Zu Deiner "offenen Frage" meine Arbeitsversion der Antwort
Die ganze Propaganda von Kindesbeinen an geht an den Migrantenkindern, die hier geboren oder aufgewachsen sind völlig vorbei.
Auch die Migrantenkinder durchlaufen das volle Bestrahlungsprogramm mit dem Schuldkult. Frage die hier sozialissierten jungen Türken, Polen, Russen oder Aussiedler aus der Sowjetunion oder Rumänien. Sie identifizieren sich einfach nicht damit. Es geht sie trotz permanenter Propaganda nichts an.
Auf der anderen Seite wachsen die jungen Deutschen mit einer fehlenden Identität auf. Viele sind wie Habeck: Mit Deutschland konnte ich noch nie was anfangen.
Deshalb müsste doch die Propaganda auch bei ihnen verpuffen, insbesondere bei denen aus einem linken Elternhaus.
Dass die Gehirnwäsche bei der Generation Ü45, insbesondere im Westen voll gewirkt hat, sieht man an der vertieften Spaltung unseres Landes in dieser Altersgruppe in West und Ost seit ca. 10 Jahren.
Gruß Plancius
Gruß Plancius,
wir sind uns sicher einig, dass es nach 1945 einen Plan gab, die Deutschen umzuerziehen?
Ich schreibe immer vom GROSZEN PLAN, weil es meine Arbeitsversion ist, die Alles zu erklären scheint, was ich so an Denkwürdigem wahrnehme, insbes. auch zu dem Komplex der früher mal so genannten "Deutschen Frage".
Nimm doch einfach mal an, dass der Planungsabschnitt "Bestrahlungsprogramm mit dem Schuldkult" wie Du es nennst, so lange läuft, nur so lange laufen muss, bis die Kartoffeln im eigenen Lande eine schützenswerte "natives"-Restpopulation geworden sind.
Dann, wenn hier auch "Rassenunruhen" niederzuschlagen sind, braucht es diesen Plan zur "reeducation" (in Westdeutschland bekanntlich wirksamer als im Osten, wo der Volksbegriff nie schmutzig gemacht wurde), braucht es den "Schuldkult" zur Umerziehung der dann nur noch ein paar "Reinrassigen Deutschen" ja wohl nicht mehr, oder? --> "mission accomplished" neudeutsch.
Ich will sagen, für mich gibt es mit diesem, meinem Denkmodell, da gar keinen Widerspruch, ich sehe keinen. Passt doch alles.
Grusz
H.