Neben meiner Linie liegst Du nicht. [editiert nachträglich, allerlei Eigenzitate rausgekramt]

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Donnerstag, 23.06.2022, 10:28 (vor 13 Tagen) @ TurnAround1830 Views
bearbeitet von Hannes, Donnerstag, 23.06.2022, 11:01

Hallo Naclador,

das wird spannend.
Den diplomatisch gewählten Ausdruck "Prüfen" sehe ich als Warnschuss an "interessierte Kreise".
Tatsächlich müsste mit der Schaffung eines neuen Weltwährungssystens eine Neubewertung der auf US-Dollar laufenden Assets erfolgen. Das ist sicherlich ein gewaltiger Prozess und lässt sich nicht über das Knie brechen.
Möglicherweise verbunden mit massiver Abwertung von US-Dollar/EURO und angekoppelter Währungen.
Somit könnte der Ausdruck "Prüfen" als Hinweis an Halter von US-Dollar zu werten sein, sich langsam aus dieser Währung zurückzuziehen.

Liege ich damit daneben?

Grüsse
TurnAround

Neben meiner Linie liegst Du nicht. Aber das ist egal, ob ich/Du Recht habe(n), das GROSZE SCHACHSPIEL ist schon ein gutes Bild dafür. Das Spiel der Mächte bestimmt.

Ich verweise auf meine auch hierzu (Schaltet Putin den Dollar aus? [[zwinker]] ), analog zum Thema "Gashahn" passende Aussage:

"
Die Antwort gibt Dir Schach.

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Dienstag, 26.04.2022, 12:49 @ der_Chris2377 Views
bearbeitet von Hannes, Dienstag, 26.04.2022, 12:54

@ der_Chris2377: "Wieso liefert der Russe weiter Öl, Gas und Kohle?

- Abnehmer außerhalb der EU müssten doch Schlange stehen?
- Der Wertewesten kann innerhalb von Tagen einpacken, auch Waffenlieferungen wären schnell erledigt!
- Die weiße Fahne wäre schneller draußen, als der letzte Tropfen Öl aus der Pipeline gelutscht!
- Der Krieg in der UKR und mit dem Wertewesten wäre GEWONNEN!

Es kann doch nicht ernsthaft mit Devisen zusammenhängen. Dafür kriegen die doch eh nix am Markt. Nach all den Provokationen bin ich echt baff, dass der Vladdi irgendwie nix macht, außer zugucken.

Gibt´s ein schlagendes Argument, im business as usual Modus zu verbleiben?
Warum hält man die Kämpfe aufrecht, wenn man doch in wenigen Tagen alle Kriegstreiber trocken setzen könnte?

Da fehlt mir die Phantasie für den Status Quo..."

[Dazu schrieb ich damals meine Antwort so]: Beim Schach geht es darum, dem gegnerischen König die Aktionsfähigkeit zu nehmen. Nicht darum, die Dame zu klauen. Besonders, wenn letzeres sich anbietet sehr oft nicht.

H.

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.
"

Wie von mir erwartet, macht Putin den Gashahn nicht schlagartig zu. Der Westen hatte Zeit zum Nachdenken. Aber der Westen will nicht. Noch nicht. Vielleicht ist es ja auch zu spät nun. Kürzlich die offizielle Aussage der Russen meinend, dass - sinngemäß - Russland dem Westen nie wieder trauen werde. Ich: Der Riemen ist runter. Und heute ist er noch viel "runterer". [[sauer]]

Ich schrieb also am Dienstag, 07.06.2022, 04:37 @ FOX-NEWS1905 Views:

"Sie haben es nun geschafft, den Russen aus Europa rauszuekeln.

Das ist ein seit Jahren laufender Prozess, nun darüber zu jaulen, dass Krieg ist, ist Heuchelei.

Ob sie Europa zerstören werden? also wie weitgehend? werden wir sehen.

Und der Russe spielt jetzt Schach gegen (!) "den Westen" (wer ist das? M. E. nicht "Europa"). Der Riemen ist runter für den Russen! So ist die Lage, leider.

...
Also änderte der Russe wie beim Schach die Strategie, um seine langfristigen Ziele zu erreichen, hier: Sich "Den Westen" von der Pelle zu halten. Was er m. E. schaffen wird, Frage ist nur, wie sehr Europa leiden wird. Und die Ukraine wird am Ende erkennen müssen, dass sie das auch billiger hätte haben können, nach dem Friedensvertrag (aber das ist "dem Westen" egal).

Europa wird m. E. von der EU-Machthabern verraten, und ist nicht erklärter ( aber de facto) Kriegsgegner "des Westens". Der Russe auch, einer der Kriegsgegner "des Westens", so wie auch der Iran, und der Chineser, und ... und ... und ..."

Nachträgliche Hervorhebeungen soeben von mir.

Und das mit dem Schach meine ich noch heute so! Gilt auch für den Weltfinanzkrieg, logisch.

TschauMama, wie der Bayer sagt.

H.

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.


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