Ach mein Gott...... Energie-Engpass mit entsprechenden "Notfalldekreten" muss noch lange kein Blackout sein. Verstehst du das?
Die am Netz hängenden Solaranlagen speichern zum Teil übrigens nicht nur ins Netz, sondern versorgen teilweise die Eigentümer - ob durch das Laden von Hausbatterien oder durch Direktentnahme. Nur der Überschuß wird eingespeist.
Auch die Balkonkraftwerkchen kann man per Dekret dann "umstellen".
wo ein Wille ist, da ist dann wohl auch ein Weg..... und große Inseln werden sicherlich Begehrlichkeiten erwecken.
Mit deinen Notstromaggregaten wirst du auch nur so lange Freude haben, solange man dir noch "Sprit" verkauft. Wie du bereits bei den Corona-Aktionen gelernt haben solltest, kann so etwas ganz schnell gehen, u.a. auch dass man nicht mehr "kaufen" kann. Du kannst dir natürlich ein Aspen-Lager oder das Äquivalent in Diesel in den Gartenboden vergraben.... aber wenn es bitterkalt ist, wird es schwierig, das auszugraben. - Nicht jeder hat einen Bauernhof, wo so etwas Pflicht ist.... schließlich sollen nicht alle Viecher krepieren bei einem - wenn auch nur partiellen - Stromausfall. Die werden vmtl. auch weiter ihren Sprit bekommen.... bei allen anderen - außer Feuerwehr, Krankenhaus, Behörden etc. sehe ich da sehr "dunkelgrau".
Ich sehe dich bereits bei "Ausgangssperre" mit dem Radl herumfahren, um Nachrichten zu übermitteln.
Viel Glück.
Aber falls du doch etwas für diese von mir erwähnte dezentrale Kommunikation übrig hast und es dir lediglich an Strom mangelt, dann schaffe dir halt ein kleines, portables Panel an. Für so ein Minigerät wird es schon reichen, du mußt ja keine "Station" unterhalten. Und ein bißchen Sprit, um deine Batterien aufzuladen, wirst du ja wohl auch bunkern können. Soll halt alles nicht zu laut sein, sonst ärgern sich die Nachbarn.... Ruhestörung, du verstehst.
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