Danke für den ausführlichen Bericht darüber, was passiert, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Allerdings ist nicht einzusehen, wieso die Allgemeinheit für das Privatvergnügen aufkommen soll?
Der dritte Skandal
Nach dem Diskreditieren der Erkrankten und nach der Weigerung der Kostenträger, die einzig helfende Therapie zu finanzieren, weite sich die Sache möglicherweise zu einem dritten und wohlmöglich größten Skandal aus:
„Von den 170 von mir betreuten Patienten sind 120 PostVac-Patienten, d.h. die Erkrankung ist in kurzem zeitlichen Abstand nach der Impfung (meist nach der 2. oder 3. Impfung) ausgebrochen. Von all diesen 120 betroffenen Patienten wurden – entweder durch ihre Hausärzte (eher selten) – oder durch sie selbst Meldungen an das Paul-Ehrlich-Institut als Impfschaden geschickt. Bei keinem einzigen (!) erfolgte eine Anerkennung der Erkrankung als durch die Impfung verursachter Impfschaden.“
Und Dr. Möller bekräftige abschließend empört: „
„Nun prüft das Paul-Ehrlich-Institut, soweit ich weiß, nicht den klinischen Sachverhalt des Impfschadens. Aber wer tut dies eigentlich? Und wie kann es sein, dass diese nachweislich durch die Impfung Erkrankten in keiner Statistik auftauchen? Das kann doch nur bedeuten, dass die Zahl der Impfschäden wesentlich höher ist, als offizielle Stellen verlautbaren! Hier ist dringend Transparenz geboten!“
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Quelle mit Anmerkungen:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2023/02/17/chefarzt-uber-wachsende-impf-nebenwirk...
Wer sich hat impfen lassen, tat das zu seinem Privatvergnügen und ein belegtes Brötchen. Genau so wie Sportler, die einen Sportunfall erleiden. Deswegen kommt für diese auch nicht die Krankenversicherung auf, sondern die Unfallversicherung (die ist in der gesetzlichen Krankenkasse nur ein Teil der Krankenversicherung. Bei privaten Krankenversicherungen muss man die, so viel ich weiß, extra abschließen.) Was man auch daran erkennen konnte, dass in den Zeiten, in denen alles budgetiert war und der Arzt gegen Ende des Quartals für umasunst behandelte; sobald es ein Unfall war, jeder gerne behandelt wurde, da immer alles bezahlt wurde.
Den Postvac-Geschädigten ist zu raten, sich per Privatklage an den Arzt zu wenden, der ihnen diese Spritze verpasst hat und von ihm Schadensersatz für entgangene Lebensfreude plus die Kosten der Behandlung zu verlangen. (Ich persönlich kann leider nicht klagen, da ich mich nicht habe spritzen lassen
; dieser Rat erfolgt also von mir ganz uneigennützig!
)
Gruß Mephistopheles