Ich bin erschrocken
Nun ja, meine Meinung wird niemals deckungsgleich mit jedem sein, der hier schreibt. Aber ich habe nun einmal meine Meinung.
Die Idee dieser Friedenskonferenzen ist eine prinzipiell gute. Aber ich weiß nicht, was man mit derartigen Veranstaltungen in Wirklichkeit bezweckt. Mein Eindruck geht in die Richtung, dass mit der Art dieser Veranstaltung "Antiwerbung" betrieben wird. Hoffentlich habe ich unrecht.
Wenn ich mir die Eröffnungsrede vom ersten Video ansehe, dann schüttelt es mich. Um Gottes Willen, wie kann man zulassen, dass so jemand, der überhaupt keine rhetorische Begabung hat, sich auf diese Weise äußert? Warum hat man dafür keinen Sprecher für diese Organisation erwählt, der gelernt hat, sich auszudrücken und vor anderen zu sprechen?
Beim anderen Video, wo ich mehr erwartet habe, wurde ich genauso enttäuscht. Ich habe mir nur den ersten Beitrag von Prof. Dr. Anton Latzo, angehört, und das auch nicht ganz. Der Inhalt ist mehr als lauwarm, reißt niemanden vom Hocker, und wenn ich mir den Tonfall noch anhöre, dann erinnert mich das irgendwie an Honecker.
Mein Fazit:
Mit solchen Veranstaltungen, die ohnehin nur von einer Minderheit von ca. 30 - 35 Teilnehmern besucht wird, kann man keine Überzeugung bei den jüngeren Menschen herbeizaubern, - eher das Gegenteil.