Zu Peter Fitzek König von Deutschland

Rheingold, Donnerstag, 06.04.2023, 09:36 (vor 1059 Tagen) @ mawa994052 Views

Eins muß man ihm lassen, Fitzek ist rhetorisch gut drauf.

Hier hat er ein Interview eines Rheingolders und Wirtschaftswissenschaftlers per Untertitel sehr gut kommentiert.

https://rheingoldblog.wordpress.com/2012/01/31/prof-dr-franz-hormann-erklart-die-zukunf...

Während Rheingold immer das Problem hatte, dass Geld nicht verstanden werden will, bediente er die Erwartungshaltung derjenigen, die Geld halt nicht denken wollen.

Er machte seine eigene Währung und die ging ganz einfach. Man händigte ihm seine Euro aus und erhielt dafür Zettelchen, die man nur bei ihm ausgeben konnte. Ein Rücktausch war natürlich ausgeschlossen.

Rheingold kostete nie einen Euro, da ja jeder sein eigenes Geld herausgibt und es mit seiner Leistungsbereitschaft deckt. Es gibt natürlich auch keinen Hintausch, wer würde denn mit welchem Recht die Seignorage des Geldes beanspruchen dürfen, wenn nicht der eigentliche Herausgeber, der dafür auch noch leistet?

Jetzt ratet mal, wer die höheren Summen "in die Welt" setzte? Rheingold oder Fitzek?


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