Der Ukraine-Krieg ist für die dumme Göre offensichtlich der zur Zeit ergiebigste Broterwerb.
Entsprechend dann bei sotwe dieser Erguss:
Die Rechnung aus ukrainischer Sicht ist eigentlich ganz einfach: Je mehr schwere Waffen das Land schneller erreichen, desto weniger Menschen sterben.
Bei ukraineverstehen.de findet sich das, aus dem sich Erklärungen ableiten lassen.
Rebecca Barth ist freie Print- und Hörfunk-Journalistin und arbeitet unter anderem für den Rundfunk Berlin Brandenburg, das Deutschlandradio, den "Tagesspiegel" und für das Magazin Fluter.
Seit 2014 pendelt sie regelmäßig zwischen Berlin und Kyjiw und beobachtet den gesellschaftlichen und politischen Wandel in der Ukraine. In Berlin studierte sie Slawistik und Osteuropastudien. Ihre Abschlussarbeit über ukrainische Soldatinnen erschien als Paper in dem Buch Gender and Power in Eastern Europe.
Man muss wissen, dass die unreife Göre Jahrgang 1992 ist. Dem entsprechend liest sich dann auch ihr Aufsatz über Kiew, der offensichtlich unter dem Motto abgelaufen ist: Wenn mich die Kakerlake im Bett nicht gestört hätte. Der eindruckvollste Satz in ihrem Machwerk über 1733 Worte bzw. 11058 Zeichen vom 30.06.2014:
Ich hatte eine sehr schöne Woche in Kiew.
Und für die ganz dummen Zeitgenossen hat die Barth auch dieses FAQ zusammen geschrieben, hier ein Auszug:
Wie realistisch ist die Wiederherstellung der territorialen Integrität?
Der ukrainische Präsident Selenskyj will den Krieg bis Ende des Jahres beenden. Auch die Rückeroberung der seit 2014 von Russland besetzten Krim und der sogenannten Volksrepubliken im Donbass wird dabei von vielen ukrainischen Offiziellen als realistisches Kriegsziel genannt. Oleksij Melnyk hält das aber für unwahrscheinlich: "Ich nehme an, dass Präsident Selenskyj eher über seine Wünsche und Hoffnungen anstatt über tatsächliche Pläne gesprochen hat."
Alles nur dummes Geschwätz, was die unreife Göre (30) wiedergibt und was dem ÖRR offensichtlich als Grundlage dient.
Die Barth lebt wohl vom Zeilengeld.
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Fred