Nein, aber die Kaffeesatz-Leser sind wieder unterwegs.
Hallo Olivia!
Damit meine ich die gute Frau Wood, die uns über die SUN ungeahnte und extrem wichtige Details verrät.
Mich fröstelt schon. ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
Nicht zu übersehen war das selbstgefällige Lächeln, das der US-Republikaner zeigte, doch obwohl sich auch Joe Biden zu einem lächelnden Gesichtsausdruck zwang, sei ein Machtkampf zwischen den beiden Männern erkennbar gewesen, wie Patti Wood erklärte:
Da gibt es überhaupt keinen Machtkampf.
Die beiden haben einen Termin, müssen kurz in die Kamera grinsen und fertig.
"Die Mundwinkel sind ganz leicht verzerrt und seine Augen wirken angespannt und vermitteln unterdrückte Wut."
Ich bin hier der Boss! Donald Trump spielt sich als Alpha-Männchen auf.
Quelle: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/donald-trump-kaum-wiederzuerkennen-beim-bid...
Trump ist immer, wo er auftritt, der Boss.
Das ist weder neu, noch geheimnisvoll oder sonstwie aufregend.
Er ist halt, wie er ist.
Patti Wood erklärte Trumps Haltung mit weit gespreizten Beinen wie folgt:
・"Eines seiner Knie ist wie eine Waffe direkt auf Biden gerichtet."
・"Bevor Trump US-Präsident wurde, sah man so eine als 'Manspreading' bekannte Sitzhaltung bei keinem internationalen Staatsmann im Weißen Haus."
Donald Trump degradiert Joe Biden mit "männlicher" Körpersprache.
Nein, noch nie hat ein US-Präsident mit gespreizten Beinen in der Casa Bianca gesessen.
Niemals wurde Obama so gesehen.
![[image]](https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/8b67c039-924d-480a-b412-bb29ef749b4c_w960_r1.778_fpx33.34_fpy50.webp)
Quelle: https://www.spiegel.de/ausland/barack-obama-was-er-wirklich-ueber-donald-trump-gesagt-h...
Auch George Bush hatte diese widerwärtige Angewohnheit nicht.
![[image]](https://media0.faz.net/ppmedia/w1240/video/3145215269/1.127566/1900x850/bitte-laecheln.jpg.webp)
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/schroeder-trifft-bush-die-aussoehnung-gibt-...
Und vermutlich ist diese herausfordernde Sitzhaltung ein klares Indiz, daß Trump demnächst den Dritten Weltkrieg auslöst.
Ebenfalls als Dominanz-Zeichen wertete die Körpersprache-Expertin, dass Trump nicht selbst zum Handschlag auf Joe Biden zuging, sondern es dem US-Demokraten überließ, den ersten Schritt zu machen:
・"Man sieht, wie Biden sich nach vorn lehnt und den Handschlag initiiert."
・"Dabei konzentriert sich Biden auf seine Hand, nicht auf Trump."
・"Was die Etikette betrifft, sollte Biden auch derjenige sein, der den ersten Schritt macht, doch er hätte zuerst Augenkontakt aufbauen und dann die Hand schütteln sollen, um nicht unterwürfig zu wirken."
Blöder geht es fast nicht.
Zuerst wird Trump Dominanz unterstellt, um später festzustellen, daß immer noch die Etikette gilt: Der Ranghöhere streckt dem Rangniederen die Hand entgegen.
Genau das haben beide beachtet.
Das Biden schwer krank ist und damit keine große Kontrolle über seinen Körper mehr hat, sollte die Expertin wissen.
Aber es muß halt irgend etwas analysiert werden, um ein Nichtereignis zu generieren.
mfG
nereus