Kurier meldet es auch
die nächste rote Linie, die Moskau überschreitet:
Feindbild Nummer eins der Russen.
Getroffen worden seien sowohl ukrainische Soldaten als auch Zivilisten. Der Einsatz von chemischen Kampfstoffen ist als Kriegsverbrechen geächtet.
Allerdings haben Politiker in Russland und pro-russische Politiker im Donbass zuletzt mehrfach darauf verwiesen, dass der Einsatz chemischer Kampfstoffe in ihren Augen durchaus angebracht sei. Der Verteidigungssprecher der selbsternannten Donezker Volksrepublik Eduard Basurin etwa sagte kürzlich, "chemische Truppen" sollten die letzten Verteidiger Mariupols attackieren. "Sie werden einen Weg finden, diese "Maulwürfe in ihren Löchern auszuräuchern".
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