Beschattung von mehreren Topmanagern durch die Bank zurück. Es folgt Thomas Gottstein. In seiner Zeit werden die Greensill- und Archegos-Skandale publik."

https://www.srf.ch/news/wirtschaft/ende-nach-167-jahren-als-die-schweiz-die-credit-suis...

Interessanterweise haben die Schweizer diese elenden Dreckshunde noch nicht zur Rechenschaft gezogen. Da sitzt ja noch so einer in St. Gallen, Joe A, der bei uns zusammen mit Anshu Jain & Co (damals in London) die DeuBa ruiniert hat. Krumme elende Drecksäcke, diese Schweizer Banker. Jain mußte schon vor seinen himmlischen Richter treten und schmort in der Hölle.

https://de.wikipedia.org/wiki/Anshu_Jain

"Als Folge der in den USA ausgelösten weltweiten Subprime-Krise wurden im April 2008 auch Vorwürfe gegen Jain laut.[20] Die zuvor über Jahre anscheinend erfolgreichste Sparte (Corporate Banking & Securities) der Deutschen Bank AG schrieb unter Jains Führung im ersten Quartal 2008 nach Milliardenabschreibungen auf Kredite zur Finanzierung von Firmenübernahmen und dramatisch eingebrochenen Erlösen einen Vorsteuerverlust von 1,6 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte die Abteilung noch einen Gewinn von 2,2 Milliarden Euro erwirtschaftet. In einer im Mai 2012 ausgestrahlten Fernsehreportage des WDR wird Jain auch für Betrügereien bei dem Verbriefen riskanter Hypotheken verantwortlich gemacht. Bei Zwangsvollstreckungen der Deutsche-Bank-Tochter Deutsche Bank National Trust wurden 1,4 Millionen Familien in den USA – unter anderem mit Hilfe von durch CBS recherchierten Dokumenten- und Unterschriftenfälschungen[21] (Robo-Signing) – aus ihren Häusern vertrieben. Die von Jain verantworteten Hypothekengeschäfte brachten der Deutschen Bank Milliarden Euro ein.[21]

Der ehemalige Chef der Westdeutschen Landesbank Ludwig Poullain warf in einer Reportage 2012 der Deutschen Bank vor, missbräuchlich ihre Macht für Geschäfte eingesetzt und damit volkswirtschaftlichen Schaden angerichtet zu haben.[21] Mit hochriskanten Wettgeschäften, an denen die Deutsche Bank – und andere Unternehmen, darunter JPMorgan Chase & Co. – hohe Provisionen verdiente und die auf falschen Zinsprognosen basierten, verloren Städte – darunter Hagen und Pforzheim, Würzburg, Neuss und Mailand –, Gemeinden und europäische Regionen – darunter die Toskana – Millionenbeträge, welche die betroffenen Kommunen zum Teil ruinierten.[22]

Dem Abschlussbericht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zu den Manipulationen des Zinssatzes Libor (→ Libor-Skandal) zufolge sind Jain, zur fraglichen Zeit Chef des Investmentbankings der Deutschen Bank, in Bezug hierzu „schwere Versäumnisse“ vorzuwerfen.[23] So habe er bei den entsprechenden Untersuchungen zur Manipulation wichtiger Zinssätze bewusst ungenaue Angaben gegenüber der Bundesbank gemacht.[24] Im Zusammenhang mit der Libor-Affäre hat die Bank zwölf Händler entlassen und neun weitere versetzt. Die behördlichen Ermittlungen dauerten mehrere Jahre.

Weitere Ergebnisse wurden im April 2015 bekannt.[25] In der ausführlichen Stellungnahme kommt die deutsche Aufsicht zu dem Schluss, dass Jain wissen musste, dass in seinem Bereich die Zinssätze manipuliert wurden und dass bewusst kein funktionierendes Risikomanagement aufgebaut wurde.[26]"

[image]
Anshu Jain

Dieses elende Dreckschwein steht ganz oben auf der Liste der Staatszerstörer und Volksvermögensverschleuderer. Zusammen mit dem Hund hier:

[image]


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung