eher auf die Impfung zurückzuführen

Manuel H., Samstag, 15.10.2022, 18:06 (vor 1226 Tagen) @ Olivia2101 Views

Je öfter, desto sicherer.

Eine durch die Impf-Toxine induzierte Herzmuskelentzündung (ob diagnostiziert oder nicht) erhöht auch nach einer Genesung das Herzinfarktrisiko um ein Vielfaches.

Da insbesondere kein Interesse an einer Aufklärung besteht, geht das alles im statistischen Rauschen unter.

War ja in Tschernobyl und in Fukushima nicht anders.

Manch ein Wissenschaftler erklärt den kanzerogenen Vorgang radioaktiver Exposition wie folgt:

Ein stark strahlendes Partikel wird eingeatmet, setzt sich in der Lunge fest und tut von dort an das, was es kann. Das Gewebe kanzerös zu verändern.
Wo, wann und warum man dieses kaum messbare Partikel eingeatmet hat? Keiner wird das herausfinden können. Könnten auch Partikel sein, die vom Irak her nach dem massenhaften Einsatz des Westens mit depleted Uran irgendwann an den Badesee in Berlin wehte und dort von einem Erholungssuchenden eingeatmet wurde.

Er wird dann wahlweise "rotes Fleisch" oder die Zigarette dafür verantwortlich machen, je nachdem, was dann bei der Diagnose gerade gesellschaftlich in Mode ist.
(Dabei sind es gerade die Raucher, die gegen diese Partikel besser geschützt sind)


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