G36 meltdown Versuch 900 Schuß - ohne Befund

Fidel, Montag, 01.08.2022, 14:59 (vor 17 Tagen) @ hörby1560 Views

Hallo

zum Betreff
https://www.youtube.com/watch?v=iTbTyFloelc

Das G36 ist keine schlechte Waffe, es gibt keine Wunder.

Zu Beginn als leichtes MG verwendet, musste die Patrone wegen Reichweite und Durchschlagskraft versagen. Heißgeschossen gibt es keinen Rohwechsel, zugleich mit dem G36 ein adäquates MG einzuzführen war wohl zu teuer.

G3/MG3 7.62x51 unerreichbar für den Natokaliber 5.56x45.
Restbestände an G3 wurden sogleich nach Afghanistan abgegeben, nach ersten Verlusten.

Zu teuer ist eine artgerechte Schießausbildung, nicht jeder trifft aber jeder entschuldigt sich.

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Panzerhaupitze 2000 sollte ebenfalls eine Wollmichsau sein,
https://de.wikipedia.org/wiki/Artillerietruppe_(Bundeswehr)
und ist neben dem Raketenwerfer Mars EINZIGER Geschütztyp der BW.

Dass die BW niemals wochenlange Artillerieduelle bestehen wird, war bei Einführung klar.
Fragen keine.

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Schützenpanzer Puma, ähnliche Geschichte.
Die Montage soll 5000 Arbeitsstunden erfordern was eindeutig auf eine Arbeitsbeschaffungsmassnahme läuft, weil Massenproduktion ausgeschlossen ist. Im tiefsten Frieden waren die bestellten Stücke Luxus, die Anforderung für Schwangere k.o. Kriterium.

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Dasselbe mit Howitzer M777 - luftlandetauglich verwendete man AlTi Legierungen, die keinem Dauerbeschuß standhalten. Alles bekannt nur nie öffentlich gemacht.

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Die Nato ist für ebenbürtige Gegner nicht einsatztauglich,
für die dritte Welt langt es seit der Flucht aus Kabul auch nicht mehr.

Wer sich für diese Truppen verdingt,
dem ist nicht zu helfen.


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