Ich glaube das jetzt schon zu sehen. Beispiel "notwendige" Technik. [edit: PS]

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Mittwoch, 03.08.2022, 02:23 (vor 10 Tagen) @ mh-ing441 Views
bearbeitet von Hannes, Mittwoch, 03.08.2022, 02:51

Hallo Kollege,

kann Dir nur beipflichten:

Ich weiß nicht, ob Gold da das sichere Teil ist.

Ja, ist es! Aber "nur" sehr langfristig, wahrscheinlich erst gut für die Erben? Aber das ist schon in Ordnung, wenn man einen Teil seines Vermögens so anlegt, gleichsam weit weg legt. Wer aber das zu 100% tut, ist m. E. gemütskrank oder so.

Erst nach dieser Phase kann es für den Neuanfang gut sein und daher ist es ein Bewahrungselement für das Vermögen. In der Krise aber wird Gold genauso wie viele andere werthaltige Güter stark abgewertet, weil die Masse das Geld für die lebensnotwendigen Dinge benötigt, folglich sowohl Nachfrage fällt als auch Angebot an solchen Dingen steigt.

Sehr schön formuliert. Oder, wenn man kurzfristig damit spekuliert, mit Hebeln und so weiter. Aber das ist ja wie mit jeder Arbeit: Wissen, Fleiß, Zeitaufwand muss man schon einbringen. Dafür bin ich hier zu faul, sozusagen.

Cash ist daher wohl sicherer. Nur, wenn das in eine Hyperinflation umschlägt, dann ist das Cash weg und Gold wäre die bessere Wahl gewesen.

Besser daher mehrere Optionen zu fahren, sofern möglich. Was wirklich kommt, ich weiß es nicht.

Das weiß niemand, genau, was richtig ist. Manche glauben es zu wissen, aber ob deren Plan besser ist als meiner ...
[[hae]]

Ich hatte des öfteren über meine Anlagestrategie hier berichtet, beispielsweise das: "wenn Du nicht weißt, was die Zukunft bringt, und Deine Bekannte auch nicht, ich sowieso nicht: Diversifizieren.

Es ist schon alles gesagt, nur nicht von allen.

Man muss das Rad nicht neu erfinden." und hatte da einen guten Artikel zitiert über diese uralte jüdische Anlagestrategie.

Bei mir ist der Schwerpunkt bei Jetzt-Leben-Aber-Vorsorgen. Mein Klimasplitanlage kaufen und bauen mag banal wirken. Aber es befriedigt mich.

Ich will mein Geld in Werte transferieren und bei Aktien schrieb ich ja auch schon hier, dass ich meine Wohnungsbau u. a. abgestoßen habe. Das wird alles fallen, fast wertlos werden vermute ich. Aber eben nicht alle wie meine Gazprom. Indgesamt bin ich im Plus, Rendite und gut ist's.

In der Offenbarung ist genannt, dass eine Tagesmenge Weizen den Tageslohn kostet, Wein und Öl (die Luxusprodukte) aber sich nicht verteuern. Das könnte einen Hinweis geben, d.h. lebensnotwendiges wird extrem teuer, all das, was entbehrlich ist, nicht.

Die damalige Bibeltextauswahlkommission wird die Offenbarung schon so zusammengestellt haben, dass sie plausibel ist. Die waren ja angeblich damals im Schnitt intelligenter als wir heute, wovon auch ich überzeugt bin. Ich nehme also an, die hatten so was schon, nämlich, dass plötzlich und unerwartet "lebensnotwendiges extrem teuer wird, all das, was entbehrlich ist, nicht", wie Du sehr richtig anmerkst, und nun für unsere nahe Zukunft geltend, m. E. Wie sehr, weiß niemand.

Ich bin aktuell auf der Jagd nach einem fetten Ladegerät, angepasst an mein neuen Benzingenerator. Das Problem ist, wenn meine vorhandenen durchaus guten Lademöglichkeiten (die Solarwechselrichter zum Beispiel) damit im Notfall gespeist werden müssen, muss der Benziner zu lange lärmen. Bessere Ladegeräte (wie ich sie habe) liegen trotzdem nur bei 0,5 kVA. Ist die Leistung des Ladegerätes aber bei der Nennleistung des Generators, also > 2 kVA, dann brauche ich nur ein Viertel der Zeit (den gefährlichen!) notwendigen Radau zu machen.

Im Wort "notwendigen" steckt Die-Not-Abwenden drin. Ich hatte mir ein universelles hochwertiges Ladegerät im Januar beschafft nach langer Recherche, weil ich es für notwendlig erachtete:

Summe ohne MwSt.:
EUR 517,90
Anzurechnende MwSt.:
EUR 98,40
Summe:
EUR 616,30

Nun kostet das gute Stück 843,63 Euro bei derselben Bezugsquelle.

Ich halte Ladegeräte derzeit für ggf. sogar lebensnotwendig. Man denke beispielsweise an die armen Schweine in der Intensivhaltung und die Ersatzstromanlage für die Lüftung, wasweißich, bin kein Bauer. Jedenfalls nehmen das nun mehr so wahr wie ich, Folge:
843,63/616,30 = 1,368862566931689; also 37% Preissteigerung im halben Jahr.

Ich tippe für das Jahr gerechnet (bis Januar 2023) auf +200%
:-(

Und/oder es ist simpel ausverkauft.

Tschaumama ...

H.

PS: Habe jetzt mal nach dem aktuellen Preis meiner Klimasplitwärmepumpenheizkühlanlagen auf dem Dach geguckt:

Kostet jetzt 499,80 Euro das Stück. Habe ich im März für 799,60 beschafft, beide! Nun zahlte ich nen Tausender, wenn!
499,80*2/799,60 = 1,250125062531266; also 25% teurer in gut vier Monaten, selbes Teil, selber Lieferant. Nicht so sehr gestiegen, weil nicht so notwendig.
siehe: Ich will nur die Chancen nutzen, die sich bieten, hier ausgereifte Technik (Wärmepumpe) und solide+billig! erhältlich obendrein (noch!).
Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Dienstag, 02.08.2022, 03:45 @ aliter204 Views

Villeicht sind ja bald diese geilen Teslas ziemlich preisgünstig zu haben. Weil Motortausch fällig, ich tippe auf Holzvergasermotor Marke Volks-Motor. Holz wirds immer geben, notfalls BioMeilerReaktor unter der Haube mit "Unkraut"-Pflücken an der Autobahn.
[[ironie]]

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.


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