Bauernhöfe im Osten, das Dilemma von Sozialstaaten, Gärtnern 12 M/Jahr

Dieter, Sonntag, 05.03.2023, 13:22 (vor 1091 Tagen) @ Mephistopheles3190 Views

Hallo Mephisto,

die Bauernhöfe meiner beiden Eltern liegen derzeit im russ. Teil Ostpreußens und der andere in Schlesien, also Ostdeutschland. Da Polen im Schutze der USA inzwischen unser Hauptfeind ist, dürfte das wohl nichts werden mit der Besitz-Rückübertragung unseres Eigentums (nach Völkerrecht). Und Russland ist uns seit kurzem auch nicht mehr sonderlich gesonnt.

Ist aber auch nicht schlimm, ein herzliches Dankeschön der jetzigen Besitzer würde mir schon reichen. Normalerweise sagen Beschenkte "Danke".

Ist auch deshalb kein Problem, weil ich doch lieber im Südwesten Europas wohne, wo man auch 12 Monate im Jahr säen, pflanzen und ernten kann.
Hinzu kommt, daß die Menschen dort auch noch viel entspannter sind und nicht so sozial-verwöhnt wie hier, sodaß deutlich weniger Abhängigkeiten von der Staatsmacht bestehen, was sich auch im Verhalten bemerkbar macht.
Denn, je abhängiger vom Staat, um so weniger Freiheit, um so weniger Menschenwürde. oder anders ausgedrückt, der Sozialstaat à la BRD ist absolut menschenunwürdig, da viel zu aufgebläht.

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.


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