nur ein paar LINKs

Weiner, Dienstag, 12.07.2022, 00:00 (vor 1447 Tagen) @ Manuel H.2307 Views

denn es gibt da mehr als genug unzensiertes und nicht hingebogenes Material zu diesem Thema

https://www.inconvenienthistory.com/12/2/7295

https://kvk.bibliothek.kit.edu,

Kataloge auswählen "deutschland"

bei Titel "rheinwiesen" eingeben

folgende Titel wird man auf diese Weise allerdings nicht finden:

https://www.zvab.com/servlet/BookDetailsPL?bi=31006502589&searchurl=sortby%3D20%26t...

https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=idn%3D107...

https://www.kronenacker.de/historisches/rheinwiesenlager/

deckt sich mit US-Augenzeuge:

https://ww2gravestone.com/an-american-rhine-meadows-camp-guard-speaks-out/

Leider ist die Wirklichkeit sehr viel komplizierter, als subjektive Einzelberichte es uns nahelegen - so furchtbar diese sich auch anhören. Die Kriegsmaschinerien 1940 - 1945 mussten sich mit zig Millionen Kriegsgefangenen auf allen Kontinenten auseinandersetzen, unter einander widerstreitenden Interessen- und Ressourcenlagen. Niemand kann sich heute die entsprechenden "Managementprobleme" mehr vorstellen.

The Development of American and Allied occupation policies regarding German prisoners of War
Autor: Jack R Jr Schodlbauer University of South Alabama 1998

History of Prisoner of War Utilization by the United States Army 1776 - 1945, by George G. Lewis & John Mewha (1955)

[zB. Wollte man anfangs 1,3 Mio. Deutsche am Rhein den Franzosen überlassen für Arbeitseinsätze beim Wiederaufbau und in der Landwirtschaft, sah dann aber, dass man keine Transportkapazitäten hatte, den Franzosen nicht trauen konnte - und bis die Herren Politiker und Generäle, die meisten von ihnen sowieso Arxxxlöcher, alles ausdiskutiert hatten, waren schon Tausende Gefangene gestorben ...]. Und wie ist es den russischen Gefangenen nach den ersten Barbarossa-Kesselschlachten ergangen?? Bitte mal nachlesen!!

Der Krieg öffnet die Türen zu solchen Höllen, auch der jetzt von Putin begonnene. Denn einmal losgelassen, können die Ereignisse nicht mehr kontrolliert werden und gehen den Schicksalsgang - erste sehr kritische Eskalation, noch begrenzt in der Ukraine, in etwa vier Wochen.

Meines Erachtens sollte man sich aktuell auf das Sterben bzw. auf das ÜBERLEBEN konzentrieren, das vor uns liegt, nicht auf das, das hinter uns liegt.


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