Ja, Teile der Wirtschaftselite werden korrupt sein. Andere wollten möglicherweise kein solches Szenario wie im Irak, Syrien, Lybien etc. etc. etc.
Das waren teilweise blühende Länder. Die hatten sogar eine funktionsfähige Armee und meinten, sie hätten MACHT. Dabei hatten sie noch nicht einmal Macht über das Wetter. Die haben andere Mächte.
Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs ist Deutschland überflüssig. Nicht ganz, sie waren als Zahlmeister vorgesehen bis nichts mehr da ist. Die neue Front lag in Polen und bei den Balten. Daher wurden die gepampert. Ich erinnere mich an Diskussionen (2008 in den USA und Italien), dass die Deutschen ZAHLEN müssen. Seitdem zahlen die Deutschen. Immerhin sind fast 80 Jahre keine Bomben auf unsere Köpfe gefallen. Baerbock scheint das ja nun ändern zu wollen und auch die FDP und die anderen Parteien sind auch dazu geneigt - sagen wir mal außer der Afd und den Linken. Andere Länder hatten nicht so ein "Glück".
Ob dein Sohn in der Schweiz bessere Ausgangsbedingungen haben wird? Die hängen am gleichen Tropf wie wir. Schau dir die beiden Großbanken an. Die demonstrieren das bestens.
Die gesamte EU erlebt derzeit einen Angriffskrieg - auf allen Fronten - von innen und von außen. Er wird aber nicht als Krieg bezeichnet, sondern als "Klimawandel" und "Gerechtigkeitsforderungen". DAS ist Krieg! Das sollte man sich vergegenwärtigen, bevor man beginnt, zu lamentieren. Ich gehe inzwischen davon aus, dass die "Wetterexperten" das ihrige dazu beitragen, die Bevölkerung in Schach und in Angst und Schrecken zu halten..... Das Ganze wird dann aufgemischt mit aufschreckenden Videos und Fotos (erinnert sich noch jemand an die hollywoodähnlichen Videos von ISIS?) und von den Medien verteilt, sodass auch jeder Haushalt WELTWEIT in den "Genuss" kommt.
Dazu kommen dann die Zahlen von den "Klimatoten". Hat sich schon einmal irgend jemand die Mühe gemacht, zu erkunden, wieviele "Angsttote" oder "Angstkranke" es inzwischen gibt...... Die Krankheiten, die aus solchen beständigen Attacken auf die menschliche Psyche resultieren dürften überall bekannt sein..... Nein, die Menschen verdrängen es ja gut... oder?... Das nützt nur nicht viel. Unterschwellig ist es trotzdem da.
Wenn sich das Klima verändert, dann erfordert das eine gesellschaftliche Diskussion mit REALISTISCHEN Lösungsansätzen. Die gibt es nämlich. Sie stehen nur kaum in den Zeitungen. Vlt. sollte wir es auch nicht "Klima" nennen, sondern zunächst bei den ganz simplen Gegebenheiten unseres Alltags bleiben, und dabei, wie wir den Alltag gestalten. Nennen wir es also "Umweltfrevel", denn da können wir ganz einfach beginnen.
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