Carl Schmitt, icke höre dir trapsen; aber, wie die Katze um den heißten Brei herumschleicht
Mein Artikel behandelt nur prinzipiell, wie die Vorstellung vom menschlichen Körper als Maschine zur gesellschaftlichen Maschine führt. Darauf kam es mir an, nicht auf Details.
Der Staat als Mechanismus bei Hobbes und Descartes
Diese Maschine wird, wie Mophistopheles richtig sagt, von der Exekutive (über emotionalen Missbrauch) gesteuert, denn in der Exekutive sitzen die Spitzen der Regierungsparteien, die die Parlamentsmehrheit in der Hand haben.
"Der Staat sind wir alle" ist in der Tat eine leere Phrase. Der Staat als Machtapparat befindet sich in der Hand einer Parteien-Oligarchie. Wir Untertanen haben darauf so gut wie keinen Einfluss.
Nicht wirklich. Die Parteienoligarchie ist eigentlich dazu da, um den Unternehmen bestmögliche weltweite Konkurrenzbedingungen zu schaffen. Die revanchieren sich mit Steuerzahlung, die im Idealfall sehr viel höher liegt als die Steuern, die die Unternehmen der Konkurrenzparteienoligarchie an jene bezahlen, womit die eigene Parteienoligarchie unangefochten am Ruder verbleiben kann. So läuft es jedenfalls gemäß dem theoretischen Postulat und die Parteienoligarchie kann ungefährdet an der Macht verbleiben.
Nicht aber so im Krisenfall, wenn das Ende kurz bevor steht. Das merkt man daran, wenn die Parteinoligarchie aus ihrer "dienenden", nämlich, die Früchte zu verteilen, Rolle heraustritt und versucht, selber die Früchte zu erzeugen, also die Wirtschaft zu dominieren. Kurz vor dem Ende sage ich deswegen, weil das in der Vergangenheit regelmäßig schief gegangen ist und alle Parameter darauf hindeuten, das es auch diesmal gewaltig schief gehen wird.
Um den heißen Brei schleicht die Katze so lange herun, so lane sie nicht erkennt, das die Mäuse keine Katzen sind und niemals zu Katzen werden können, die sich immer im Loch verkriechen, sobald sie den Schatten einer Katze wahrnehmen.
Gruß Mephistopheles