Alina-Lipp-Dokus können in Berlin nicht gezeigt werden

Manuel H., Samstag, 18.03.2023, 13:53 (vor 439 Tagen) @ Odysseus3427 Views

Kulturkreis Pankow und Brotfabrik mußten die Vorführung absagen.

Zum einen, weil möglicherweise die vom Staat geförderte Antifa sie mit Gewalt stürmen könnte, dann, weil es Drohungen und Kritik gab.

Das sind die "sachlichen" Argumente:

"reine Kriegspropaganda im Sinne des russischen
Putin-Regimes"
"Verschwörungserzählungen" in "menschenverachtender
Sprache",
sei "in der rechtsextremen Szene vernetzt"

https://freeassange.rtde.life/inland/165633-nach-medienkampagne-vorfuehrung-von-alina/

Alina Lipp hat man übrigens alle Konten gekündigt und die Guthaben dort konfisziert. Im nächsten Schritt konfiszierte man auch alle Guthaben der Mutter von Alina Lipp, die es daraufhin -und wegen Bedrohungen- vorzog, nach Moskau zu ihrer Tochter zu fliehen.

Alina Lipp erwartet für ihre Dokus weiter ein Strafverfahren nach dem für den Ukraine-Konflikt umgestalteten §130. Sie hätte also, da ihr Verhaftung gedroht hätte, bei der Filmvorführung nicht anwesend sein können.


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