Dazu die Eskimos (Inuit)

Manuel H., Freitag, 01.04.2022, 23:33 (vor 1409 Tagen) @ Olivia4074 Views

15. März 2015. Die Inuit-Ältesten bemerken den Klimawandel in den schmelzenden Gletschern, dem Verfall der Seehundehaut, Verbrennungen an Seehunden und das schwindende Meer-Eis. Sie schreiben diese Veränderungen des Klimas Veränderungen im Himmel zu. Die Stammesältesten behaupten, dass die Sonne nicht mehr dort aufgeht, wo sie früher aufging. Die Tage werden schneller warm und dauern länger.
Die Sterne und der Mond sind an neuen Orten am Himmel, was die Temperaturen beeinflusst. Dies ist die Ansicht eines Volkes, das sich in seinem Überlebenskampf auf die Ortung des Mondes und der Sterne verlässt, da sie in Teilen des Jahres in völliger Finsternis leben.
Anders als in der Vergangenheit seien sie nicht mehr in der Lage, das Wetter vorherzusagen, sagen die Ältesten. Sie beobachten, dass die wärmeren Winde die Schneewehen verändern, was ihnen die Navigation übers Land erschwert. Die Population der Eisbären steigt an, weshalb die Tiere bis in die Inuitsiedlungen streifen.


https://www.thebongiovannifamily.it/segni/zeichenin-deutscher-sprache/5940-erdachse-ver...

Diese Nachricht hatte ich ca 2015 als Video gesehen und es hatte mich deswegen getriggert, weil es mir rätselhaft war, wieso ich plötzlich so oft durch die Sonne geblendet werde, so als hätte sich der Sonneneinfall verändert. Dachte mir, das kann ja gar nicht sein, dass sich da etwas verändern könne, denn dann hätten die zuverlässigen Medien sicherlich dazu etwas veröffentlicht, schließlich sind ungezählte Wissenschaftler mit der Beobachtung unterwegs. Ich war 2015 schlichtweg verwundert, dass das nur den Eskimos auffiel, aber nicht der Wissenschaft, bin dem aber nicht weiter nachgegangen.

Witzig, der Klimaschwindel verursacht doch ein großes Sterben der lieben Eisbären, hab ich gelernt und artig die vielen Bilder von fast verhungerten Eisbären in der Presse verfolgt und jetzt beschweren sich die Eskimos über zu viele Eisbären.


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