Hochvoltbatteriebastler sind alle Kandidaten für den "Darwin-Award"

paranoia, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 12.09.2022, 14:04 (vor 1380 Tagen) @ Andudu3803 Views
bearbeitet von paranoia, Montag, 12.09.2022, 14:13

Hallo Andudu,

die Art Deiner Fragestellung impliziert, dass Du von dem Thema keine Ahnung hast. Das ist nicht herablassend gemeint. Ich habe auch keine Ahnung!

Weiß da jemand genaueres bzw. hat es mal irgendwo ausprobiert? Interessant wäre das schon, weil man damit den Hausakku unkompliziert erweitern könnte (muss ja nicht gleich ein Tesla sein :-) ).

Allerdings kenne ich jemand, der dazu qualifziert und auch berechtigt ist, am Hochvoltakku zu arbeiten.
Innerhalb dieses internationalen Konzerns, der ihn beschäftigt, sind das allerdings nur ein paar Mann, die das dürfen.

Stell Dir vor, Du arbeitest mit zwei Mann am Akku. Jeder schraubt einen Batteriepol ab und dann berührt Ihr Euch. Was passiert?

Wenn Du mit Hilfe eines Hochvoltakkus eine Eigenblut-Hämolyse durchführst, dann stirbst Du an einem multiplen Organversagen.

Gruß
paranoia

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Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.


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