NST würde sagen, der Körper ist letzlich nur eine verfaulende Hülle, austausch und ersetzbar, für die ewige Seele eher ein Hindernis, aber unumgänglich um bestimmte Erfahrungen (wie Schmerz, Hunger, Durst, ..) zu machen.
Ich könnte mir vorstellen, dass das dann auch für diejenigen gilt, die im Ausland leben. Impfausweis .... Rente; kein Impfausweise..... keine Rente.
.... das du sehr schön auf den Punkt gebracht hast, eher theoretisch betrachtet. Jeder weitere Tag der verstreicht, wird aus dieser Theorie immer mehr Praxis u. Realität.
Nicht nur, dass die realen Alterungserscheinungen nicht mehr verdrängt werden können - auch Training jeglicher Art, verhindern den kommenden Tod nicht.
Als Rentner im Ausland, muss jährlich eine Lebensbescheinigung dem Versicherungsträger übermittelt werden - das könnte man sehr leicht, mit einem Impfstatus updaten. Dann spielt es keine Rolle, wo man lebt ... so einfach gehts. Gleiches Recht für alle - Versicherten, darauf wird geachtet werden.
Niemand wird sich irgendwo verstecken können, wenn er auf Sozialtransfers angewiesen ist. Es wird auch keine Kreuzfahrten für Rentner mehr geben - vielleicht eine letzte Fahrt ohne Wiederkehr .... und freies Reisen dürfte nicht einmal in der EU für alle so wie früher machbar sein, alleine aus Kostengründen heraus nicht.
Die Plätze sind verteilt - nur noch ab Millionärsklasse - mit selbigem als Nettovermögen, können sich dem vielleicht noch entziehen - also in ein anderes Land gehen, aber alles auf eigene Kosten. Die Frage ist nur, können sie die Ablöse bezahlen .... die der Staat fordern wird?
Ob Leute wie ich, die schon weg sind, die besseren Karten haben, schaumer mal.
Wenn ich auf die letzten 10 Jahre zurückblicke - und mir vorstelle, sie statt dessen in der EU verbracht zu haben, dann ist die Antwort einfach - ich hatte definitiv die bessere Wahl getroffen.
Die Zukunft - also meine, der geht langsam die Komponente Zeit verloren, völlig Orts unabhängig läuft der Prozess. Die Kreise die mein Restleben zieht, werden kleiner - merkbar inzwischen. Also z.B. 1000 km Fahren mit dem Auto, ist kein Ding, das ich noch freiwillig machen werde, heute fliege ich, fahre bei jemand mit oder mit dem Zug oder Bus.
Das ist völliger Quatsch - im Alter oberhalb von 60 Jahren sich noch 2 Wohnorte zu halten. So sehe ich das - man verschwende seine eigenen Lebens-Ressourcen u. das summiert sich sehr schnell.
Freiheit heisst aus meiner Sicht - sich da klar zu entscheiden, wo man sterben will. Ob das dann so klappt, das ist ein anderes Thema. Das typische für die Zeitqualität ist, man will sich alle Optionen offen halten.
Optionen die es gar nicht mehr gibt und auch noch nie gegeben hat - für normale Bürger. Heute arbeiten die Fakten diesen Umstand immer klarer heraus - aus den gängigsten Illusionen.
Am Ende sind wir alle tot.
Gruss
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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!