Feste Planeten funktionieren pauschal alle ähnlich.
Der Mond resultiert aus eine Kollision mit dem, was die Erde vorher war.
Also hätte der Mond das auch.
Vielleicht hat es es aber tatsächlich mal gehabt.
Aber aufgrund der Größe (Brennstoffvorrat) ist dort der Ofen aus.
Und wie einen Ofen muss man das Prinzip so oder so verstehen.
Der hält die Wärme, auch wenn drinnen nichts mehr los ist.
Das was die mit Erdwärme beheizten Gebäude aber verbauchen und als Warmwasse (vor Allem, sind über 50%) oder Heizwärmeverluste abgeben und das dann freilich wieder ins All abgestrahlt wird, fehlt nun mal.
Genauso, als würde man die Fenster im Kachelofenbeheizten Zimmer öffnen, wodurch es schneller kalt wird, also ohne dem.
Die WP beschleunigt also den Abkühlungsprozess und verkürzt die Existenz der Erde.
Ich wiederhole, es bleibt ja nicht bei WW und Heizung.
Alles, was Energie "nachfragt", kann nach Umwandldung aus der Erdwärme entnommen werden.
Wenn wir in 6 m Tiefe eine Temp Differenz von 8° und in 150 m Tiefe eine von 18° C haben, wann ist die WP und das gesamte Konstrukt effektiver?
Freilich, je tiefer man bohrt.
Und der Wettlauf dorthinein läuft ja bereits!
Je tiefer, desto weniger Strombedarf der WP.
Was kostet Strom?
Siehste also gehts ab in die Tiefe!
Einen anderen radioaktiven Zerfallsprozess kennen wir ja aus den ehemaligen AKW.
Dort wird GENAU DIESE WÄRME gezielt abgeführt und damit Wasser gekocht und die überflüssige Wärme als Dampf als Wolkenfabrik in die Atmosphäre entlassen.
Warum tut man das, wenn es nach Deiner Idee auch so kalt werden würde?
Um das System beherrschbar zu halten.
Oder um welches AKW würde sich die Hitze, wenn Kühlung obsolet wäre und die Materialen es kompensieren würden, länger halten, das mit oder das ohne Kühltürme?
Die Erde ist mit ihrem Wärmehaushalt im Inneren im Gleichgewicht und in einem natürlichen Abkühlungsprozess.
Das sieht man anhand der ehemaligen vulkanischen Aktivität im vergleich zur aktuellen. (z.B. Hegau oder Rand des Erzgebirges oder Eifel) Deutschland hatte dutzende aktiver Vulkane, heute keinen Einzigen.
In dieses natürliche annähernde Gleichgewicht greift der Mensch aus Energiehunger beschleunigend ein.
Die Begrenztheit seines Vorstellungsvermögens war an etlichen anderen Stellen auch schon stets in Tragik geendet - mehr ist es nicht!
Und wer aufmerksam gelesen hat, weiß auch, was die eigentliche Aufgabe des Menschen wäre, möchte er seinen Lebensraum Erde wirklich erhalten.
Er müsste genau das Gegenteil von WP Prinzipien mit den Tiefbohrungen machen.
Energien in die Erde einspeisen, auf dass die Vulkanische Aktivität wieder beginnen könnte.
Denn die Stärke der Atmosphähe war zu dieser Zeit eine viel mächtigere als die heute, weil das Magnetfeld aufgrund der gegebenen Umstände, (mehr Hitze mehr Magma) deutlich effizienter den Sonnenwind ableiten konnte.
Letztlich kann man hier auch noch die Frage stellen, wieso denn die Gasplaneten im Sonnensystem erst jenseits der Marsbahn zu finden sind!
Weil der Sonnenwind seine Wirkung, die wir hier noch spüren, dort draussen nicht mehr hat.
Ein Jupiter in der Merkurumlaufbahn wäre binnen Tagen "sonnenwindverblasen", oder von dem genausoviel übrig, wie vom Merkur eben zu sehen.
Das (sonnenwindschützende) Magnetfeld kann nur mittels flüssigem Erdkern bestehen.
Möchte man es erhalten, sollte man schauen, dass dorthinein Energie zugeführt statt entnommen wird.
Aber in diesem System wirds nciht passieren, weils keiner zahlen will - oder schon die Diskussion dahin müßig ist.
Wenn man aber hinsichtlich Steuern /Abgaben gepaart mit Gateskrimineller Energie diesen Gedanke verfolgt, dann ist eine solche Maßnahme "ertragreicher" als Ablasshandel.
Nebenbei - das (dicke Atmosphäre) schützt eben auch und insbesonders vor herabfallenden Himmelskörpern.
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"...nein, wer NICHT kämpfen will, der fällt genauso!"
(Zur Erklärung, man "fällt" im Krieg, ohne Krieg hieße es man stirbt!)