Absolut korrekt ....
Was die Eliten tatsächlich fürchten ist das Ende der globalen Arbeitsteilung, weil das ist das moderne Sklaventum! Man überlege sich nur einmal, welchen Vorteil das Handwerkertum im Mittelalter z.B. hatte: da wurden Waren von Anfang bis Ende aus einer Hand hergestellt. Bei der Arbeitsteilung dagegen sind zig Leute involviert, die alle nur einen Teilschritt beherrschen, es entsteht also eine Abhängigkeit. Und diese haben sich die Eliten zu eigen gemacht.
.... den Faktor und Grad der Versklavung lässt sich damit auch erkennen.
Bsp. Thailand - Ausländern ist es dort nicht gestattet Land zu erwerben - Privatpersonen, in bestimmten Rechtsformen geht es, aber diese kontrolliert die Elite, die hier den Staat führen.
Arbeiten in Thailand ist Ausländern nicht gestattet, nicht mal Strassenkehrer können die werden - in besonderen Rechtsverhältnissen, welche die Staatselite bestimmt, dürfen Fachleute - geladene Gäste arbeiten.
Trotz alledem ist TH im Weltmarkt integriert - und die Thais dürfen gerne im Ausland arbeiten, das interessiert hier derzeit niemand.
Im groben entspricht das dem Handwerkertum im Mittelalter.
Schaut man sich jetzt jene Staaten an, welche sich dem Sozialismus ergeben haben - die Sozialstaaten an, so sind deren Grenzen offen für Einwanderung - sogar für Einwanderung in die soziale Hängematte sind sie offen.
Das alles läuft unter dem Begriff Demokratie und Freiheit. Die Einheimischen werden so entwurzelt - das ist nur eine Frage der Zeit. Den Grund und Boden, können danach andere ohne Widerstand in Besitz nehmen - kein aufwändiger Krieg ist dazu mehr nötig. Die neuen Zuwanderer, werden diesen Grund und Boden wieder renaturieren - was anderes können sie nicht, dazu wurden sie auch nicht ausgebildet.
In grösseren Zeiträumen gerechnet - entspricht dieser Prozess einer Wiederaufforstung unter neuer Herrschaft. Hätten die Sozialstaatler das verstanden - gäbe es keinen Sozialstaat, erst dieses Konstrukt hatte die alten Rechte und Ansprüche der Urbewohner ausgehebelt. Das ist ein nahezu perfektes System, denn bis kurz vor dem Untergang werden sie dieses System versuchen am Leben zu erhalten, weil sie glauben ohne ein Sozialsystem gibt es kein Überleben.
Sklavenhaltung gibt es überall - und entspricht der Normalform und die Möglichkeiten sind nicht überall gleich. Als Sklave muss man in der Lage sein, das zu erkennen, sonst ist ein Entkommen unmöglich. Gute Gladiatoren hatten ebenso so wie z.B. brauchbare Lehrer - für sich und ihre Familien, die Möglichkeit ihren Stand zu verlassen. Gute Leute braucht jedes System .... ganz besonders in Sklavenstaaten ist diese Gruppe sehr klein und er Aufstieg ist hart und dauert lange.
Immer wenn diese Form der Selektion ausgeschaltet wird, geht dieser Staat unter .... und ein neuer wird sich bilden.
Menschsein setzt einen physischen Körper voraus - innerhalb dieser Grenzen hat sich die Sklavenhaltung bisher bewährt. Seit der Planet bewohnbar ist - und es Menschen gibt, laufen die Zyklen von Entstehen und Vergehen - es ist eine Erfolgsstory.
Gruss
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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!