Eisenhower's Death Camps – Die Rheinwiesenlager
The German POWs were denied enough food and water and had to sleep in holes which they dug with their bare hands. In the Bad Kreuznach cage alone, 557,000 men were interned in an area that could only comfortably hold 45,000 and the camps soon became huge latrines. Prisoners died in their thousands through deliberate starvation, disease and exposure. The task of guarding these prisoners, numbering around 920,000, fell to the men of U.S. 106th Infantry Division. The former U.S. Prison Guard at the Andernach enclosure Adjunct Professor of Philosophy and Religion Martin Brech wrote: Quickly they grew emaciated. Dysentery raged, and soon they were sleeping in their own excrement, too weak and crowded to reach the slit trenches. Many were begging for food, sickening and dying before our eyes. We had ample food and supplies, but did nothing to help them, including no medical assistance. Top image: German officers Hauptmann Karl Güntzel and Major Karl Damm being transported by the U.S. 4th Armored Division, pass by a 37th Armored Battalion M5 Stuart tank during the surrender of Hersfeld on March 31 1945. Credit: Richard James Molloy. U.S. Army Signals Corps. FU. Middle image: Dutch collaborationists photographed at the Harskamp POW camp following the defeat of the German Reich. Approx. 4,000 Dutch collaborators including volunteers of the Waffen-SS were awaiting trial in this camp. In the center stands a veteran of SS-Panzergrenadier-Regiment Germania of the 5.SS-Panzer-Division Wiking still wearing his Iron Cross First Class, Infantry Assault Badge in Silver and Wound Badge in Silver. Photo by Dutch photojournalist Willem van de Poll in June 1945. Credit: Benjamin Thomas. Nationaal Archief. FU. Bottom image: the enclosure at Sinzig on May 12 1945. On that date, 116,000 POWs were held there. These POWs are in a barbed wire fenced open field with little or no shelter. The Red Cross (ICRC) was prohibited from providing aid and visit the U.S. run Rhine meadow camps until Feb. 1946. U.S. Army photo.
Eingefügt.
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Die deutschen Kriegsgefangenen bekamen nicht genügend Nahrung und Wasser und mussten in Löchern schlafen, die sie mit bloßen Händen gruben. Allein im Bad Kreuznacher Käfig waren 557.000 Männer auf einem Gelände interniert, das nur 45.000 Menschen aufnehmen konnte, und die Lager wurden bald zu riesigen Latrinen. Die Häftlinge starben zu Tausenden durch absichtliches Verhungern, Krankheiten und Entblößung. Die Bewachung der rund 920.000 Gefangenen oblag den Männern der 106. US-Infanteriedivision. Der ehemalige US-Gefangenenwärter in der Andernacher Anstalt und außerordentliche Professor für Philosophie und Religion, Martin Brech, schrieb: Schnell wurden sie ausgemergelt. Die Ruhr wütete, und bald schliefen sie in ihren eigenen Exkrementen, zu schwach und überfüllt, um die Schützengräben zu erreichen. Viele bettelten um Essen, wurden krank und starben vor unseren Augen. Wir hatten reichlich Lebensmittel und Vorräte, aber wir taten nichts, um ihnen zu helfen, auch keine medizinische Hilfe. Bild oben: Die deutschen Offiziere Hauptmann Karl Güntzel und Major Karl Damm, die von der U.S. 4th Armored Division transportiert werden, fahren während der Kapitulation von Hersfeld am 31. März 1945 an einem M5 Stuart-Panzer des 37th Armored Battalion vorbei. Bildnachweis: Richard James Molloy. U.S. Army Signals Corps. FU. Mittleres Bild: Niederländische Kollaborateure, fotografiert im Kriegsgefangenenlager Harskamp nach der Niederlage des Deutschen Reiches. Etwa 4.000 niederländische Kollaborateure, darunter Freiwillige der Waffen-SS, warteten in diesem Lager auf ihren Prozess. In der Mitte steht ein Veteran des SS-Panzergrenadier-Regiments Germania der 5. SS-Panzer-Division Wiking, der noch sein Eisernes Kreuz Erster Klasse, das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber und das Verwundetenabzeichen in Silber trägt. Foto des niederländischen Fotojournalisten Willem van de Poll im Juni 1945. Bildnachweis: Benjamin Thomas. Nationaal Archief. FU. Unteres Bild: die Einfriedung von Sinzig am 12. Mai 1945. An diesem Tag waren dort 116.000 Kriegsgefangene untergebracht. Diese Kriegsgefangenen befinden sich auf einem mit Stacheldraht umzäunten offenen Feld mit wenig oder gar keinem Schutz. Dem Roten Kreuz (IKRK) war es bis Februar 1946 verboten, Hilfe zu leisten und die von den USA betriebenen Rheinwiesenlager zu besuchen. U.S. Army photo.
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Mfg.H.