Das ist keine Revolution, sondern das übliche Kaufen von Regierenden lange bevor sie an die Macht kommen.
Hallo Albrecht,
es muss eben gerade nichts mehr umgestoßen oder revolutioniert werden. Das ist so schön auf Dauer und Kontinuität angelegt. Die CIA hatte in den 1980er Jahren bei der Diskussion um den NATO-Doppelbeschluss und der damals intensiven Opposition der Grünen gemerkt und gelernt, dass man gegen derartige Opposition besser genauso langfristig vorgeht, wie man das seit dem Vietnamkrieg in den USA selbst auch angefangen hatte.
Wir müssen einfach feststellen, dass in den 1980 Jahren viele Menschen, ganz unabhängig voneinander gelernt hatten, dass es ungünstig ist, nachträglich durch Lobby-Arbeit auf von Anderen gewählten Politiker einzuwirken.
Es ist viel effizienter und wirkungsvoller möglichst viele potentielle Regierungskandidaten bereits ganz langfristig z.B. in den entsprechenden transatlantischen Organisationen unterzubringen und damit verbunden, mit langfristigen Geldzahlungen zu versorgen. Erst einmal abhängig von der Droge "Geld", hat man angefangen diese Leute in Fernsehen und Presse bei den Zuschauern / Lesern mit positiven Beiträgen bekannt zu machen und zu fördern. Dafür werden auch die Medien mit zusätzlichen Geldern versorgt oder auch nur deren Spitzenleute. Z.B. in dem sie für Vorträge oder zusätzlich als Veranstaltungs-Moderator beschäftigt werden. Geld lässt sich immer legal verteilen.
Jeder, der so an die Regierungsverantwortung gekommen ist, wie Habeck, Baerbock & Co, weiß genau, wenn er/sie nicht liefert was von ihm/ihr verlangt wird, der/die wird mit einem Skandal verabschiedet und bekommt nie wieder so viel und so leicht verdientes Geld. Für das Land würde sich nichts ändern, weil ein Anderer, der genauso eingekauft wurde, an ihre Stelle gesetzt werden würde. Deshalb sind sie auch überzeugt, nichts falsches zu machen, weil es andere genauso fortsetzen würden, und sich für das Volk nichts ändern würde. Deshalb können sie (Habeck/Baerbock & deren Freunde im Hintergrund) auch einfach so weitermachen.
Das ist eben das ganze Gegenteil von einer Revolution. Solche falschen Beschreibungen, schaden der Freiheitsbewegung.
Auch das was Hudson immer als "Renten-Ökonomie" verurteilt, ist nur eine Notwendigkeit, die eingesetzt werden muss, um das disfunktionale System von viel zu großen Währungsräumen am Laufen zu halten.
Die US-Wirtschaft wäre schon längst untergegangen, wenn sie den Käufern ihrer Schuldscheine keine Renditen anbieten würden.Denn sonst gäbe es keine Käufer und die ins Ausland, durch die Handelsdefizite abgeflossenen Dollar, würden nicht den Weg in die USA zurückfinden.
Wie sollten die Dollar, mit denen China bezahlt wurde in die USA zurückfließen, wenn dort nichts produziert wird, was die Chinesen nicht schon haben. Außer der Schönheit der Landschaft haben die USA auch kulturell immer weniger zu bieten, was die Menschen aus aller Welt noch anlocken könnte.
Also verspricht man den Menschen leistungslose Renditen, damit die Dollar aus dem Ausland wieder zurückkommen. Dass dies auch die Superreichen und die Reichen der USA als Geschenke mitnehmen, ist verständlich. Aber wenn die Dollar stattdessen einfach nur in Asien umlaufen würden, dann wäre das Dollarsystem schon längst zusammengebrochen. Nur weil anfangs Japan und später China das immer vermieden und US-(Staats-)Anleihen gekauft haben, leben die USA trotz hunderter Milliarden an Zahlungsdefiziten noch.
Ohne den Preis einer Renten-Ökonomie wäre das nicht möglich gewesen.
Grüße
Morpheus
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