Von den Geldarten und zur Überschuldung

Dimi ⌂, Sonntag, 31.12.2023, 13:48 (vor 806 Tagen) @ Ostfriese3624 Views

Interessant, danke Ostfriese.

Es ging damals unter anderem darum, was Geld ist und wie es entstand. Es standen sich die Waren- und die Kreditgeldauffassung gegenüber, die dann durch die Macht/Abgabe ergänzt wurde. Ein Problem der Diskussion war die Ausschließlichkeit – wie bereits bei Vorläuferdiskussionen seit mindestens dem 19. Jahrhundert.

Mein Lösungsvorschlag war und ist, dass es mehrere Geldarten gibt, wie es auch anderorts mehrere Dinge/Vorgänge gibt. Damals ging ich anscheinend von zwei relevanten Geldarten (Waren- und Kreditgeld) aus, mittlerweile bin ich bei drei angelangt (zusätzlich Willkürgeld, das nichts mit der Abgabe zu tun hat, sondern mit der Finanzierung der Staatsausgaben gerade ohne Abgabe). Näheres bespreche ich im Kapitel um die Frage, ob Bitcoin Geld sein kann, im Buch „die größte Finanz-Blase aller Zeiten“.

Der hohe Schuldenstand, das zweite Thema, war damals und ist heute erst recht ein Riesenproblem und droht zu weiteren, größeren Inflationswellen zu führen.

Dimi


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