Für "Flüchtlinge" braucht es noch Sicherheitsdienst, Reinigungsdienst, Sozialarbeiter, Essenskuriere, Köche
Nachdem in Düsseldorf aus Wut wegen eines angebrannten Puddings ein ganzes Asylheim abgefackelt wurde (1 Millionen Euro Sachschaden) durften alle in eilgst bereitgestellte Räumlichkeiten umziehen. Die hatten aber keinen Aufzug. Es wurden also ehrenamtliche Helfer gesucht, die bereit waren, täglich den Bewohnern das Essen bis in den vierten Stock (kein Aufzug) zu bringen.
Ich weiß nicht, wie groß das Interesse der Deutschen an ehrenamtlichen, also unbezahlten Tätigkeiten ist, bei der Versorgung der Flüchtlinge mit Teddybären 2015 hat es doch klasse geklappt.
Die Sicherheitsdienste, die ja meist in muslimischer oder gar Clan-Hand sind, rechnen ordentlich ihre 70-80 Euro zzgl. Mwst je Stunde ab. Die Sozialarbeiter sind meistens prekär mit Zeitverträgen bei den großen karitativen Einrichtungen beschäftigt, die einen kleinen Teil dessen, was sie dem Staat berechnen, an die Sozialarbeiter weitergeben.
Ich denke also, dass ein guter Teil dieser Personalkosten noch zusätzlich vom Steuerzahler getragen werden. Möglicherweise sind die Tageskosten für die Bereitstellung der Zimmer eher auf Hotelkosten-Niveau, also auch noch lukrativer als die Vermietung an Senioren.