Da hast du den Kernpunkt genau erfasst ....
Und nun kommt die große Enttäuschung für sie. Sie nehmen einen Job an, etwas über Mindestlohnniveau - mehr ist wegen fehlender Deutschkenntnisse nicht drin - und stellen nach einem Monat fest, dass sie netto weniger als ihre ursprüngliche Sozialhilfe haben und auf einmal ein Berg von Rechnungen ins Haus flattert, von Miete, Strom, Gas, Müll, Hausmeister und weitere Nebenkosten, 40% Steuern und Sozialabgaben zahlen müssen, woraufhin sie von den anderen Ukrainern, u.a. auch einigen ukrainischen Taugenichtsen - ihrer Bezugs-Peer-Group - ausgelacht werden, weil sie mit Arbeit weniger haben als wenn sie den ganzen Tag auf der Couch liegen. Sie sinken nun im sozialen Status ihrer Peer Group, weil trotz Arbeit das materielle Lebensniveau abnimmt und daher kündigen sie nach 3 Monaten im Regelfall ihre Jobs.Es ist unser Sozialsystem, das die Leute kaputt macht...
.... ich war ja, auch mal Rückwanderer, nicht wirklich freiwillig, aber durch die vom Westen angezettelte (Soros Clan) Asienkrise (1997 ff) dazu gezwungen.
Als ich wieder in D aufschlug, mit der thail. Ex-Frau im Handgepäck, war ich logischerweise zuerst einmal arbeitslos. Mein damaliger Sachbearbeiter auf dem damaligen -Arbeitsamt- war ein Karate Schüler von mir, damals. Der legte sich für mich wirklich krumm. Das Ergebnis war, ein Job in einer kleinen Firma - Maschinenbau, die baute Anlagen zur DVD Herstellung.
Dort war ich für den elek. Part zuständig. Ich hatte nur gesetzlichen Mindesturlaub - waren glaube ich 25 Tage, einen mickrigen Lohn, musst auf Abruf arbeiten usw. Was bedeutete das auf Abruf arbeiten - ungefähr das: wenn Teile im Lieferverzug waren, wurde ich nach Hause geschickt. Kamen die Teile am Samstag morgen - wurde ich angerufen und musste arbeiten Sa, So bis manchmal weit über die gesetzlich erlaubte Stundenzahl hinaus.
Ich hatte eine Frau im Schlepptau, eine Wohnung und Essen zu bezahlen, die Frau musste erst einmal Deutsch lernen usw. Ein Jahr hat es gedauert, bis ich dann den Job in der Schweiz fand, damals die SIG.
Das hatte nur so schnell funktioniert, weil mein Wohnort nur 6 km entfernt zur Schweizer Grenze lag. Irgendwo anders in Deutschland hätte ich diese Chance nie gehabt. Ich würde heute in D noch knechten müssen - sicher inzwischen unter besseren Bedingungen aber immer noch super beschissen.
Wer in Deutschland arbeiten muss, hat die Arschkarte gezogen, das trifft selbst auf die Beamtenschaft zu - weil der Staat inzwischen komplett zerrüttet ist und ebenso ihre Pensionsansprüche. Die glauben das nur noch nicht .... Das ist halt die Sache mit dem Glauben.
In D sind überall die Zauberer am werkeln - Simsalabim here is your Money Willkommen in Deutschland Zwischen meiner Rückwanderung, das war vor 25 Jahren, hatten die Zauberer Gelegenheit, ihre Techniken zu verbessern und zu verfeinern und genau das wurde auch so gemacht.
So wurde ich als Deutscher nicht empfangen, bei meiner Rückkehr. Sollte ich noch einmal zurückkehren müssen, bin ich darauf vorbereitet, selbst das Toilettenpapier bekomme ich dann vom Amt bezahlt .... so viel ist sicher.
Gruss
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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!