Der Buddhismus ist als ein Gesundheitssystem entstanden. Er hatte also einen praktischen Hintergrund. Das merkt man immer wieder.
Die "Ratschläge des Buddha" sind etwas, was man jedem Menschen an die Hand geben sollte. Sie fordern dazu auf: Genau hinzuschauen, zu prüfen, zu analysieren und dann eine eigene Entscheidung zu treffen. Das impliziert, dass man die Verantwortung für die eigene Entscheidung übernehmen muß - gleichgültig, ob sie richtig oder falsch ist.
SEHR ähnlich dem, was man wissenschaftliches Denken nennt. 
Im Zen-Buddhismus ist das konzentriert: "Wenn du ißt, dann esse!" - "Wenn du Buddha triffst, töte ihn!"
Nein, das ist nicht als Aufruf zum Mord gemeint!
- Es spricht lediglich den mentalen Zustand des Adepten an, der einen Buddha "benötigt". 
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